Kürbis-Marmorkuchen
Dieser Kürbis-Marmorkuchen verbindet das Beste aus zwei Welten: Die klassische Marmoroptik trifft auf die saftigen Rührteig und das dezente Aroma[…]
Mehr dazuDieser Kürbis Nuss Kuchen ist für mich der Inbegriff von Herbst. Es gibt kaum ein Rezept, das so sehr nach Zuhause schmeckt: Saftig durch das Kürbispüree, mit nussigem Geschmack und dieser leuchtend warmen Farbe, die sofort gute Laune macht. Wenn bei mir zu Hause die ersten Blätter fallen, backe ich als erstes genau diesen Kuchen. Er passt zum Kaffeeklatsch, als Snack für unterwegs oder sogar als herbstliches Dessert. Besonders liebe ich, wie der Duft von gerösteten Nüssen und Gewürzen beim Backen durchs Haus zieht. So kannst du ihn einfach nachbacken!
Hokkaido-Kürbis liefert das optimale Ergebnis: er ist unkompliziert in der Verarbeitung, hat selbst eine angenehmer´ Süße und eine feine nussige Note. Wichtig ist, das Kürbispüree nach dem Garen gut abtropfen zu lassen, damit der Teig nicht zu feucht wird.
Auch Butternut oder Muskatkürbis eignen sich gut. Sie bringen ein milderes Aroma und etwas mehr Feuchtigkeit in den Teig. Bei diesen Sorten empfiehlt sich besonders, das Püree gut abtropfen zu lassen.

Ich habe mich im Rezept für eine Mischung aus Haselnüssen und Mandeln entschieden. Aber auch Walnüsse und Pecans harmonieren besonders gut mit Kürbis. Wer auf intensiven Geschmack setzt, röstet die Nüsse vor der Verarbeitung kurz an. So entstehen Röstaromen, die den Kuchen geschmacklich aufwerten.
Kürbis hat in Deutschland von September bis weit in den Dezember hinein Saison. Die beliebtesten Sorten wie Hokkaido oder Butternut sind ab Anfang Herbst auf jedem Wochenmarkt und im Supermarkt erhältlich. Wer auf Vorrat kauft, lagert Kürbis am besten kühl und trocken; so hält er sich oft mehrere Wochen. Für den Kuchen sollte der Kürbis fest sein und keine weichen Stellen haben.
Oft bleibt vom Kürbis Nuss Kuchen ein Rest Kürbispüree übrig. Dieses kann problemlos luftdicht verschlossen im Kühlschrank aufbewahrt und innerhalb von zwei bis drei Tagen weiterverwendet werden, etwa für Porridge, Pancakes oder Suppen. Kuchenreste wiederum lassen sich hervorragend als Dessert im Glas schichten. Dafür Kuchenwürfel mit Joghurt oder Mascarpone und etwas Kompott abwechselnd in Gläser füllen – fertig ist ein schnelles Trifle. Wer mag, zerkrümelt trockene Kuchenstücke und formt mit Frischkäse kleine Cake Pops. So wird alles verwertet und es entsteht ganz nebenbei ein neues Genuss-Erlebnis.
Durch den Kürbis, die Nüsse und die Gewürze im Teig ist dieser Kürbis-Nusskuchen eine echte Geschmacksexplosion! Er ist mein Nr. 1 Wohlfühl-Kuchen im Herbst und aus meiner Rezeptesammlung nicht mehr wegzudenken. Die Zubereitung geht schnell von der Hand. Und mit diesen Tipps wird es sogar noch einfacher!
Wenn ihr jetzt auch Lust auf noch mehr herbstliche Kuchen mit Kürbis oder Nüssen bekommen habt, schaut doch auch einmal bei meinen Kürbis-Cupcakes, dem Pumpkin Pie oder meinem Nusskuchen vorbei!
Dieser Kürbis-Marmorkuchen verbindet das Beste aus zwei Welten: Die klassische Marmoroptik trifft auf die saftigen Rührteig und das dezente Aroma[…]
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