Fluffige Pancakes- das einfache Rezept
Fluffige Pancakes sind das perfekte Rezept für die ganze Familie. Sie sind schnell zubereitet und jeder kann sie mit einem[…]
Mehr dazuNanaimo Bars gehören zu den bekanntesten Desserts aus Kanada. Sie sind kein Kuchen im klassischen Sinn, sondern eine süße Schnitte mit drei Schichten, die ohne Backen auskommt. Unten eine feste, schokoladige Basis, darüber eine cremige Füllung und ganz oben eine glatte Schokoladenschicht. Serviert werden sie meist in kleinen Quadraten oder in Schnitten-Form und sind daher eher wie Konfekt oder Schokoriegel als ein Stück Kuchen. Genau das macht sie zu einem Dessert, das sich gut vorbereiten und vielseitig einsetzen lässt.
Nanaimo Bars sind ein sogenanntes No-Bake-Dessert. Das bedeutet: Sie werden nicht gebacken, sondern im Kühlschrank fest. Die Struktur lebt vom Zusammenspiel der drei Schichten, denn es gibt eine kompakte, schokoladige Grundlage, eine süße, fast puddingartige Mitte und eine dünne Schokoladendecke. Geschmacklich sind sie reichhaltig und eher süß, weshalb sie traditionell in kleinen Stücken serviert werden. Sie sind kein Dessert, das man in großen Portionen isst, sondern eher ein süßer Abschluss oder eine kleine Beilage zum Kaffee.

Der Name kommt von der Stadt Nanaimo in der kanadischen Provinz British Columbia. Dort tauchten Rezepte für diese Schnitten erstmals in lokalen Kochbüchern auf, vermutlich Mitte des 20. Jahrhunderts. Von dort aus verbreitete sich das Rezept im ganzen Land. Heute gelten Nanaimo Bars als eines der typischen Desserts Kanadas. Sie stehen ein bisschen für die Art von süßen Rezepten, die im ganz kleinen entstanden sind und sich über Jahre hinweg weiterentwickelt haben.
Nanaimo Bars sind nicht fest an einen Anlass gebunden. Sie tauchen sowohl im Alltag als auch bei besonderen Gelegenheiten auf. Besonders verbreitet sind sie bei Familienfeiern, Buffets und Potlucks und Weihnachtsfeiern.
Gerade zur Weihnachtszeit sind sie häufig zu finden, weil sie sich gut vorbereiten lassen und gekühlt stabil bleiben. Gleichzeitig eignen sie sich auch für Kaffeerunden oder als Mitbringsel, da sie sich leicht transportieren lassen.
Nanaimo Bars leben vom Zusammenspiel ihrer drei Schichten, die zusammen ihre besondere Textur ergeben. Die untere Schicht ist fest und schmeckt angenehm schokoladig. Sie sorgt dafür, dass sich die Bars später gut schneiden lassen und nicht auseinanderfallen. Darauf folgt die mittlere Schicht, die deutlich weicher und cremiger ist. Sie bringt Süße und eine fast puddingartige Konsistenz mit und sorgt für den Kontrast zur festen Basis. Abgeschlossen wird alles von einer dünnen Schokoladenschicht oben, die beim Kühlen fest wird und den Bars ihren typischen Abschluss gibt. Gerade diese Kombination aus kompakt, cremig und schokoladig macht Nanaimo Bars unverwechselbar und unterscheidet sie von klassischen Kuchen oder Brownies.
Nanaimo Bars werden traditionell gekühlt serviert und in kleine, saubere Quadrate oder längliche Rechtecke geschnitten. Durch ihre feste Struktur lassen sie sich gut portionieren, was sie besonders praktisch für Buffets oder Kaffeerunden macht. Anders als ein Stück Kuchen stehen sie selten allein auf dem Teller, sondern werden häufig zusammen mit anderen kleinen Desserts oder Gebäck gereicht.
In Kanada findet man sie oft als Teil eines Dessertbuffets oder bei Feiern, bei denen mehrere süße Kleinigkeiten angeboten werden. Auch bei Weihnachtsfeiern oder Familienfesten werden sie gerne serviert, weil sie sich gut vorbereiten lassen und ihre Form behalten. Häufig begleitet von Kaffee oder Tee, übernehmen sie eher die Rolle eines kleinen süßen Abschlusses als die eines Hauptdesserts.
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