Nutella Eis aus der Ninja Creami
Nutella Eis aus der Ninja Creami ist die perfekte Kombi aus cremig, schokoladig und einfach gemacht. Du brauchst nur wenige[…]
Mehr dazuMatcha Eis ist so ein bisschen speziell, denn entweder man liebt es oder man kann gar nichts damit anfangen. Ich gehöre ganz klar zur ersten Gruppe. Dieses leicht herbe, fast schon cremig-grüne Aroma ist einfach etwas ganz anderes als klassische Eissorten. Was ich daran besonders spannend finde: Du kannst über die Matcha-Menge und Qualität extrem viel steuern. Von mild und leicht bis intensiv und richtig aromatisch. Wenn du ein ganz besonderes Eis suchst, das nicht einmal jede Eisdiele kennt, bist du hier genau richtig.

Das ist der Punkt, an dem du dein Eis wirklich an deinen Geschmack anpassen kannst. Ich probiere die Basis beim Anrühren mehrmals, damit ich genau die Menge an Matcha finde, die perfekt für mich ist. Lieber langsam herantasten, als zu viel auf einmal hinzufügen.
Mit 1 TL Matcha bekommst du ein eher mildes Eis, bei dem die grüne Note da ist, aber nicht dominiert. Perfekt, wenn du dich erst rantastest oder es etwas ausgewogener magst. Mit 2 TL Matcha wird es deutlich intensiver. Der Geschmack ist kräftiger, leicht herb und viel präsenter. Genau so, wie man es oft aus guten Cafés kennt.
Wichtig ist: Mehr Matcha heißt nicht automatisch besser. Zu viel kann schnell bitter werden. Deshalb taste ich mich lieber langsam ran und finde die Menge, die wirklich passt.
Hier lohnt es sich wirklich, nicht einfach irgendein Pulver zu nehmen. Ein guter Matcha hat eine kräftige grüne Farbe und einen eher weichen, leicht süßlichen Geschmack. Billiger Matcha ist oft blass und schmeckt deutlich bitterer. Das merkst du im Eis sofort.
Für Eis musst du keinen High-End-Zeremonie-Matcha verwenden, aber ein solider kulinarischer Matcha von guter Qualität macht einen riesigen Unterschied.
Ich starte damit, den Matcha mit etwas warmer Milch glatt zu rühren, bis eine klumpenfreie, leicht cremige Mischung entsteht. Das ist wirklich der wichtigste Schritt, damit sich der Geschmack später gleichmäßig verteilt.
Danach gebe ich die restliche Milch, Sahne, Zucker und eine Prise Salz dazu und verrühre alles gründlich, bis sich der Zucker komplett aufgelöst hat. Optional kannst du hier noch etwas Vanille dazugeben, wenn du den Geschmack etwas abrunden möchtest.
Die fertige Mischung fülle ich in den Becher der Ninja Creami und lasse sie komplett durchfrieren, am besten über Nacht. Sobald die Masse fest ist, kommt sie in die Maschine und wird im „Ice Cream“-Modus verarbeitet.
Nach dem ersten Durchgang ist das Eis manchmal noch etwas krümelig. In dem Fall gebe ich ein bis zwei Esslöffel Milch dazu und lasse die Maschine nochmal laufen. Danach wird das Eis deutlich glatter und bekommt genau die cremige Konsistenz, die man sich wünscht.
Das liegt fast immer an zwei Dingen: der Menge und der Qualität vom Matcha. Zu viel Matcha verstärkt die herben Noten schnell so stark, dass sie unangenehm werden. Gleichzeitig kann minderwertiger Matcha von Anfang an bitter schmecken, egal wie du ihn verarbeitest.
Auch die Balance mit Zucker ist wichtig. Wenn zu wenig Süße drin ist, wirkt das Eis deutlich intensiver und oft auch bitterer. Deshalb lohnt es sich, hier ein bisschen zu testen, bis du die Mischung findest, die dir wirklich schmeckt.
Nutella Eis aus der Ninja Creami ist die perfekte Kombi aus cremig, schokoladig und einfach gemacht. Du brauchst nur wenige[…]
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