Erdnuss Cookies
Erdnuss Cookies sind das ideale Gebäck für alle, die den Mix aus süß und salzig lieben. Die Kombination aus gerösteten[…]
Mehr dazuErdnussbutter Kuchen ist für mich immer die richtige Wahl, wenn ein besonderer Kuchen auf den Tisch kommen soll. Denn er ist kräftig im Geschmack, nussig, leicht salzig und deutlich sättigender als klassische Rührkuchen. Er ist perfekt für alle Erdnussbutter-Fans und genau das macht ihn so spannend. Ich backe diesen Kuchen oft dann, wenn ein normaler Marmorkuchen zu langweilig wäre, ein Brownie aber zu schwer. Er liegt irgendwo dazwischen und bringt Abwechslung auf den Tisch, ohne kompliziert zu sein. Wie du ihn backen kannst, welche Erdnussbutter die richtige ist und wie lange er haltbar ist, erfährst du im Rezept.
Der Geschmack unterscheidet sich deutlich von klassischen Kuchen. Er ist nicht nur süß, sondern hat noch viele weitere Geschmacksrichtungen zu bieten. Die Erdnussbutter bringt Röstaromen, Fett und eine leichte salzige Note mit, die im gebackenen Zustand noch intensiver wirken. Gerade dieser Kontrast zwischen süß und salzig ist es, den viele lieben und der den Kuchen von normalen Rührkuchen abhebt. Kommt dann noch etwas Schokolade im Teig und als Deko dazu, hast du einen Kuchen auf dem Teller, der keinem anderen gleicht und immer etwas Besonderes bleibt.

Für einen guten Erdnussbutter Kuchen ist die Wahl der Erdnussbutter entscheidend. Ich bin damals in den USA zum ersten Mal auf den Geschmack von Erdnussbutter gekommen und habe sie sogar pur gelöffelt oder den ein oder anderen Peanut Butter Jelly Bagel damit verdrückt. Dabei mochte ich die cremige Variante am liebsten, die sich auch für den Kuchen am besten eignet. Denn cremige Erdnussbutter lässt sich gleichmäßig im Teig verteilen und sorgt für eine homogene Konsistenz. Crunchy Varianten funktionieren zwar, verändern aber Textur und Schnittfestigkeit deutlich. Ungesüßte Erdnussbutter oder sogar Erdnussmus ergeben einen weniger süßen Kuchen mit stärkerem Erdnussaroma, während gesüßte Varianten ihn milder und runder machen. Wichtig ist, dass die Erdnussbutter gut aufgerührt ist und keine getrennte Fettschicht enthält, da sich diese sonst ungleichmäßig im Teig verteilt.
Schokolade und Erdnussbutter sind eine bekannte Kombination, es kommt lediglich auf das Mengenverhältnis an. Ein dünner Schokoguss oder ein paar Schokostückchen ergänzen den Geschmack ohne zu sehr in den Vordergrund zu rücken. Dort sollte definitiv der Erdnussgeschmack bleiben.
Erdnussbutter Kuchen ist bewusst kein luftiger Kuchen wie es zum Beispiel der klassische Marmorkuchen sein sollte. Durch den hohen Fett- und Eiweißanteil der Erdnussbutter wird der Kuchen dichter, fast schon cremig. Genau das ist gewollt. Der Kuchen soll saftig sein, nicht fluffig. Er schneidet sich sauber, zerbröselt nicht und wirkt fast ein wenig wie eine Mischung aus Rührkuchen und Brownie, nur eben ohne Schokolade als Hauptdarsteller.
Ein großer Vorteil von Erdnussbutter Kuchen ist seine Haltbarkeit. Durch den hohen Fettanteil trocknet er deutlich langsamer aus als viele andere Kuchen. Selbst nach mehreren Tagen bleibt er weich und aromatisch. Richtig gelagert, und zwar luftdicht und kühl, verliert er kaum an Qualität. Das macht ihn ideal zum Vorbereiten oder Mitnehmen und erklärt, warum er auch bei Buffets oder als Kuchen für mehrere Tage gut funktioniert.
Erdnussbutter Kuchen ist kein klassischer Kaffeekuchen für jeden Geschmack. Er eignet sich besonders gut für Genießer, die Erdnussbutter lieben und bewusst nach etwas Aromatischem suchen. Er passt gut zu Nachmittagen, an denen man etwas Sättigendes möchte, aber auch zu Feiern, bei denen nicht alles süß und leicht sein muss. Gerade als Alternative zu Standardkuchen bringt er Abwechslung auf den Tisch.
Erdnuss Cookies sind das ideale Gebäck für alle, die den Mix aus süß und salzig lieben. Die Kombination aus gerösteten[…]
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