Nutella Eis aus der Ninja Creami
Nutella Eis aus der Ninja Creami ist die perfekte Kombi aus cremig, schokoladig und einfach gemacht. Du brauchst nur wenige[…]
Mehr dazuHaselnusseis ist für mich so ein Klassiker, der viel zu oft unterschätzt wird. Dabei hat es eigentlich alles: eine leicht nussige Süße, einen tollen Geschmack und diese angenehme cremige Konsistenz, die einfach immer passt. Mit der Ninja Creami wird das Ganze nochmal einfacher. Du brauchst keine komplizierten Techniken und kannst dir dein Eis genau so machen, wie du es magst- intensiver, cremiger oder auch etwas leichter. Und genau da fängt der Spaß an, weil du richtig viel selbst steuern kannst.
Der Geschmack steht und fällt hier ganz klar mit den Haselnüssen. Wenn du einfach nur irgendeine Nussbasis nimmst, wird das Eis okay, aber nicht richtig gut.
Richtig intensiv wird es, wenn du mit gerösteten Haselnüssen arbeitest. Durch das Rösten kommen die Aromen viel stärker raus und das Eis bekommt diese typische Nussnote.
Ein kleiner Extra-Trick: Eine Prise Salz oder ein Hauch Vanille hebt den Geschmack nochmal an, ohne dass es dominant wird. Das rundet das Eis einfach ab.

Die Creami kann viel, aber die Cremigkeit hängt stark von deiner Basis ab. Wenn die Mischung zu wässrig ist, bekommst du eher ein krümeliges Ergebnis statt einer glatten Eiscreme.
Für eine richtig cremige Konsistenz brauchst du eine gute Balance aus Fett und Bindung. Sahne, Milch, Joghurt oder auch Nussmus sorgen dafür, dass das Eis nach dem Mixen weich und geschmeidig wird. Ich setze hier im Rezept auf eine Basis aus Sahne und Milch, was am Ende ein frisches, nicht zu schweres und sehr cremiges Eis ergibt.
Wichtig ist auch der zweite Durchgang. Wenn das Eis nach dem ersten Mixen noch bröselig ist, einfach nochmal auf „Re-Spin“ gehen. Genau da passiert die Magie und die Textur wird deutlich feiner.
Das wird oft unterschätzt: Die Basis muss wirklich komplett durchgefroren sein, bevor sie in die Maschine kommt. Halb gefroren funktioniert hier nicht.
Am besten bereitest du die Masse am Vortag vor und lässt sie mindestens 12 Stunden im Gefrierfach. Die Oberfläche sollte komplett fest sein, ohne weiche Stellen. Nur so kann die Ninja Creami das Eis gleichmäßig verarbeiten.
Achte außerdem darauf, dass die Masse gerade eingefroren ist. Wenn sie schief steht, wird das Ergebnis später ungleichmäßig. Das klingt banal, macht aber wirklich einen Unterschied.
Frisch aus der Maschine schmeckt das Eis natürlich am besten, aber du kannst es auch problemlos aufbewahren.
Im Gefrierfach hält es sich einige Tage, allerdings wird es mit der Zeit fester. Das ist normal, weil keine industriellen Zusatzstoffe drin sind. Wenn du es wieder essen willst, kannst du es entweder kurz antauen lassen oder einfach nochmal in der Ninja Creami cremig mixen.
Wichtig ist, das Eis gut luftdicht zu verschließen, damit es keine fremden Gerüche annimmt. Gerade bei Nusseis merkt man das sonst schnell im Geschmack.
Wenn die Basis einmal steht, kannst du dich richtig austoben. Genau das macht die Ninja Creami ja so spannend. Du bist nicht auf ein fixes Rezept festgelegt, sondern kannst dein Eis jedes Mal ein bisschen anders machen.
Besonders gut funktionieren kleine Extras, die du nach dem ersten Mixdurchgang unterhebst oder mit der „Mix-In“-Funktion einarbeitest. Gehackte Haselnüsse bringen Crunch und verstärken den Nussgeschmack nochmal. Schokostückchen oder gehackte Zartbitterschokolade sorgen für einen richtig guten Kontrast zur cremigen Basis.
Wenn du es noch eine Spur intensiver willst, kannst du auch mit Nougat, etwas Karamell oder einem Swirl aus Nussmus arbeiten. Wichtig ist nur, es nicht zu überladen. Zwei bis drei Komponenten reichen völlig, damit das Eis spannend bleibt, aber der Haselnussgeschmack trotzdem im Mittelpunkt steht.
Nutella Eis aus der Ninja Creami ist die perfekte Kombi aus cremig, schokoladig und einfach gemacht. Du brauchst nur wenige[…]
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