Herzhafte Mini Gugelhupf
Gugelhupf schmeckt nicht nur in der süßen Variante super lecker, sondern auch als herzhafte Mini Gugelhupf. Das beste daran: durch[…]
Mehr dazuGemüsemuffins sind eine einfache Möglichkeit, Gemüse lecker zu verpacken. Sie sind schnell gemacht, funktionieren warm und kalt und eignen sich perfekt für Brotdose, Picknick, Brunch oder als Snack zwischendurch. In meiner Variante stecken Paprika, Zucchini und Mais im Teig. Durch Öl bleiben die Muffins schön saftig, auch am nächsten Tag. Und das Beste: Du kannst das Gemüse (und auch die Gewürze) super anpassen, je nachdem, was du gerade da hast.
Gemüsemuffins sind im Alltag einfach ein Joker. Man kann sie gut vorbereiten, sie lassen sich ohne Besteck essen und sie sind eine herzhafte Alternative zu belegten Broten oder Blätterteig-Snacks. Ich mache sie gerne, wenn ich etwas brauche, das auch kalt schmeckt. Sie passen auf jedes Buffet, sind ein super Snack für unterwegs und passen auch in die Brotdose für Schule und Kindergarten. Gerade mit Paprika, Zucchini und Mais werden sie nicht langweilig, weil man unterschiedliche Texturen hat. Sie weich, saftig und ein bisschen süßlich durch den Mais.

Ich schneide das Gemüse bei diesen Muffins bewusst in kleine Würfel, weil man dann beim Essen richtig merkt, was drin ist. Wichtig ist dabei vor allem die Größe: Wenn die Stücke zu groß sind, werden die Muffins schnell instabil und reißen beim Aus-der-Form-Lösen oder beim Schneiden.
Am besten funktioniert es, wenn Paprika und Zucchini wirklich fein gewürfelt werden und ungefähr die gleiche Größe haben. Mais ist da unkompliziert, weil er sich von selbst gut verteilt. So hat man am Ende Muffins, die nicht matschig sind, sondern schön stückig und herzhaft.
Der Käse im Teig hilft zusätzlich, weil er beim Backen leicht schmilzt und alles ein bisschen zusammenhält. Das ist auch der Grund, warum die Muffins trotz Gemüsewürfeln gut stabil bleiben.
Gemüsemuffins sind ideal zum Vorbereiten. Durch das Gemüse und den Käse schmecken sie auch kalt gut und werden nicht trocken. Ich lasse sie nach dem Backen komplett auskühlen und packe sie dann in eine Dose.
Im Kühlschrank halten sie in der Regel 2–3 Tage problemlos. Zum Mitnehmen sind sie perfekt, weil sie nicht empfindlich sind und auch ohne Dip gut schmecken.
Wenn du sie aufwärmen möchtest, funktioniert das am besten kurz im Ofen oder in der Heißluftfritteuse. In der Mikrowelle geht es zwar auch, aber dann werden sie oft etwas weich. Einfrieren klappt ebenfalls gut, am besten ohne Deko und einzeln verpackt, dann kannst du sie portionsweise auftauen.
Bei Gemüsemuffins entscheidet die Würzung darüber, ob sie okay oder richtig gut sind. Ich würze den Teig immer so, dass er auch ohne Dip gut schmeckt. Was bei mir fast immer reinpasst:
Wenn du es kräftiger magst, funktioniert auch Curry sehr gut, vor allem mit Mais. Oder du gibst eine Prise Chili dazu, dann schmecken sie etwas würziger.
Das Grundrezept ist super flexibel. Du kannst viele Gemüsesorten austauschen, solange du darauf achtest, dass der Teig nicht zu nass wird. Sehr gut passen zum Beispiel:
Vorsichtig wäre ich bei sehr wasserreichem Gemüse wie Tomaten oder Champignons. Das geht zwar, aber dann muss man die Menge anpassen oder das Gemüse vorher kurz anbraten, sonst werden die Muffins schnell matschig.
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