Gurkensalat: der leichte und frische Genuss!
Gurkensalat: mit erfrischendem Joghurt-Dressing und Dill! Dieser Gurkensalat gehört mit meinem Tomatensalat und dem italienischen Nudelsalat zu meinen einfachsten und[…]
Mehr dazuSüße Mango und cremige Avocado sind für mich sowieso ein starkes Team. Zusammen mit Gurke, Tomaten, roter Zwiebel und Limettendressing wird daraus ein frischer Salat, der richtig schön nach Sommer schmeckt. Ich esse ihn am liebsten zu gegrilltem Halloumi, Hähnchen oder einfach mit etwas Brot. Wenn Feta dazukommt, wird der Avocado Mango Salat noch würziger und macht auch als leichtes Mittagessen richtig zufrieden.

Schneide zuerst Mango und Avocado in Würfel. Die Mango darf ruhig etwas kleiner geschnitten sein, damit sie sich gut verteilt. Bei der Avocado arbeite ich vorsichtig, damit die Stücke nicht direkt zerdrückt werden.
Danach kommen Gurke, Cherrytomaten und rote Zwiebel dazu. Die Zwiebel sollte eher fein geschnitten sein, sonst übernimmt sie schnell den ganzen Salat. Wenn du Feta verwendest, kannst du ihn würfeln oder locker darüberbröseln.
Für das Dressing verrührst du Olivenöl, Limettensaft, Honig, Salz und Pfeffer. Wer es würziger mag, gibt Chili oder Pul Biber dazu. Ich schmecke das Dressing gerne kräftig ab, weil Avocado viel Aroma aufnehmen kann. Dann vermengst du alles vorsichtig in einer großen Schüssel. Nicht wild rühren. Avocado ist empfindlich und soll nicht zu Mus werden. Zum Schluss kommen Koriander oder Petersilie darüber.
Bei diesem Salat steht und fällt viel mit der Reife der Zutaten. Eine unreife Mango ist hart, wenig süß und macht den Salat schnell enttäuschend. Eine überreife Mango wird dagegen schnell faserig oder matschig. Bei Avocados ist es ähnlich. Sie sollten weich genug sein, damit sie cremig schmecken, aber noch stabil genug zum Würfeln. Wenn ich den Salat für Gäste mache, kaufe ich Mango und Avocados lieber ein bis zwei Tage vorher und lasse sie bei Bedarf zu Hause nachreifen.
Dieser Salat passt richtig gut zu Grillgerichten. Hähnchen, Fisch, Garnelen, Halloumi oder Grillgemüse funktionieren super dazu. Die fruchtige Frische ist ein schöner Ausgleich zu Röstaromen. Auch zu Bowls mag ich ihn sehr. Mit Reis, Quinoa, Couscous oder Kichererbsen wird daraus schnell eine sättigende Mahlzeit. Wenn du Feta dazugibst, braucht es oft gar nicht mehr viel.
Als leichtes Mittagessen esse ich ihn gerne pur mit etwas geröstetem Brot. Gerade an warmen Tagen ist das genau die richtige Mischung aus frisch, cremig und sättigend.
Ein bisschen, aber nicht komplett zu früh. Mango, Gurke, Tomaten und Zwiebel kannst du vorbereiten. Auch das Dressing kannst du schon anrühren und kalt stellen. Die Avocado würde ich erst kurz vor dem Servieren schneiden und unterheben. So bleibt sie grün und schön cremig. Der Limettensaft hilft zwar gegen das Braunwerden, aber frisch sieht der Salat einfach besser aus. Wenn du ihn mitnehmen möchtest, gib die Avocado und das Dressing am besten erst kurz vorher dazu. So bleibt alles knackiger und die Avocado zerfällt nicht.
Der Salat ist fast von selbst vegan, wenn du den Feta weglässt und den Honig ersetzt. Statt Honig passen Ahornsirup oder Agavendicksaft sehr gut ins Dressing. Ohne Feta schmeckt der Avocado Mango Salat frischer und leichter. Mit veganem Feta bekommst du wieder etwas salzige Würze dazu. Auch geröstete Kerne, zum Beispiel Kürbiskerne oder Sonnenblumenkerne, passen gut und bringen mehr Biss. Wenn du ihn sättigender machen möchtest, ergänze Kichererbsen oder Quinoa. Das passt geschmacklich super und macht aus dem Salat eine richtige Mahlzeit.
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