Torta della Nonna einfach und schnell
Diese Torta della Nonna erinnert mich direkt an eines meiner Lieblingsurlaubsländer: Italien! Ich liebe die italienische Lebensfreude und Lebenslust! Und[…]
Mehr dazuDie Crostata di mele ist ein italienischer Klassiker, der mit wenigen Zutaten auskommt und trotzdem beeindruckt. Ein knuspriger Mürbeteigboden, fruchtige Aprikosenmarmelade und aromatische Apfelspalten – mehr braucht es nicht für ein Dessert, das nach Italienurlaub schmeckt. In Italien gehört die Crostata zu den beliebtesten hausgemachten Apfelkuchen. Sie wird zum Frühstück, als Dessert oder zum Nachmittagskaffee serviert. Dieses Rezept zeigt dir Schritt für Schritt, wie du eine Crostata di mele mit Marmelade und Äpfeln einfach selbst backst.
Die Crostata di mele ist ein Kuchen, der mit seiner Einfachheit überzeugt. Du brauchst keine komplizierten Zutaten und keine besonderen Techniken, um ein Ergebnis zu bekommen, das wie aus einer italienischen Pasticceria wirkt. Die Kombination aus knusprigem Boden, fruchtiger Marmelade und aromatischen Äpfeln ist leicht, aber trotzdem voll im Geschmack. Dazu kommt, dass die Crostata vielseitig einsetzbar ist: Sie passt zum Frühstück genauso wie zum Sonntagskaffee oder als Dessert nach einem festlichen Menü. Wer den Geschmack von Italien auf den Tisch bringen will, wird dieses Rezept immer wieder backen.

Eine Crostata ist ein traditioneller italienischer Kuchen aus Mürbeteig, der mit Marmelade (Crostata die marmallata), Früchten oder manchmal auch Ricotta gefüllt wird. Sie wird meist in einer runden Tarteform gebacken. Klassisch ist das Gittermuster aus Mürbeteigstreifen auf der Oberfläche. Bei der Crostata di mele bildet die Aprikosenmarmelade die Basis, die Äpfel kommen als dekorative Spalten obendrauf. In Italien gibt es sie in fast jeder Bäckerei, oft in vielen Varianten, z.B. mit Kirschen, Pflaumen oder auch Nutella.
Der Mürbeteigboden wird blindgebacken, damit er knusprig bleibt. Ohne diesen Schritt würden die Marmelade und die Äpfel den Teig durchweichen. Dafür wird der Teig in der Form etweder mit Backpapier ausgelegt und mit Hülsenfrüchten oder Backkugeln beschwert oder mehrmals mit einer Gabel eingestochen. Dann muss er kurz vorbacken. Erst danach kommen Marmelade und Äpfel darauf. Das sorgt für den typischen Kontrast: unten knusprig, oben fruchtig.
Ideal sind Äpfel, die beim Backen nicht zu stark zerfallen und ein ausgewogenes Süße-Säure-Verhältnis haben. Beliebt sind Sorten wie Boskoop, Elstar oder Braeburn. Sie bleiben in Spalten formstabil und bringen genug Aroma. Zu süße Äpfel wie Gala wirken schnell flach im Geschmack. Wer mag, kann auch verschiedene Sorten mischen, um mehr Tiefe zu bekommen.
Besonders praktisch ist: Du kannst den Teig schon einen Tag vorher zubereiten und im Kühlschrank ruhen lassen. Auch den vorgebackenen Boden kannst du problemlos lagern, bevor du ihn belegst. Fertig gebacken hält sich die Crostata di mele zwei bis drei Tage bei Zimmertemperatur. Sie schmeckt sogar oft am zweiten Tag besser, weil die Aromen sich verbinden.
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