Eiweißbrot Rezept mit Quark
Mein Eiweißbrot Rezept mit Quark ist eine tolle gesündere Alternative, wenn du gerne selbst Brot backen möchtest. Es kommt ganz[…]
Mehr dazuDiese Haferflocken Quark Brötchen sind schnell gemacht, kommen ohne Mehl aus und schmecken wunderbar saftig. Der Teig wird einfach zusammengerührt, kurz quellen gelassen und dann mit angefeuchteten Händen zu kleinen Brötchen geformt. Durch Magerquark, Eier, Haferflocken und Leinsamen sind die Brötchen proteinreich, sättigend und perfekt für ein einfaches Frühstück oder eine herzhafte Brotzeit. Besonders lecker schmecken sie frisch aus dem Ofen mit Frischkäse, Käse, Avocado oder Marmelade.

Haferflocken Quark Brötchen gelingen ohne Mehl, weil Haferflocken und Leinsamen im Teig Flüssigkeit aufnehmen. Dadurch wird die Masse nach kurzer Quellzeit fester und lässt sich zu Brötchen formen. Wichtig ist, den Teig nach dem Verrühren etwa 10 Minuten stehen zu lassen. Direkt nach dem Mischen wirkt er oft noch weich und klebrig. Das ist normal. Die Haferflocken und Leinsamen brauchen etwas Zeit, um aufzuquellen. Wenn der Teig danach noch sehr weich ist, gibst du 1 bis 2 Esslöffel Haferflocken dazu. Ist er zu fest, hilft ein kleiner Schuss Wasser. So kannst du die Konsistenz ganz einfach anpassen.
Haferflocken Quark Brötchen können glutenfrei sein, aber nur, wenn du glutenfreie Haferflocken verwendest. Hafer ist von Natur aus zwar glutenarm beziehungsweise glutenfrei, wird aber häufig bei Anbau, Verarbeitung oder Verpackung mit glutenhaltigem Getreide verunreinigt. Wenn du für Menschen mit Zöliakie oder Glutenunverträglichkeit backst, solltest du deshalb unbedingt Haferflocken verwenden, die ausdrücklich als glutenfrei gekennzeichnet sind.
Magerquark und Eier bringen viel Protein in den Teig. Zusammen mit Haferflocken und Leinsamen werden die Brötchen schön sättigend und halten länger vor als klassische helle Brötchen. Gerade zum Frühstück ist das praktisch. Du hast etwas Warmes, Frisches aus dem Ofen und brauchst trotzdem keinen Hefeteig, keine Gehzeit und kein Mehl. Ich mag die Brötchen besonders gerne, wenn es schnell gehen soll. Sie schmecken nicht wie klassische Bäckerbrötchen, sondern eher saftig, kernig und mild.
Die Quellzeit ist bei Haferflocken Quark Brötchen wirklich wichtig. Haferflocken und geschrotete Leinsamen nehmen Flüssigkeit aus Quark und Eiern auf. Dadurch wird der Teig fester und lässt sich besser formen. Wenn du die Brötchen direkt nach dem Mischen formst, klebt der Teig stärker und läuft beim Backen eher auseinander. Nach 10 Minuten ist er deutlich angenehmer zu verarbeiten. Das ist ein kleiner Schritt, aber er macht das Rezept viel entspannter. Also nicht überspringen, auch wenn du ungeduldig bist.
Der Teig ist etwas klebriger als klassischer Brötchenteig. Das ist völlig normal, weil er ohne Mehl und ohne Hefe zubereitet wird. Am einfachsten formst du die Brötchen mit angefeuchteten Händen. Nimm etwas Teig ab, forme daraus kleine Brötchen und setze sie auf ein Backblech mit Backpapier. Sie müssen nicht perfekt rund sein. Ein bisschen rustikal passt hier sogar sehr gut. Wenn du möchtest, kannst du die Brötchen vor dem Backen mit Haferflocken, Sonnenblumenkernen oder Kürbiskernen bestreuen. Drücke die Kerne leicht an, damit sie besser halten.
Auch wenn es schwerfällt: Lass die Haferflocken Quark Brötchen nach dem Backen mindestens 10 Minuten abkühlen. Direkt aus dem Ofen sind sie innen noch sehr weich und setzen sich erst beim Abkühlen richtig. Wenn du sie zu früh anschneidest, kann die Krume etwas feucht oder kompakt wirken. Nach kurzer Ruhezeit lassen sie sich besser schneiden und schmecken angenehmer. Lauwarm sind sie aber richtig lecker. Du musst also nicht warten, bis sie komplett kalt sind.
Haferflocken Quark Brötchen schmecken sowohl herzhaft als auch süß. Herzhaft mag ich sie besonders gern mit Frischkäse, Käse, Avocado, Hummus, Ei oder Gurke. Durch den milden Teig passen sie zu vielen Belägen. Süß schmecken sie gut mit Marmelade, Honig, Nussmus oder Quark und Beeren. Wenn du sie eher süß essen möchtest, kannst du den Teig neutral lassen und nicht zu viele Kerne verwenden. Für unterwegs sind die Brötchen ebenfalls praktisch. Sie sind sättigend, lassen sich gut mitnehmen und passen in die Lunchbox. Am besten belegst du sie erst kurz vor dem Essen, damit sie nicht weich werden.
Frisch gebacken schmecken sie am besten, aber du kannst sie auch 1 bis 2 Tage luftdicht verpackt aufbewahren. Zum Aufbacken gibst du sie kurz in den Ofen oder halbierst sie und toastest sie. Dann werden sie wieder etwas wärmer und außen leicht knusprig. Einfrieren klappt ebenfalls gut. Lass die Brötchen vollständig abkühlen und friere sie portionsweise ein. Bei Bedarf kannst du sie auftauen lassen und kurz aufbacken.
Mein Eiweißbrot Rezept mit Quark ist eine tolle gesündere Alternative, wenn du gerne selbst Brot backen möchtest. Es kommt ganz[…]
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