Gurkensalat: der leichte und frische Genuss!
Gurkensalat: mit erfrischendem Joghurt-Dressing und Dill! Dieser Gurkensalat gehört mit meinem Tomatensalat und dem italienischen Nudelsalat zu meinen einfachsten und[…]
Mehr dazuDieses kalte Gurkensuppe Rezept ist genau das Richtige für Tage, an denen der Herd einfach aus bleiben darf. Die Suppe ist frisch, cremig und in wenigen Minuten gemixt. Alles, was du brauchst, sind knackige Gurken, Joghurt, etwas Zitrone, Dill und ein kleiner Hauch Knoblauch. Ich liebe solche Rezepte besonders im Sommer, weil sie so herrlich unkompliziert sind. Du schneidest die Zutaten grob klein, gibst alles in den Mixer und stellst die Suppe danach am besten noch kurz kalt. Mehr Aufwand braucht es nicht. Und trotzdem schmeckt sie nach etwas Besonderem, vor allem mit ein paar Tropfen Olivenöl, frischem Dill und vielleicht etwas knusprigem Brot dazu.

Gurke besteht aus viel Wasser, deshalb kann kalte Gurkensuppe schnell dünner werden, als man möchte. Der beste Trick ist ganz einfach: Gurke grob raspeln, leicht salzen und etwa zehn Minuten stehen lassen. Danach drückst du sie etwas aus und gibst sie erst dann in den Mixer. Dieser kleine Schritt lohnt sich. Die Suppe bekommt mehr Gurkengeschmack und schmeckt später nicht so verwässert. Gerade wenn du sie vorbereiten möchtest, ist das die bessere Variante. Für die schnelle Version kannst du die Gurke natürlich auch einfach grob würfeln und direkt mixen. Das ist völlig okay, besonders wenn die Suppe sofort gegessen wird. Für Gäste oder zum Vorbereiten würde ich aber immer die geraspelte Variante nehmen.
Wasche zuerst die Gurke und probiere ein kleines Stück von der Schale. Schmeckt sie mild, bleibt sie dran. Ist sie bitter, schälst du die Gurke lieber. Für die schnelle Variante würfelst du sie grob. Für die bessere Version raspelst du sie, salzt sie leicht und drückst sie nach kurzer Zeit aus. Dann kommen Gurke, Joghurt, kaltes Wasser oder Gemüsebrühe, Knoblauch, Zitronensaft, Olivenöl, etwas Dill, Salz und Pfeffer in den Mixer. Jetzt wird alles fein püriert, bis die Suppe schön cremig aussieht. Danach unbedingt probieren. Kalte Gurkensuppe braucht meistens etwas mehr Salz und Zitrone, als man zuerst denkt.
Direkt nach dem Mixen schmeckt die Suppe schon gut, aber nach etwas Zeit im Kühlschrank wird sie deutlich besser. Eine halbe Stunde reicht meistens aus. Dann ist sie richtig schön kalt und die Zutaten verbinden sich besser. Besonders an heißen Tagen ist das perfekt, weil du die Suppe komplett vorbereiten kannst. Kurz vor dem Servieren rührst du sie noch einmal durch, probierst ein letztes Mal und gibst bei Bedarf noch etwas Zitrone, Salz oder Pfeffer dazu. Wenn es schnell gehen muss, kannst du ein paar Eiswürfel mitmixen. Das ist nicht ganz dasselbe wie Durchziehen im Kühlschrank, aber für spontane Sommerlust absolut praktisch.
Kalte Gurkensuppe schmeckt besonders gut mit frischem Dill oder Minze obendrauf. Ein paar Tropfen Olivenöl sehen schön aus und machen sie noch etwas feiner. Auch fein gewürfelte Gurke oder dünne Frühlingszwiebelringe passen super als Topping. Dazu reicht oft schon ein Stück geröstetes Brot, Baguette oder Fladenbrot. Wenn du die Suppe als Vorspeise servierst, kannst du sie auch in kleinen Gläsern anrichten. Das sieht hübsch aus und ist gerade im Sommer eine tolle Idee für Gäste. Für etwas mehr Würze kannst du ein wenig Chili darübergeben. Aber wirklich nur vorsichtig, damit die Gurke und die Kräuter weiter im Mittelpunkt bleiben.
Diese Gurkensuppe lässt sich sehr gut vorbereiten. Im Kühlschrank hält sie sich ungefähr einen Tag. Danach kann sie etwas Wasser ziehen, vor allem wenn die Gurke nicht vorher gesalzen und ausgedrückt wurde. Vor dem Servieren einfach gut umrühren und noch einmal abschmecken. Oft braucht sie nach dem Kühlen noch einen kleinen Spritzer Zitrone oder eine Prise Salz. Kräuter wie Dill oder Minze gebe ich am liebsten frisch dazu, dann sehen sie schöner aus und schmecken intensiver.
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