White Chocolate Macadamia Cookies
White Chocolate Macadamia Cookies sind schon immer eine meiner liebsten Kekssorten! Für mich müssen sie immer besonders weich sein. Die[…]
Mehr dazuAmerican Chocolate Chip Cookies sind vermutlich die bekanntesten Kekse der Welt. Groß, leicht goldbraun, mit geschmolzenen Schokostücken und einer Mitte, die noch weich sein darf. Genau so kennt man sie aus amerikanischen Cafés und Bäckereien. Das Besondere an ihnen ist nicht nur der Geschmack, sondern auch die Konsistenz. Ein guter Chocolate Chip Cookie ist außen leicht knusprig, innen aber weich und fast ein bisschen „chewy“. Genau diese Mischung macht den typischen Charakter aus und unterscheidet sie deutlich von vielen europäischen Keksen. Im Rezept erfährst du, wie du genau diese Konsistenz hinbekommst und mit welcher Schokolade sie am besten funktionieren.
Im Vergleich zu klassischen Butterkeksen sind American Chocolate Chip Cookies deutlich größer und dicker. Sie werden meist als Teigportionen auf das Blech gesetzt, sodass sie beim Backen auseinanderlaufen und ihre typische Form bekommen.
Ein weiteres Merkmal ist die Textur. Während viele Kekse komplett knusprig gebacken werden, sollen Chocolate Chip Cookies innen weich bleiben. Diese leicht zähe Konsistenz, im Englischen oft als „chewy“ beschrieben, gehört einfach dazu. Gerade dieser Kontrast zwischen knusprigem Rand, weicher Mitte und schmelzender Schokolade macht den Reiz aus.

Die Geschichte der Chocolate Chip Cookies beginnt in den 1930er Jahren in den USA. Entwickelt wurden sie von Ruth Wakefield, die gemeinsam mit ihrem Mann das Toll House Inn in Massachusetts betrieb.
Der Legende nach hackte sie Schokolade in Stücke und mischte sie in einen Keksteig. Beim Backen schmolz die Schokolade nicht komplett, sondern blieb als weiche Stücke im Teig erhalten. Das Ergebnis wurde schnell beliebt und verbreitete sich in den USA.
Heute gehören Chocolate Chip Cookies zu den bekanntesten amerikanischen Backrezepten überhaupt und sind weltweit ein Symbol für amerikanische Cookie-Kultur.
Der Name sagt es schon: Ohne Schokolade wären es keine Chocolate Chip Cookies. In den USA werden meist sogenannte Chocolate Chips verwendet, das sind kleine, backfeste Schokoladentropfen.
Viele Bäcker greifen heute aber auch gerne zu grob gehackter Schokolade. Das hat einen Vorteil: Beim Backen entstehen unterschiedlich große Schokoladenstücke, die teilweise komplett schmelzen und teilweise ihre Form behalten. Dadurch wirkt der Cookie oft noch saftiger und schokoladiger.
Wichtig ist außerdem die richtige Balance. Zu wenig Schokolade wird schnell langweilig, zu viel kann den Teig brüchig machen.
Die ideale Textur ist eines der wichtigsten Merkmale von American Chocolate Chip Cookies. Der Rand sollte leicht knusprig sein, während die Mitte weich bleibt. Genau deshalb werden Cookies oft etwas früher aus dem Ofen genommen, als man es vielleicht von anderen Keksen gewohnt ist.
Beim Abkühlen werden sie automatisch etwas fester, behalten aber ihre weiche Mitte. Dieser Effekt ist typisch für amerikanische Cookies und sorgt dafür, dass sie nicht trocken wirken.
Je nach Rezept können sie eher weich oder etwas knuspriger sein. Die klassische Variante liegt aber immer irgendwo zwischen diesen beiden Eigenschaften. Mit Hilfe der Backzeit, kannst du bei diesem Rezept selbst entscheiden, wie die Konsistenz sein soll. Bei 12 Minuten sind sie richtig weich und chewy, gibs du ihnen bis zu 18 Minuten Zeit, werden sie richtig knusprig.
In den USA werden Chocolate Chip Cookies oft noch leicht warm gegessen, wenn die Schokolade innen weich ist. Gerade frisch gebacken entfalten sie ihr volles Aroma. Mein Tipp: Friere den Cookie Teig zu Kugeln geformt oder in Eiswürfelbehältern ein. Du kannst sie noch gefroren aufs Blech setzen und backen, damit du immer richtig frische Cookies zur Hand hast.
Sehr typisch ist auch die Kombination mit einem Glas Milch oder einer Tasse Kaffee. In vielen Cafés werden sie als großer Einzelkeks angeboten und nicht wie kleine Plätzchen serviert.
Auch als Dessert spielen sie eine Rolle, zum Beispiel zusammen mit Vanilleeis oder als Grundlage für Ice Cream Sandwiches. Trotz dieser Varianten bleibt die klassische Version aber am beliebtesten: ein frisch gebackener Cookie mit viel Schokolade.
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