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Mangoeis

Mangoeis ist für mich so ein Dessert, das sofort nach Urlaub schmeckt. Diese Süße von reifer Mango, kombiniert mit einer leichten Frische ist einfach herrlich. Und wenn die Mango richtig gut ist, wird das Eis automatisch richtig intensiv. Ich hab das Rezept irgendwann ausprobiert, als ich ein paar sehr reife Mangos übrig hatte. Seitdem mache […]

Mangoeis von oben
Mangoeis seitlich
Mangoeis in Schüssel
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Mangoeis ist für mich so ein Dessert, das sofort nach Urlaub schmeckt. Diese Süße von reifer Mango, kombiniert mit einer leichten Frische ist einfach herrlich. Und wenn die Mango richtig gut ist, wird das Eis automatisch richtig intensiv. Ich hab das Rezept irgendwann ausprobiert, als ich ein paar sehr reife Mangos übrig hatte. Seitdem mache ich es immer wieder, weil es einfach immer gut wird. Vor allem mit der Ninja Creami bekommst du diese schön cremige Konsistenz hin, die man sonst eher aus der Eisdiele kennt.

Die Zutaten für Mangoeis und wie sie den Geschmack verändern

  • Mango: je reifer, desto besser. Reife Mangos bringen Süße und Aroma, ohne dass du viel Zucker brauchst. TK-Mango funktioniert auch super, vor allem wenn sie vollreif geerntet wurde. Ich nehme aber generell lieber TK-Früchte als eine unreife Mango.
  • Joghurt: sorgt für die cremige Basis. Griechischer Joghurt macht das Eis schön vollmundig.
  • Frischkäse: macht das Eis noch cremiger. Hier lohnt es sich, die Doppelrahmstufe zu wählen.
  • Zucker oder Honig: kannst du gut anpassen. 40 g reichen oft schon, wenn die Mango süß ist. Honig gibt eine ganz besondere Note, die perfekt zur Frucht passt.
  • Zitronen- oder Limettensaft: bringt Frische rein und hebt den Mangogeschmack nochmal deutlich an. Ohne diesen kleinen Säurekick schmeckt das Eis schnell langweilig.
  • Salz: nur eine Prise, aber genau die sorgt dafür, dass der Geschmack intensiver wird.
Mangoeis seitlich

Die Zubereitung – so wird dein Mangoeis richtig cremig

Ich starte immer damit, die Mango richtig fein zu pürieren. Je glatter das Püree ist, desto schöner wird später auch die Konsistenz vom Eis. Gerade bei frischer Mango lohnt es sich, hier ein paar Sekunden länger zu mixen, damit keine Fasern übrig bleiben.

Danach gebe ich den Joghurt dazu, zusammen mit Frischkäse, Zucker, Zitronen- oder Limettensaft und einer Prise Salz. Alles wird gut verrührt, bis eine gleichmäßige, cremige Masse entsteht. An dieser Stelle kannst du auch einmal probieren und den Zucker noch leicht anpassen, je nachdem wie süß deine Mango ist.

Die fertige Mischung fülle ich dann in den Becher der Ninja Creami und stelle ihn ins Gefrierfach. Wichtig ist, dass die Masse wirklich komplett durchfriert, am besten über Nacht oder mindestens 12 Stunden. Nur so bekommt man später eine gleichmäßige, cremige Textur.

Wenn alles gefroren ist, kommt der Becher direkt in die Maschine. Ich starte meistens mit dem „Lite Ice Cream“- oder „Ice Cream“-Modus. Nach dem ersten Durchgang sieht das Eis oft noch etwas krümelig aus, das ist ganz normal. In dem Fall gebe ich einfach ein bis zwei Esslöffel Milch oder Joghurt dazu und lasse die Maschine nochmal laufen. Danach wird das Eis richtig schön glatt und cremig. Genau so, wie man es haben will.

Mangoeis variieren

Mangoeis zu variieren ist ganz einfach. Du kannst zum Beispiel etwas Kokosmilch ergänzen, wenn du eine noch exotischere Richtung willst. Oder ein paar Stücke Mango erst nach dem Mixen unterheben, wenn du etwas mehr Struktur im Eis haben möchtest.
Auch ein bisschen Vanille passt gut dazu und macht den Geschmack etwas runder. Wichtig ist nur, dass die Mango im Mittelpunkt bleibt.

Warum wird Mangoeis manchmal zu fest oder nicht richtig cremig?

Daran ist eigentlich immer die Zusammensetzung schuld. Wenn die Mango nicht süß genug ist und du zu wenig Zucker verwendest, wird das Eis schneller fest. Zucker hilft nämlich nicht nur beim Geschmack, sondern auch bei der Textur.

Auch Joghurt und Frischkäse spielen eine große Rolle. Je höher der Fettanteil, desto cremiger wird das Eis. Und dann ist da noch die Verarbeitung: Gerade bei der Ninja Creami gehört der zweite Durchgang oft einfach dazu. Danach wird das Eis richtig glatt.

Frische Mango oder TK – was funktioniert besser?

Beides funktioniert, aber auf unterschiedliche Weise. Frische Mango ist unschlagbar im Geschmack, wenn sie wirklich reif ist. Dann bekommst du dieses intensive, fast schon tropische Aroma, das man sich wünscht.

TK-Mango ist dafür super praktisch und oft sehr konstant im Geschmack. Gerade für Eis ist sie eine richtig gute Alternative, weil sie meist schon perfekt gereift verarbeitet wurde. Wenn ich die Wahl habe, nehme ich frische Mango. Wenn es schnell gehen soll oder gerade keine gute verfügbar ist, greife ich ohne Zögern zur TK-Variante.

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Cremiges Mangoeis mit Joghurt und frischer Mango – intensiv im Geschmack und perfekt für die Ninja Creami. Einfach gemacht und vielseitig anpassbar.

Vorbereitung 15 minutes
Kühlzeit 1 day
Mangoeis mit Minze angerichet
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Du benötigst Equipment

6 Portionen

Zutaten Zutaten

  • 250 g Mango sehr reif oder TK
  • 200 g griechischer Joghurt
  • 100 g Frischkäse Doppelrahmstufe
  • 1 TL Zitronensaft oder Limettensaft
  • 40-60 g Zucker oder Honig
  • 1 Prise Salz

Zubereitung Zubereitung

  • Mango fein pürieren. Mit Joghurt, Frischkäse, Zucker, Zitronensaft und Salz glatt verrühren.
  • In den Becher der Ninja Creami füllen und 12–24 Stunden komplett durchfrieren.
  • Im Modus „Lite Ice Cream“ oder „Ice Cream“ laufen lassen, danach ggf. Re-Spin. Wenn es krümelig ist, 1–2 EL Milch oder Joghurt zugeben und nochmal laufen lassen.
Nährwertangaben: Mangoeis
Angaben pro Portion
Kalorien
96
% Tagesbedarf*
Fett
 
1
g
2
%
Gesättigte Fettsäuren
 
1
g
6
%
Transfettsäuren
 
0.002
g
Mehrfach ungesättigte Fette
 
0.1
g
Einfach ungesättigte Fette
 
0.3
g
Cholesterin
 
4
mg
1
%
Natrium
 
89
mg
4
%
Kalium
 
135
mg
4
%
Kohlenhydrate
 
18
g
6
%
Zucker
 
16
g
18
%
Eiweiß
 
4
g
8
%
* Die prozentualen Tageswerte basieren auf einer 2000-Kalorien-Ernährung
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