Feenküsse mit Toffifee
Feenküsse mit Toffifee sind nicht nur optisch ein echter Hingucker, sondern verbinden zarte Baisermasse mit einem schokoladig-nussigen Kern. Das Toffifee[…]
Mehr dazuGiotto Plätzchen sind die Sorte, die beim Kekseteller immer als Erste verschwinden. Hier trifft ein zartes Mürbeteig Plätzchen mit Haselnuss auf Vollmilchschokolade und ein Giotto als Dekoration. Genau diese Mischung aus unkomplizierter Zubereitung und maximalem Effekt macht die Plätzchen so attraktiv. Wer nach einem Rezept sucht, das zuverlässig gelingt, gut aussieht und geschmacklich überzeugt, landet garantiert bei dieser Kombination.
Ausstecher in Sternform neigen dazu, sich im Ofen leicht zu verziehen, vor allem wenn der Teig zu warm ist. Kühl verarbeiteter Mürbeteig ist hier der Schlüssel: Der Teig sollte nach dem Kneten mindestens eine halbe Stunde ruhen, bevor er ausgerollt wird. Wer ihn anschließend noch einmal kurz auf dem Blech kühlt, minimiert das Risiko, dass die Kanten verlaufen. Ein sauberer, glatter Teig sorgt dafür, dass die Sterne ihre Form behalten und später ordentlich aussehen. Das ist besonders wichtig, wenn die Schokolade als Topping gleichmäßig verlaufen soll.

Die Schokolade sollte sanft geschmolzen werden, damit sie glatt bleibt und beim Auftragen keine Streifen bekommt. Ich habe übrigens Vollmilchschokolade verwendet, da sie meiner Meinung nach am besten zum Geschmack der Giottos passt. Eine dünne, gleichmäßige Schicht reicht vollkommen aus. Sie dient als „Kleber“ für das Giotto und gibt dem Plätzchen ein glänzendes Finish. Wenn die Plätzchen etwas ausgekühlt sind, verbindet sich die Schokolade sauber mit dem Mürbeteig, ohne abzufließen oder Ränder zu bilden. Wer sie leicht antrocknen lässt, bevor das Giotto aufgelegt wird, bekommt eine schön definierte Kante.
Nicht nur Giottos sind in Kombination mit einem Haselnuss-Teig die perfekte Ergänzung. Auch halbierte Rocher oder Schoko Bons eignen sich als süße Deko auf den einfachen Keksen.
Der richtige Moment, die Giottos aufzusetzen, ist direkt nach dem Auftragen der Schokolade, solange sie noch weich ist. Ein halbiertes Giotto hat die perfekte Größe und eine ausreichend große Schnittfläche, um gut zu haften. Durch den Crunch und die nussige Creme bekommt der Keks seinen charakteristischen Biss. Wenn die Plätzchen komplett auskühlen, sitzt das Giotto fest und fällt auch bei der Aufbewahrung nicht ab.
Mürbeteig mag es trocken und dunkel. In einer Blechdose bleiben die Plätzchen gut geschützt, am besten mit Backpapier zwischen den Lagen, damit die Giotto-Hälften nicht zusammendrücken. Sie halten problemlos eine Woche, meist länger. Wenn sie frisch bleiben sollen, verhindert ein kühler Raum, dass die Schokolade weich wird. Der Kühlschrank ist nicht ideal, da dort Kondenswasser entstehen kann. Wähle daher lieber die Speisekammer oder einen gut gelüfteten Ort.
Feenküsse mit Toffifee sind nicht nur optisch ein echter Hingucker, sondern verbinden zarte Baisermasse mit einem schokoladig-nussigen Kern. Das Toffifee[…]
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