Bärlauchbutter: das einfachste Rezept!
Bärlauchbutter: so lecker schmecken die grünen Blätter des Bärlauchs! Von April bis Juni ist Bärlauch bei uns ganz hoch im[…]
Mehr dazuEin guter Bärlauch Dip gehört für mich zu den Rezepten, die man jedes Jahr wieder macht. Sobald Bärlauch Saison hat, steht der Dip eigentlich automatisch auf dem Tisch. Er ist schnell zusammengerührt, passt zu fast allem und schmeckt einfach frisch. Ich mag besonders, dass er nicht kompliziert ist. Ein paar Zutaten, einmal kurz mixen oder verrühren und man hat direkt etwas, das nach Frühling schmeckt.
Damit der Bärlauchdip wirklich schön cremig wird, kommt es vor allem auf die Basis an. Ich nehme Frischkäse in Doppelrahmstufe, weil er von Haus aus eine glatte und streichfähige Konsistenz hat.
Damit der Dip nicht zu fest wird, gebe ich noch etwas Joghurt oder Schmand dazu. Dadurch wird er weicher und lässt sich besser verrühren. Ich rühre die Basis zuerst glatt, bevor der Bärlauch dazukommt, so entstehen keine Klümpchen.
Ein kleiner Trick, den ich mir angewöhnt habe: Den Frischkäse kurz aus dem Kühlschrank nehmen, bevor ich ihn verarbeite. Wenn er nicht ganz so kalt ist, lässt er sich deutlich besser cremig rühren.
Optional kann man noch einen kleinen Schuss Olivenöl dazugeben. Das macht den Dip etwas geschmeidiger und rundet die Konsistenz nochmal ab.

Bärlauch ist super einfach zu verarbeiten. Ich wasche die Blätter gründlich und trockne sie anschließend gut ab.
Danach schneide ich ihn grob klein oder püriere ihn direkt. Wichtig ist nur, dass er gleichmäßig im Dip verteilt ist. Große Stücke können den Dip etwas unruhig wirken lassen.
Ich habe gemerkt, dass der Geschmack am besten ist, wenn der Bärlauch frisch verarbeitet wird. Sobald er länger liegt, verliert er schnell an Aroma. Alternativ kannst du auch gefrorenen Bärlauch nehmen. So mache ich das immer, um die Bärlauch Saison noch etwas länger hinauszuzögern.
Frischer Bärlauch Dip hält sich im Kühlschrank in der Regel etwa 2–3 Tage. Wichtig ist, ihn in einem gut verschlossenen Behälter aufzubewahren, damit er nicht austrocknet und keine fremden Gerüche annimmt.
Ich mache ihn meistens am gleichen Tag oder am Vortag. Am nächsten Tag schmeckt er oft sogar noch besser, weil sich die Aromen verbunden haben. Danach lässt das frische Bärlaucharoma aber langsam nach.
Wichtig ist auch, den Dip nicht zu lange ungekühlt stehen zu lassen, gerade wenn Frischkäse und Joghurt enthalten sind. Wenn er längere Zeit auf dem Tisch steht, stelle ich ihn zwischendurch wieder in den Kühlschrank.
Bärlauchdip ist extrem vielseitig. Klassisch passt er natürlich zu Brot oder Baguette, aber auch zu Gemüse oder als Beilage zu Gegrilltem funktioniert er richtig gut.
Ich mache ihn oft, wenn Besuch kommt oder wenn ich mehrere kleine Sachen auf den Tisch stelle. Gerade als Teil von einem Snack- oder Antipasti-Teller passt er perfekt.
Auch zu Kartoffeln oder als schneller Brotaufstrich funktioniert er super. Das ist für mich immer ein Zeichen, dass ein Dip wirklich gut ist – wenn man ihn nicht nur zu einer Sache essen kann.
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