Risalamande- dänischer Mandelmilchreis
Risalamande ist ein unglaublich leckerer dänischer Milchreis, der vor allem an Weihnachten gerne gegessen wird. Er ist super schnell zubereitet[…]
Mehr dazuDänische Butterkekse sind ein klassisches Gebäck, das vielen vertraut ist. Sie bestehen aus wenigen Zutaten, sind lange haltbar und haben einen leckeren, buttrigen Geschmack. Genau das hat sie über viele Jahre hinweg beliebt gemacht. Sie werden sowohl im Alltag als auch zu besonderen Anlässen gegessen und sind nicht an eine bestimmte Jahreszeit gebunden. Wie du sie nachbacken kannst und was du rund um die Leckerei wissen musst, findest du im Rezept.
Dänische Butterkekse sind klassische Mürbekekse, deren Hauptzutat Butter ist. Es gibt keine Füllung, keine Glasur, keine Gewürzmischung. Mehl, Zucker, Butter – das sind die einzigen Zutaten, um ihren typischen Geschmack zu erzeugen. Etwas Vanille macht sie zudem zu kleinen, zarten Leckerbissen. Charakteristisch ist ihre zarte, leicht krümelige Textur. Sie sollen beim Abbeißen nicht hart sein, sondern fein zerfallen.

Ihre Wurzeln liegen in Dänemark, wo Butter seit jeher eine wichtige Rolle in der Küche spielt. Die Qualität der Butter war lange ein Aushängeschild, und genau das spiegeln die Plätzchen wider.
International bekannt wurden sie vor allem durch den Export. Die berühmten blauen Dosen haben dazu beigetragen, dass dänische Butterkekse weltweit als kleines Geschenk oder Mitbringsel wahrgenommen werden.
In Dänemark sind Butterkekse kein reines Weihnachtsgebäck. Man isst sie das ganze Jahr über, meist zum Kaffee oder Tee. Sie gehören zum Alltag, nicht zum besonderen Anlass. Außerhalb Dänemarks werden sie oft stärker mit der Weihnachtszeit verbunden. Das liegt vor allem daran, dass sie gern verschenkt werden und lange haltbar sind. Trotzdem passen sie genauso gut zu einem ganz normalen Nachmittag.
Viele verbinden dänische Butterkekse automatisch mit der klassischen Metalldose. Das ist kein Zufall, denn in der Dose sind die Kekse gut vor Feuchtigkeit geschützt und behalten ihre mürbe Textur länger. Gleichzeitig wird der Geschmack besser, wenn die Kekse einige Zeit gelagert werden. Auch meine Oma hat klassische Kekse immer in Blechdosen aufbewahrt und diese Art der Lagerung war einfach immer Gold wert.
Dänische Butterkekse werden traditionell aufgespritzt, nicht ausgerollt und ausgestochen. Der weiche, butterreiche Teig lässt sich so gleichmäßig portionieren und behält beim Backen seine Form.
Unterschiedliche Spritztüllen sorgen für Ringe, Stangen oder Schleifen. Die größere Oberfläche hilft dabei, dass die Kekse gleichmäßig backen und an den Rändern leicht bräunen, während sie innen zart bleiben. Gleichzeitig entsteht mehr Kontakt mit der Luft, was die mürbe Textur unterstützt. Die Form sieht also nicht nur wunderschön aus und ergibt einen tollen Mix in der Dose, sondern bringt auch die richtige Konsistenz der Kekse.
Risalamande ist ein unglaublich leckerer dänischer Milchreis, der vor allem an Weihnachten gerne gegessen wird. Er ist super schnell zubereitet[…]
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