Himbeer Tiramisu Rezept
Dieses Himbeer Tiramisu ist die perfekt sommerliche Variante des italienischen Klassikers! Denn Tiramisu ist nicht nur als Nachspeise im italienischen[…]
Mehr dazuBeerentiramisu ist eines dieser Desserts, die auf dem Tisch sofort nach Sommer aussehen. Die Creme ist weich und fein, die Beeren bringen Frische dazu und die Löffelbiskuits machen daraus genau das Schichtdessert, das man wunderbar vorbereiten kann. Ich mag Beerentiramisu besonders, weil es gar nicht kompliziert ist. Du rührst die Creme an, pürierst die Beeren, tauchst die Löffelbiskuits kurz in Kaffee und schichtest alles in eine Form. Danach übernimmt der Kühlschrank. Und genau das ist bei Desserts für Gäste so praktisch: Du kannst es am Vortag vorbereiten und musst kurz vor dem Servieren nur noch die restliche Beerensoße darübergeben.

Die Beerensoße ist beim Beerentiramisu besonders wichtig. Sie soll fruchtig sein, aber das Dessert nicht verwässern. Püriere die Beeren deshalb zuerst mit Zucker und Zitronensaft. Wenn dich kleine Kerne stören, kannst du die Soße anschließend durch ein Sieb streichen. Bei sehr saftigen Beeren kannst du etwas Speisestärke verwenden. Dafür wird die Soße kurz erhitzt, bis sie leicht bindet, und danach vollständig abgekühlt. Das lohnt sich besonders, wenn du TK-Beeren nimmst oder das Beerentiramisu über Nacht vorbereiten möchtest. Mein Tipp: Hebe etwas Beerensoße für die Deko auf. Das sieht am Ende besonders schön aus, gibt einen farblichen Kontrast und schmeckt zusätzlich richtig lecker.
Für die Creme rührst du Mascarpone, Quark, Zucker und Vanillezucker glatt. Das geht am besten, wenn Mascarpone und Quark nicht eiskalt direkt aus dem Kühlschrank kommen. Dann verbinden sie sich leichter und die Creme wird gleichmäßiger. Die Sahne schlägst du separat steif und hebst sie erst am Ende unter. Dabei nicht zu kräftig rühren, sonst verliert die Creme wieder Luft. Ein Teigschaber ist dafür ideal. Die Kombination aus Mascarpone, Quark und Sahne macht dieses Beerentiramisu cremig, aber nicht zu schwer. Genau deshalb passt es so gut als Dessert im Sommer oder nach einem Essen mit Gästen.
Zuerst bereitest du die Beeren vor. Püriere sie mit Zucker und Zitronensaft und streiche die Soße nach Wunsch durch ein Sieb. Wenn du sie etwas fester möchtest, bindest du sie kurz mit Speisestärke und lässt sie danach komplett abkühlen. Danach rührst du die Creme an. Mascarpone, Quark, Zucker und Vanillezucker werden glatt gerührt. Die Sahne schlägst du steif und hebst sie vorsichtig unter die Creme. Jetzt mischst du den abgekühlten Kaffee nach Wunsch mit Amaretto. Die Löffelbiskuits tauchst du wirklich nur ganz kurz ein und legst damit die Form aus. Darauf kommt die Hälfte der Creme, dann ein Teil der Beerensoße. Anschließend schichtest du noch einmal Löffelbiskuits, Creme und etwas Beerensoße. Danach muss das Beerentiramisu mindestens einige Stunden kalt stehen, am besten über Nacht.
Löffelbiskuits saugen Flüssigkeit sehr schnell auf. Wenn sie zu lange im Kaffee liegen oder zu viel Beerensoße direkt in die Schichten kommt, wird das Beerentiramisu schnell zu weich. Tauche die Biskuits deshalb nur kurz ein. Einmal eintunken, wenden und direkt in die Form legen reicht völlig. Sie ziehen später im Kühlschrank noch genug durch. Wichtig ist außerdem, dass der Kaffee wirklich abgekühlt ist. Warme Flüssigkeit zieht noch schneller in die Löffelbiskuits ein. Auch die Beerensoße solltest du sparsam zwischen den Schichten verteilen. Eine dünne Schicht reicht vollkommen, was Konsistenz und Geschmack angeht.
Beerentiramisu ist perfekt zum Vorbereiten. Es sollte mindestens einige Stunden im Kühlschrank stehen, damit die Schichten durchziehen und die Creme fester wird. Noch besser ist es, wenn du es am Vortag zubereitest. Kurz vor dem Servieren dekorierst das Dessert mit frischen Beeren oder etwas Kakao. So wirkt es frisch und sieht richtig schön aus. Wenn Kinder mitessen, lässt du den Amaretto einfach weg. Statt Kaffee kannst du für eine mildere Variante auch Kakao, Milch oder Beerensaft verwenden. Dann schmeckt das Dessert weniger klassisch nach Tiramisu, aber sehr familienfreundlich.
Im Prinzip kannst du dir deine Beerenmischung nach Geschmack zusammenstellen. Eine TK-Beerenmischung ist natürlich besonders praktisch, da sie einfach gelagert und nach Belieben aufgetaut wird. Meist ist auch der perfekte Mix aus Brombeeren, Himbeeren, Erdbeeren, Heidelbeeren und Johannisbeeren enthalten. Du kannst dir die Mischung, je nach Geschmack, auch selbst zusammenstellen. Soll es säuerlicher sein? Dann nimm mehr Johannisbeeren und Brombeeren. Du magst es lieber süßer? Dann sind Erdbeeren und reife Himbeeren die beste Wahl.
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