Himbeereis
Himbeereis selber machen gehört für mich zu den Sachen, die ich jeden Sommer wieder mache. Diese Mischung aus süß und[…]
Mehr dazuHimbeersorbet ist für mich ein absoluter Klassiker im Sommer! Himbeeren bringen von Natur aus diese schöne Mischung aus Süße und Säure mit, und genau das macht sie perfekt für Sorbet. In der Ninja Creami wird das Himbeersorbet besonders fein und cremig. Ich mag es am liebsten nach einem sommerlichen Essen, zu Schokokuchen oder einfach als kleine Erfrischung zwischendurch. Schön kalt, kräftig pink und mit richtig viel Himbeergeschmack.

Zuerst pürierst du die Himbeeren mit Zucker, Zitronensaft und etwas Flüssigkeit. Die Masse sollte glatt sein und ruhig etwas intensiver schmecken, als du sie später erwartest. Gefroren wirkt Süße nämlich schwächer.
Wenn dich die kleinen Himbeerkerne stören, streichst du das Püree durch ein feines Sieb. Ich mache das eigentlich nie, da ich die natürliche Konsistenz der Himbeere gerne mag.
Danach füllst du die Masse in den Creami-Behälter und frierst sie vollständig durch. Wichtig ist, dass die Oberfläche möglichst gerade ist. Nach dem Gefrieren kommt der Becher in die Ninja Creami und wird mit dem Sorbet-Programm verarbeitet.
Falls das Himbeersorbet nach dem ersten Durchlauf noch krümelig aussieht, nicht nervös werden. Das passiert bei Fruchtsorbet schnell. Dann einfach einen kleinen Schuss Wasser oder Saft dazugeben und Re-Spin starten. Danach wird die Konsistenz deutlich feiner.
Die Ninja Creami ist für Sorbet ziemlich dankbar, weil sie aus einer fest gefrorenen Masse eine feine Konsistenz macht. Gerade bei Himbeeren funktioniert das super, weil die Früchte viel Geschmack und eine schöne Säure mitbringen. Du kannst die Basis vorbereiten, einfrieren und später genau dann cremig drehen, wenn du Lust auf Sorbet hast. Das ist ideal für Gäste, Sommerabende oder wenn du gern ein Dessert auf Vorrat im Gefrierschrank hast.
Du kannst Himbeersorbet auch ohne Eismaschine machen. Die Konsistenz wird etwas anders, aber geschmacklich klappt es gut. Dafür pürierst du die Himbeeren mit Zucker, Zitronensaft und etwas Flüssigkeit und gibst die Masse in eine flache Form. Dann frierst du sie ein und rührst alle 30 bis 45 Minuten kräftig durch. So entstehen weniger große Eiskristalle.
Noch einfacher ist es wenn du die Masse komplett einfrierst, sie kurz antauen lässt und sie danach in einem starken Mixer cremig mixt. Das kommt der Sorbet-Konsistenz näher. Ganz so fein wie aus der Ninja Creami wird es meist nicht, aber für ein schnelles Himbeersorbet funktioniert es gut.
TK-Himbeeren eignen sich sehr gut für Himbeersorbet. Ich nehme sie sogar gerne, weil sie immer verfügbar sind und oft schön aromatisch schmecken. Für die Ninja Creami kannst du sie vorher auftauen und dann mit den restlichen Zutaten pürieren. Wichtig ist auch den Saft, der beim Auftauen entsteht, zu verwenden. Da steckt viel Himbeergeschmack drin. Wenn die Beeren nach dem Auftauen sehr sauer schmecken, gib etwas mehr Süße dazu.
Die vorbereitete Sorbetbasis hält sich im gefrorenen Creami-Becher mehrere Wochen. Frisch verarbeitet schmeckt Himbeersorbet aber am besten, weil die Konsistenz direkt nach dem Creami-Durchlauf am feinsten ist. Reste kannst du wieder einfrieren. Danach werden sie allerdings oft sehr fest. Vor dem erneuten Essen lässt du das Sorbet kurz antauen oder gibst es noch einmal in die Ninja Creami. Wenn du das Sorbet ohne Creami lagerst, würde ich es innerhalb von 2 bis 3 Wochen essen. Mit der Zeit können sich Eiskristalle bilden und der frische Himbeergeschmack lässt etwas nach.
Himbeersorbet passt großartig zu Schokolade. Ein Stück Brownie, Schokokuchen oder Lava Cake mit einer Kugel Himbeersorbet ist für mich eine richtig gute Kombination. Auch zu Vanillecreme, Panna Cotta, Käsekuchen oder Joghurt-Desserts schmeckt es wunderbar. Die Säure der Himbeeren macht süße Desserts frischer und leichter.
Für einen schnellen Sommermoment kannst du das Sorbet auch mit frischen Beeren, Minze oder einem kleinen Schuss Sekt servieren. Das sieht schön aus und schmeckt direkt nach Urlaub im Glas.
Himbeereis selber machen gehört für mich zu den Sachen, die ich jeden Sommer wieder mache. Diese Mischung aus süß und[…]
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