Ich mache inzwischen einen Großteil meines Eises selbst. Einfach, weil ich genau weiß, was drin ist und ich es so anpassen kann, wie ich will. Seit ich die Ninja Creami nutze, hat sich das Ganze nochmal verändert, weil viele Eis Rezepte plötzlich deutlich einfacher geworden sind.
Trotzdem finde ich es wichtig, nicht komplett von einer Maschine abhängig zu sein. Genau deshalb habe ich hier bewusst beides drin: vier Rezepte mit der Ninja Creami und eines ganz klassisch ohne. So bekommst du einen guten Überblick, was wirklich möglich ist, egal, wie du dein Eis machst.
Brauchst du überhaupt eine Eismaschine für Eis Rezepte?
Grundsätzlich kannst du auch ohne Maschine richtig gutes Eis machen. Der Unterschied liegt eher im Aufwand und in der Konsistenz. Ohne Maschine musst du meist zwischendurch rühren oder mit Tricks arbeiten, damit das Eis nicht zu hart oder kristallig wird.
Mit einer Maschine wie der Ninja Creami wird dir dieser Schritt abgenommen. Das Ergebnis ist oft cremiger und gleichmäßiger, ohne dass du viel eingreifen musst. Ich sehe das inzwischen so: Wenn du öfter Eis machst, lohnt sich die Maschine. Wenn du nur ab und zu Lust darauf hast, reicht ein gutes Rezept auch ohne.
Warum selbstgemachtes Eis besser schmeckt als gekauftes
Das ist für mich einer der Hauptgründe überhaupt anzufangen. Du hast die volle Kontrolle über die Zutaten und kannst das Eis genau so bauen, wie du es willst.
Ich merke das vor allem beim Geschmack. Viele gekaufte Sorten sind entweder sehr süß oder irgendwie dünn im Geschmack. Wenn ich Eis selbst mache, kann ich das viel besser ausbalancieren. Mehr Frucht, weniger Zucker oder eine intensivere Schokonote, damit es genau so wird, wie ich es gerade haben will. Dazu kommt, dass du nichts strecken musst. Keine unnötigen Zusätze, keine Kompromisse. Gerade bei einfachen Rezepten macht das einen riesigen Unterschied.
Welche Zutaten entscheiden darüber, ob dein Eis cremig oder hart wird
Das ist einer der Punkte, den ich am Anfang komplett unterschätzt habe. Ich dachte: einfrieren = Eis. In der Realität entscheidet die Zusammensetzung darüber, ob du eine cremige Kugel bekommst oder einen harten Block.
Fett und Zucker spielen dabei eine große Rolle. Sahne, Milch oder auch Joghurt sorgen dafür, dass das Eis weicher bleibt. Zucker senkt den Gefrierpunkt und verhindert, dass alles steinhart wird.
Wenn du nur Früchte und Wasser mischst, bekommst du schnell ein Ergebnis, das eher an ein Eiswürfel erinnert. Sobald aber eine gute Basis drin ist, wird die Konsistenz deutlich angenehmer. Das ist auch der Grund, warum manche Rezepte direkt funktionieren und andere nicht, selbst wenn sie auf den ersten Blick ähnlich wirken.
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