San Sebastian Cheesecake- das Original
San Sebastian Cheesecake ist pure Cremigkeit und Genuss in seiner besten Form. Der beliebte Kuchenklassiker aus dem Baskenland überzeugt durch[…]
Mehr dazuMagdalenas gehören in Spanien einfach dazu. Man bekommt sie zum Frühstück, zum Kaffee oder unterwegs aus der Bäckerei. Diese kleinen Zitronenmuffins mit ihrer typischen Zuckerkruste sind nicht aufwendig und genau das macht sie so gut. Mit diesem Magdalenas Rezept zeige ich dir, wie du sie genauso zu Hause backen kannst: locker, zitronig und mit dieser feinen knusprigen Zuckerschicht obenauf.
Magdalenas sind klassische spanische Muffins, die sich deutlich von amerikanischen Muffins unterscheiden. Sie sind luftiger, weniger fettig und nicht überladen mit Einlagen. Geschmacklich stehen Zitrone, Ei und Olivenöl oder mildes Pflanzenöl im Vordergrund. Typisch ist die leicht kuppelförmige Oberfläche mit einer Zuckerkruste, die beim Backen entsteht. Genau diese Kombination aus weichem Inneren und leicht knusprigem Topping macht Magdalenas so unverwechselbar.

Der größte Unterschied liegt in der Textur. Während viele klassische Muffins kompakt oder sehr saftig sind, sind Magdalenas eher locker und feinporig. Sie erinnern fast ein wenig an Biskuit, bleiben aber stabil genug, um als Muffins auf dem nächsten Buffet zu stehen. Außerdem wird bei Magdalenas oft Öl statt Butter verwendet. Das macht sie leichter und sorgt dafür, dass sie auch am nächsten Tag noch frisch schmecken.
Zitrone ist ein fester Bestandteil der spanischen Muffins. Sie sorgt dafür, dass sie frisch und leicht schmecken. Perfekt passend zur süßen Zuckerkruste des Gebäcks.
Meist wird sowohl Zitronenabrieb als auch etwas Saft verwendet. Der Abrieb bringt das eigentliche Aroma, der Saft unterstützt die Frische. Ohne Zitrone würden Magdalenas schnell langweilig schmecken.
Die Zuckerkruste entsteht, indem vor dem Backen Zucker großzügig auf den Teig gestreut wird. Während des Backens schmilzt der Zucker leicht, verbindet sich mit der Oberfläche und wird anschließend wieder fest. Wichtig ist, dass der Teig darunter stabil genug ist. Zu flüssiger Teig saugt den Zucker auf, statt ihn oben zu halten.
Magdalenas sind in Spanien ein ganz normales Alltagsgebäck. Man verbindet sie nicht mit Feiertagen oder besonderen Anlässen, sondern mit Situationen, in denen man etwas Kleines zum Kaffee oder zum Frühstück möchte. Genau deshalb sind sie so schlicht gehalten und nicht überladen.
Am häufigsten werden Magdalenas morgens gegessen, oft zusammen mit Kaffee oder Milch. Sie stehen in Bäckereien, Bars und Cafés ganz selbstverständlich neben Croissants oder Toast. Auch am Nachmittag, zur sogenannten merienda, also einer kleinen Zwischenmahlzeit, sind sie sehr beliebt.
Wichtig ist: Magdalenas sind kein Dessert. Man isst sie nicht nach dem Essen, sondern davor oder dazwischen. Deshalb funktionieren Magdalenas auch außerhalb Spaniens so gut. Sie passen in den Alltag, lassen sich mitnehmen und brauchen keinen besonderen Anlass.
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