Quarkwaffeln ohne Butter
Meine Quarkwaffeln ohne Butter sind super saftig und richtig schnell zubereitet. Denn du musst nur einen Teig anrühren, um sie[…]
Mehr dazuKäsewaffeln sind bei mir der Beweis, dass ein Waffeleisen nicht nur für süße Rezepte gedacht ist. Außen leicht knusprig, innen weich und mit ordentlich Käse im Teig. Genau so mag ich herzhafte Waffeln. Sie sind super als schnelles Abendessen, zum Brunch oder wenn noch geriebener Käse im Kühlschrank liegt. Dazu passen Kräuterquark, Frischkäse, ein Salat oder einfach ein Klecks Dip. Warm aus dem Waffeleisen schmecken sie am besten, aber auch kalt kann man sie gut snacken.

Verrühre zuerst die weiche Butter mit den Eiern. Die Masse muss nicht perfekt luftig sein, aber sie sollte sich gut verbinden. Danach gibst du Mehl, Backpulver, Milch, Salz und Pfeffer dazu und rührst alles zu einem glatten Teig.
Jetzt hebst du den geriebenen Käse unter. Falls du Kräuter verwenden möchtest, kommen sie ebenfalls dazu. Der Teig sollte dickflüssig sein, aber nicht zäh. Er muss sich gut ins Waffeleisen geben lassen.
Heize das Waffeleisen vor und fette es leicht ein. Auch wenn Käse im Teig Fett mitbringt, hilft ein dünner Film Öl oder Butter gegen Ankleben. Dann backst du den Teig portionsweise goldbraun aus.
Die fertigen Käsewaffeln lege ich am liebsten kurz auf ein Gitter. So bleiben sie außen besser knusprig und werden nicht weich durch den Dampf.
Für Käsewaffeln funktioniert ein klassisches Herzwaffeleisen genauso wie ein belgisches Waffeleisen. Der Unterschied liegt vor allem in der Textur. Im Herzwaffeleisen werden die Waffeln etwas dünner und schneller fertig. Das finde ich praktisch, wenn sie eher als Snack, Beilage oder für Kinder gedacht sind. Belgische Waffeln werden dicker, außen knuspriger und innen weicher. Für ein herzhaftes Abendessen mag ich diese Variante besonders gern.
Gouda ist die sichere Bank. Er schmilzt gut, schmeckt mild und macht die Waffeln schön saftig. Emmentaler bringt mehr Würze und passt super, wenn die Käsewaffeln kräftiger schmecken sollen. Cheddar funktioniert ebenfalls gut und gibt eine etwas herzhaftere Note. Mozzarella würde ich nur gemischt mit einem würzigeren Käse nehmen, weil er allein recht mild ist und viel Feuchtigkeit mitbringt. Mein Favorit ist eine Mischung aus Gouda und Emmentaler. Damit bekommen die Waffeln genug Schmelz, aber auch genug Geschmack.
Käsewaffeln sind perfekt für kleine Extras. Kräuter wie Schnittlauch, Petersilie oder Basilikum passen immer. Auch fein gewürfelte Paprika, Frühlingszwiebeln oder Mais machen sich gut im Teig. Wenn es deftiger werden soll, kannst du kleine Schinkenwürfel, Speck oder Salami dazugeben. Dabei würde ich aber sparsam bleiben. Zu viele Zutaten machen den Teig schwerer und die Waffeln backen nicht mehr so gleichmäßig. Auch getrocknete Tomaten oder Oliven passen gut, sollten aber klein geschnitten und gut abgetropft sein. Zu viel Feuchtigkeit im Teig macht die Waffeln schneller weich.
Käsewaffeln schmecken warm direkt aus dem Waffeleisen schon richtig gut. Noch besser werden sie mit einem Dip. Kräuterquark, Frischkäsecreme, Sour Cream oder ein Joghurt-Dip passen super dazu. Als Mahlzeit serviere ich sie gerne mit einem grünen Salat oder Tomatensalat. Das bringt Frische dazu und macht aus den Waffeln ein tolles Essen. Für Brunch oder Buffet kannst du sie auch kleiner ausbacken und mit verschiedenen Dips auf den Tisch stellen. Die verschwinden meistens ziemlich schnell.
Meine Quarkwaffeln ohne Butter sind super saftig und richtig schnell zubereitet. Denn du musst nur einen Teig anrühren, um sie[…]
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