White Chocolate Macadamia Cookies
White Chocolate Macadamia Cookies sind schon immer eine meiner liebsten Kekssorten! Für mich müssen sie immer besonders weich sein. Die[…]
Mehr dazuMatcha Cookies verbinden klassische Cookies mit dem einzigartigen Aroma von Matcha. Das grüne Teepulver sorgt nicht nur für die typische Farbe, sondern auch für einen leicht herben, aromatischen Geschmack, der gut mit der Süße von Cookies harmoniert. Gerade in Kombination mit weißer Schokolade entsteht ein interessanter Kontrast: Matcha schmeckt leicht bitter und frisch, während die Schokolade Süße mitbringt. Dadurch schmecken Matcha Cookies oft ausgewogener als viele klassische Schokocookies. Im Rezept erfährst du, wie viel Matcha genau richtig ist und worauf du beim Backen achten musst.
Matcha ist ein sehr fein gemahlenes Pulver aus grünem Tee. Im Gegensatz zu normalem Grüntee wird hier nicht nur der Aufguss getrunken, sondern das gesamte Teeblatt in Pulverform verwendet. Dadurch ist das Aroma intensiver und die Farbe deutlich kräftiger.
Ursprünglich stammt Matcha aus Japan und wird dort traditionell für Teezeremonien verwendet. In den letzten Jahren hat sich Matcha aber auch in der Küche etabliert, vor allem in Desserts und Gebäck. Das liegt daran, dass das Pulver sowohl Farbe als auch Geschmack liefert, ohne dass man große Mengen davon braucht. Bei Backrezepten reicht meist schon eine kleine Menge, um den typischen Matcha-Geschmack zu erreichen.

Matcha passt überraschend gut zu Cookie-Teig. Der leicht herbe Geschmack bildet einen schönen Gegenpol zu Zucker und Butter. Dadurch schmecken Matcha Cookies oft weniger süß als klassische Varianten.
Ein weiterer Vorteil ist die Farbe. Das grüne Pulver färbt den Teig ganz natürlich und sorgt dafür, dass die Cookies sofort auffallen. Gerade beim Backen mit Matcha entsteht ein Gebäck, das optisch anders wirkt als typische Kekse.
Außerdem verteilt sich das Pulver sehr gleichmäßig im Teig. Wenn es vorher mit den trockenen Zutaten gemischt wird, entstehen keine Klümpchen und die Farbe wird schön gleichmäßig.
Beim Backen mit Matcha gilt vor allem: weniger ist oft mehr. Zu viel Matcha kann schnell bitter schmecken und den Teig trocken machen. Deshalb wird das Pulver normalerweise sparsam dosiert.
Wichtig ist auch die Qualität des Matcha. Hochwertiger Matcha hat eine leuchtend grüne Farbe und ein mildes, leicht süßliches Aroma. Günstigere Varianten können eher matt aussehen und deutlich bitterer schmecken.
Außerdem sollte Matcha gut mit den trockenen Zutaten vermischt werden, bevor die feuchten Zutaten dazukommen. So verteilt sich das Pulver gleichmäßig im Teig und färbt die Cookies schön grün.
Eine der beliebtesten Kombinationen bei Matcha Cookies ist weiße Schokolade. Der Grund ist einfach: Sie bringt Süße, die den herben Matcha-Geschmack ausgleicht. Weiße Schokolade schmilzt außerdem sehr weich im Cookie und sorgt für kleine süße Schokoladenstücke im Teig. Dadurch entsteht ein schöner Kontrast, sowohl geschmacklich als auch optisch.
Während dunkle Schokolade den Matcha-Geschmack stärker überdecken kann, ergänzt weiße Schokolade ihn eher. Deshalb musste ich sie unbedingt bei diesen besonderen Keksen einbauen.
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