Aprikosen-Mandel-Kuchen mit Schmand
Für mich ruft der Sommer immer nach fruchtiger Rührkuchen. Sie sind schnell gemacht und schmecken durch das Obst immer total[…]
Mehr dazuMarillenkuchen vom Blech ist ein echter Klassiker! Er ist einfach, schnell und perfekt für den Sommer. Die süß-säuerlichen Marillen treffen auf einen lockeren Rührteig und machen den Kuchen saftig und aromatisch. Ob für den Sonntagskaffee, das Familienfest oder einfach zwischendurch: Dieser Blechkuchen gelingt immer und schmeckt jedem. In diesem Artikel zeige ich dir, wie du ihn Schritt für Schritt backst.
Für den Marillenkuchen vom Blech brauchst du eine einfache, aber gut abgestimmte Mischung aus klassischen Backzutaten. Die Basis bildet weiche Butter, die zusammen mit Zucker und einer Prise Salz aufgeschlagen wird. Das sorgt für Geschmack und eine luftige Konsistenz. Eier binden den Teig und machen ihn locker. Mehl, vermischt mit Backpulver und etwas Speisestärke, gibt dem Kuchen Struktur und sorgt dafür, dass er gleichmäßig aufgeht. Ein kleiner Schuss Milch macht den Teig geschmeidiger und leichter zu verarbeiten. Das Highlight sind natürlich die frischen Marillen: Sie werden halbiert oder geviertelt und auf dem Teig verteilt. Beim Backen sinken sie leicht ein und geben dem Kuchen seine fruchtige, saftige Note.
Marillen und Aprikosen sind eigentlich dasselbe Obst. Der Unterschied liegt nur in der Sprache. In Deutschland spricht man von Aprikosen, in Österreich und Südtirol sagt man Marillen. Geschmacklich und in der Verarbeitung gibt es keinen Unterschied. Für diesen Kuchen kannst du also beides verwende. Je nachdem, was bei dir im Laden steht oder wie du es nennst. Im Rezept verwende ich den Begriff Marillen, weil er in der österreichischen Küche und auch vereinzelt in Bayern üblich ist.

Damit dein Marillenkuchen vom Blech richtig saftig und aromatisch wird, gibt es ein paar einfache Dinge, auf die du achten solltest. Hier sind drei Tipps, die beim Backen helfen:
Bestreue den Teig vor dem Belegen ganz leicht mit Semmelbröseln oder gemahlenen Mandeln. Das saugt überschüssige Feuchtigkeit aus den Marillen auf und verhindert, dass der Teig durchweicht. Der Kuchen bleibt saftig, aber bekommt keine matschige Unterseite. Macht einen spürbaren Unterschied, vor allem wenn die Marillen sehr reif sind.
Ja, du kannst den Marillenkuchen auch in anderen Formen backen, zum Beispiel in einer Springform, Auflaufform oder als kleine Küchlein in Muffinförmchen. Die Backzeit ändert sich je nach Größe und Teigdicke, also immer im Auge behalten und mit der Stäbchenprobe testen. Ich selbst backe den Kuchen am liebsten mit einem Backrahmen direkt auf dem Blech. So lässt sich die Größe flexibel anpassen, der Kuchen bekommt saubere Kanten und nichts läuft über den Rand. Besonders praktisch, wenn man für viele backt oder das Rezept variieren will.
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