Möhrensalat mit Apfel und Balsamico-Dressing!
Dieser Möhrensalat peppt das Wort „Rohkost“ so richtig auf! Denn anstatt an einer langweiligen Möhre zu knabbern, kannst du das[…]
Mehr dazuKohlrabisalat mit Apfel ist schnell gemacht, frisch und schön knackig. Der Kohlrabi schmeckt mild, der Apfel bringt Säure und etwas Süße dazu, und das einfache Zitronendressing macht den Salat richtig frisch. Ich mag diesen Salat besonders als leichte Beilage, wenn es nicht schon wieder Blattsalat sein soll. Er passt gut zu Kartoffeln, Brotzeit, Grillgerichten oder einfach als schneller Rohkostsalat fürs Mittagessen. Das Rezept kommt mit wenigen Zutaten aus. Wichtig ist nur, dass der Kohlrabi frisch ist und der Apfel nicht zu mehlig schmeckt. Dann wird der Salat knackig, saftig und richtig geschmackvoll.

Für Kohlrabisalat kannst du den Kohlrabi grob raspeln oder in feine Stifte schneiden. Geraspelt wird der Salat saftiger und verbindet sich schneller mit dem Dressing. In feinen Stiften bleibt der Kohlrabi etwas knackiger. Das sieht hübscher aus, dauert aber auch ein bisschen länger. Wenn du wenig Zeit hast, nimm einfach die grobe Reibe. Das passt für diesen Salat absolut. Wichtig ist nur, dass du holzige Stellen großzügig wegschneidest. Gerade am unteren Ende kann Kohlrabi manchmal faserig sein.
Für Kohlrabisalat würde ich keinen sehr süßen oder mehligen Apfel nehmen. Der Salat braucht etwas Frische, sonst schmeckt er schnell langweilig. Ein säuerlicher Apfel passt besser, weil er den milden Kohlrabi mehr Schwung gibt. Sorten wie Elstar, Braeburn oder Boskoop funktionieren sehr gut. Du kannst den Apfel mit Schale verwenden, wenn sie schön ist und dich nicht stört. Das gibt Farbe und spart Arbeit. Schneide oder rasple den Apfel am besten direkt zum Dressing. Der Zitronensaft verhindert, dass er schnell braun wird, und verteilt sich so gleichmäßig im Salat.
Für das Dressing verrührst du Zitronensaft, Öl, Honig, Salz und Pfeffer. Mehr braucht dieser Salat nicht. Der Zitronensaft macht den Salat frisch, der Honig nimmt ihm die Spitze, und das Öl verbindet alles miteinander. Probier das Dressing kurz, bevor du es über den Salat gibst. Es darf ruhig etwas kräftiger schmecken, weil Kohlrabi und Apfel einiges aufnehmen. Wenn dir der Salat später zu sauer ist, gib noch einen kleinen Klecks Honig dazu. Wenn er zu mild schmeckt, helfen ein paar Tropfen Zitronensaft und etwas Salz.
Du kannst den Kohlrabisalat direkt essen, aber nach etwa 10 bis 15 Minuten schmeckt er meistens besser. Dann hat das Dressing Zeit, sich mit Kohlrabi und Apfel zu verbinden. Länger muss er nicht unbedingt stehen. Wenn er mehrere Stunden zieht, wird er weicher und verliert etwas von seiner Frische. Die Nüsse oder Kerne gibst du am besten erst kurz vor dem Servieren darüber. So bleiben sie knackig. Wenn sich nach dem Ziehen etwas Flüssigkeit in der Schüssel sammelt, ist das normal. Einfach noch einmal gut durchmischen und abschmecken.
Du kannst den Salat gut vorbereiten, solltest aber ein bisschen auf die Reihenfolge achten. Kohlrabi und Möhre kannst du schon vorher raspeln und abgedeckt im Kühlschrank lagern. Den Apfel gibst du am besten erst später dazu. Wenn du ihn direkt vorbereiten möchtest, mische ihn sofort mit Zitronensaft, damit er frisch bleibt. Das Dressing kannst du ebenfalls vorher anrühren. Kurz vor dem Servieren kommt alles zusammen. Für Meal Prep würde ich Walnüsse oder Sonnenblumenkerne getrennt aufbewahren und erst später darüberstreuen.
Der Salat passt gut zu Kartoffelgerichten, Bratlingen, Fisch, Hähnchen oder Grillkäse. Auch zu einer Brotzeit ist er schön, weil er frisch und leicht ist. Gerade wenn Käse, Aufschnitt oder Brot auf dem Tisch stehen, bringt der Salat etwas Knackiges dazu. Für ein einfaches Mittagessen kannst du ihn mit etwas Feta, gekochten Eiern oder gerösteten Kernen ergänzen. Das macht satt, ohne schwer im Magen zu liegen. Auch zu Ofenkartoffeln oder Pellkartoffeln mit Quark passt der Kohlrabisalat richtig gut.
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