Gefüllte Cookies
Gefüllte Cookies gehen für mich wirklich immer! Sie sind super schnell gemacht und nach dem Backen auch noch mehrere Tage[…]
Mehr dazuCookiedough selbst machen ist erstaunlich einfach und für mich vor allem dann interessant, wenn man ihn roh essen möchte. Klassischer Cookie Dough enthält Ei und normales Mehl, und genau das ist für viele der Grund, warum man ihn nicht einfach so löffeln sollte. Meine Version ist deshalb ohne Ei und mit Zutaten, die man meistens gut daheim hat: Hafermehl, gemahlene Mandeln, Ahornsirup, Nussmus und Schokodrops. Das Ergebnis schmeckt richtig nach Cookie Dough, ist aber etwas gesünder und perfekt als Snack, Dessert oder Topping.
Wenn man Cookiedough selbst macht, geht es meistens nicht darum, später Cookies zu backen, sondern darum, den Teig direkt zu essen. Und dafür ist eine Version ohne Ei einfach die sinnvollere Wahl. Ohne Ei ist der Teig nicht nur unproblematischer, sondern auch einfacher in der Konsistenz. Du musst nichts ausgleichen, damit er nicht zu flüssig wird, und du bekommst schneller diese typische cookieartige Textur, die man beim Löffeln erwartet. Außerdem kannst du ihn besser aufbewahren, da er ohne Ei länger haltbar bleibt.

Hafermehl und gemahlene Mandeln sind für Cookiedough eine richtig gute Kombination. Hafermehl bringt diese leicht kernige, teigige Basis, und die Mandeln sorgen dafür, dass der Teig nicht trocken wird. Ich mag besonders, dass der Cookiedough dadurch eine schöne Struktur bekommt, denn er ist nicht klebrig, nicht sandig, sondern eher wie ein weicher Keksteig. Und geschmacklich passt es super zu Schokolade, weil es ein bisschen nussig ist.
Ahornsirup ist in diesem Cookiedough nicht nur Süße, sondern auch Bindung. Das ist praktisch, weil man keinen extra Zucker braucht, der später knirscht oder den Teig körnig macht.
Ich finde, Ahornsirup passt geschmacklich auch besser als Honig, weil er diese leichte Karamellnote hat. Dadurch schmeckt der Cookiedough näher an „echtem“ Cookie Dough, nur eben ohne klassische Zutaten.
Viele Cookiedough-Rezepte leben von Butter. Das hat auch seinen Sinn, wenn man die Cookies anschließend in den Ofen schieben möchte. In dieser Version übernimmt das Nussmus allerdings den Job, denn macht den Teig cremig, sorgt für eine gute Bindung und bringt zusätzlich Geschmack. Außerdem ist es gesünder als normale Butter und sorgt damit für einen weiteren Pluspunkt.
Ich nutze je nach Stimmung Mandelmus oder Erdnussmus. Mandelmus ist etwas milder, Erdnussmus schmeckt kräftiger und erinnert stärker an amerikanischen Cookie Dough. Wichtig ist nur, ein cremiges Nussmus zu nehmen und nicht eins, das sehr fest oder trocken ist, sonst wird der Teig schneller bröselig.
Gefüllte Cookies gehen für mich wirklich immer! Sie sind super schnell gemacht und nach dem Backen auch noch mehrere Tage[…]
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