Zitroneneis selbst machen
Zitroneneis selbst machen ist für mich jedes Jahr ein Muss, sobald es draußen warm wird. Dieses Frische, dieses leicht Säuerliche,[…]
Mehr dazuMangoeis ist für mich so ein Dessert, das sofort nach Urlaub schmeckt. Diese Süße von reifer Mango, kombiniert mit einer leichten Frische ist einfach herrlich. Und wenn die Mango richtig gut ist, wird das Eis automatisch richtig intensiv. Ich hab das Rezept irgendwann ausprobiert, als ich ein paar sehr reife Mangos übrig hatte. Seitdem mache ich es immer wieder, weil es einfach immer gut wird. Vor allem mit der Ninja Creami bekommst du diese schön cremige Konsistenz hin, die man sonst eher aus der Eisdiele kennt.

Ich starte immer damit, die Mango richtig fein zu pürieren. Je glatter das Püree ist, desto schöner wird später auch die Konsistenz vom Eis. Gerade bei frischer Mango lohnt es sich, hier ein paar Sekunden länger zu mixen, damit keine Fasern übrig bleiben.
Danach gebe ich den Joghurt dazu, zusammen mit Frischkäse, Zucker, Zitronen- oder Limettensaft und einer Prise Salz. Alles wird gut verrührt, bis eine gleichmäßige, cremige Masse entsteht. An dieser Stelle kannst du auch einmal probieren und den Zucker noch leicht anpassen, je nachdem wie süß deine Mango ist.
Die fertige Mischung fülle ich dann in den Becher der Ninja Creami und stelle ihn ins Gefrierfach. Wichtig ist, dass die Masse wirklich komplett durchfriert, am besten über Nacht oder mindestens 12 Stunden. Nur so bekommt man später eine gleichmäßige, cremige Textur.
Wenn alles gefroren ist, kommt der Becher direkt in die Maschine. Ich starte meistens mit dem „Lite Ice Cream“- oder „Ice Cream“-Modus. Nach dem ersten Durchgang sieht das Eis oft noch etwas krümelig aus, das ist ganz normal. In dem Fall gebe ich einfach ein bis zwei Esslöffel Milch oder Joghurt dazu und lasse die Maschine nochmal laufen. Danach wird das Eis richtig schön glatt und cremig. Genau so, wie man es haben will.
Mangoeis zu variieren ist ganz einfach. Du kannst zum Beispiel etwas Kokosmilch ergänzen, wenn du eine noch exotischere Richtung willst. Oder ein paar Stücke Mango erst nach dem Mixen unterheben, wenn du etwas mehr Struktur im Eis haben möchtest.
Auch ein bisschen Vanille passt gut dazu und macht den Geschmack etwas runder. Wichtig ist nur, dass die Mango im Mittelpunkt bleibt.
Daran ist eigentlich immer die Zusammensetzung schuld. Wenn die Mango nicht süß genug ist und du zu wenig Zucker verwendest, wird das Eis schneller fest. Zucker hilft nämlich nicht nur beim Geschmack, sondern auch bei der Textur.
Auch Joghurt und Frischkäse spielen eine große Rolle. Je höher der Fettanteil, desto cremiger wird das Eis. Und dann ist da noch die Verarbeitung: Gerade bei der Ninja Creami gehört der zweite Durchgang oft einfach dazu. Danach wird das Eis richtig glatt.
Beides funktioniert, aber auf unterschiedliche Weise. Frische Mango ist unschlagbar im Geschmack, wenn sie wirklich reif ist. Dann bekommst du dieses intensive, fast schon tropische Aroma, das man sich wünscht.
TK-Mango ist dafür super praktisch und oft sehr konstant im Geschmack. Gerade für Eis ist sie eine richtig gute Alternative, weil sie meist schon perfekt gereift verarbeitet wurde. Wenn ich die Wahl habe, nehme ich frische Mango. Wenn es schnell gehen soll oder gerade keine gute verfügbar ist, greife ich ohne Zögern zur TK-Variante.
Zitroneneis selbst machen ist für mich jedes Jahr ein Muss, sobald es draußen warm wird. Dieses Frische, dieses leicht Säuerliche,[…]
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