Mangoeis
Mangoeis ist für mich so ein Dessert, das sofort nach Urlaub schmeckt. Diese Süße von reifer Mango, kombiniert mit einer[…]
Mehr dazuMaracuja Eis ist für mich genau das Richtige, wenn ich Lust auf etwas richtig Frisches habe. Diese Mischung aus süß und leicht säuerlich bringt sofort so ein bisschen Urlaubsfeeling rein und hebt sich einfach von den typischen Eissorten ab. Ich habe das Rezept ursprünglich mit Saft gemacht, weil es schnell gehen sollte und war ehrlich gesagt überrascht, wie gut das funktioniert. Das Eis wird schön cremig, hat aber trotzdem diese fruchtige Leichtigkeit. Und mit frischer Maracuja am Ende bekommt es nochmal richtig Geschmack.

Ich mache das Eis immer zwischendrin, wenn ich Lust darauf habe, weil die Basis schnell zusammen gerührt ist.
Zuerst verrühre ich den Maracujasaft mit dem griechischen Joghurt, dem Zucker, etwas Zitronen- oder Limettensaft und einer Prise Salz. Wichtig ist, dass sich der Zucker wirklich gut auflöst und eine gleichmäßige Masse entsteht.
Diese Mischung fülle ich dann in den Becher der Ninja Creami und stelle sie ins Gefrierfach. Am besten über Nacht, damit alles komplett durchfriert.
Am nächsten Tag kommt der Becher direkt in die Maschine und ich starte den „Lite Ice Cream“- oder „Ice Cream“-Modus. Nach dem ersten Durchgang ist das Eis manchmal noch etwas krümelig, das ist völlig normal. In dem Fall gebe ich ein bis zwei Esslöffel Joghurt oder Milch dazu und lasse es nochmal laufen. Danach wird die Konsistenz richtig schön cremig.
Das liegt fast immer daran, dass zu viel Flüssigkeit im Spiel ist. Maracujasaft bringt viel Wasser mit, und wenn die Basis nicht genug festeren Ausgleich hat, wird das Eis eher fest oder leicht kristallig. Genau deshalb ist der griechische Joghurt so wichtig, weil er Fett und Struktur mitbringt.
Auch der Zuckergehalt spielt eine Rolle. Zu wenig Zucker kann dazu führen, dass das Eis stärker durchfriert und härter wird. Die Balance ist hier entscheidend.
Beides funktioniert, aber das Ergebnis ist unterschiedlich. Mit Saft wird das Eis leichter, frischer und etwas weniger intensiv. Perfekt, wenn du ein eher erfrischendes Dessert willst. Mit Fruchtpüree wird der Geschmack deutlich kräftiger und das Eis bekommt eine dickere, fast schon cremigere Basis. Dafür ist es etwas weniger leicht.
Ich finde deine Variante mit Saft und frischer Maracuja am Ende richtig gut, weil du so beides kombinierst: eine glatte Basis und gleichzeitig frische Fruchtstücke. Nicht zuletzt kannst du Maracujasaft überall zu einem günstigen Preis kaufen, während das Püree nicht in den gängigen Supermärkten zu finden ist.
Die frische Maracuja kommt erst nach dem ersten Mixdurchgang dazu, am besten über die „Mix-In“-Funktion der Ninja Creami. So bleiben die Kerne und die fruchtige Struktur erhalten und werden nicht komplett zerkleinert.
Das macht einen riesigen Unterschied, weil du beim Essen diese kleinen frischen Highlights hast und das Eis nicht einfach nur glatt ist.
Mangoeis ist für mich so ein Dessert, das sofort nach Urlaub schmeckt. Diese Süße von reifer Mango, kombiniert mit einer[…]
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