Das beste Rezept für Grießpudding
Dieser Grießpudding weckt wahre Kindheitserinnerungen bei mir! Denn schon früher war es eines meiner liebsten Rezepte von Oma und auch[…]
Mehr dazuEin Milchnudeln Rezept ist für mich der absolute Klassiker aus Omas Rezeptebuch. Vielleicht, weil sie so unkompliziert sind. Vielleicht, weil sie satt machen, ohne zu mächtig zu sein. Oder vielleicht, weil viele von uns sie genau so kennen: aus Omas Küche, aus einem großen Topf, ohne viel Schnickschnack. Ich koche Milchnudeln bis heute gerne, wenn ich etwas Warmes möchte, das nicht kompliziert ist. Nudeln, Milch, ein bisschen Süße, mehr braucht es nicht. Und trotzdem entscheidet die Zubereitung darüber, ob sie wirklich gut cremig werden oder einfach nur süße Nudeln sind.
Für Milchnudeln greife ich am liebsten zu Fussili, Spiralnudeln oder kurzen, eher dickeren Nudeln. Alle Sorten haben den Vorteil, dass sie die Milch gut aufnehmen und beim Kochen nicht zerfallen. Sehr feine Nudeln werden schnell zu weich, lange Nudeln lassen sich schlechter essen. Wichtig ist, dass die Nudeln stabil genug sind, um die Milch aufzunehmen, ohne ihre Form zu verlieren. Genau das sorgt später für dieses typische, leicht gebundene Mundgefühl, das Milchnudeln ausmacht.

Das Geheimnis liegt im Verhältnis von Milch zu Nudeln und im richtigen Zeitpunkt. Die Nudeln sollten von Anfang an genug Flüssigkeit haben, aber nicht darin schwimmen. Ich starte mit etwas mehr Milch, als die Nudeln theoretisch brauchen, und lasse sie langsam garziehen. Entscheidend ist der Moment, in dem die Nudeln weich sind, aber noch Biss haben. Dann ziehe ich den Topf vom Herd und lasse alles kurz stehen. In dieser Ruhephase binden sich Stärke und Milch ganz von selbst, ohne dass die Nudeln zerfallen. Das ist für mich der größte Unterschied zu Milchreis: Milchnudeln brauchen weniger Hitze, aber mehr Gefühl für den richtigen Zeitpunkt.
Milchnudeln waren bei uns nie sehr süß. Etwas Vanillezucker reicht für mich komplett aus. Denn ich süße lieber zurückhaltend und lasse das Topping den Ton angeben. Eine Prise Salz gehört für mich trotzdem immer dazu, denn sie hebt die natürliche Süße der Milch hervor.
Die Milchnudeln selbst bereite ich nie wirklich süß zu. Denn so kann jeder mit den passenden Toppings wählen, in welche Geschmacksrichtung es gehen soll. Diese Beilagen finde ich besonders lecker zu den klassischen Milchnudeln:
Etwas kreativere Zutaten wären Nussmus, Schokostückchen oder ein frischer Obstsalat. Gerne kombiniere ich auch ein paar Toppings, wie zum Beispiel Zimt und Zucker mit Kirschkompott.
Frisch gekocht schmecken Milchnudeln am besten, aber man kann sie problemlos aufheben. Im Kühlschrank halten sie sich etwa einen Tag. Beim Aufwärmen gebe ich immer etwas Milch dazu und erhitze sie langsam, damit sie wieder cremig werden. Toppings bewahre ich grundsätzlich getrennt auf und gebe sie erst beim Servieren dazu. So bleibt die Konsistenz gut und nichts wird matschig.
Dieser Grießpudding weckt wahre Kindheitserinnerungen bei mir! Denn schon früher war es eines meiner liebsten Rezepte von Oma und auch[…]
Mehr dazu

Hat es Dir geschmeckt? Hast Du Verbesserungsvorschläge? Hast du etwas anders gemacht, eine kreative Zutat ausprobiert oder einfach eine Frage? Hinterlasse einen Kommentar und lass mich wissen, wie es dir ergangen ist. Dein Feedback inspiriert nicht nur mich, sondern auch andere HobbybäckerInnen!
Rezept bewerten