Italienischer Nudelsalat: das Sommerrezept!
Italienischer Nudelsalat: so geschmackvoll durch grünes Pesto! Nudelsalate in den verschiedensten Variationen sind bei uns zuhause ein absolutes Muss in[…]
Mehr dazuNudelsalat mit Curry ist für mich ein echter Buffet-Klassiker. Er ist cremig, würzig, leicht süßlich und bringt mit Paprika, Mais, Erbsen und Schinken richtig schön Farbe in die Schüssel. Ich mache ihn besonders gern, wenn ein Salat gebraucht wird, der satt macht und sich gut vorbereiten lässt. Für Grillabende, Geburtstage oder Familienfeiern ist Curry-Nudelsalat einfach dankbar: Er schmeckt kalt, sieht auf dem Buffet richtig hübsch aus und passt zu Würstchen, Grillfleisch, Brot oder einfach pur.

Koche die Fusilli in Salzwasser bissfest. Nicht zu weich, denn die Nudeln ziehen später im Dressing noch etwas nach. Nach dem Abgießen lasse ich sie kurz ausdampfen und abkühlen. Ein kleiner Schuss Öl ist nicht nötig, wenn du sie später zügig mit dem Dressing vermengst.
Währenddessen bereitest du die restlichen Zutaten vor. Paprika klein würfeln, Mais abtropfen lassen, Erbsen kurz garen oder auftauen und den Schinken in kleine Stücke schneiden. Ich mag es, wenn alles ungefähr mundgerecht geschnitten ist. Dann bekommst du bei jedem Bissen eine gute Mischung aus Nudeln, Gemüse und Dressing.
Für das Dressing verrührst du Joghurt, Currypulver, Honig, Senf, Zitronensaft, Salz und Pfeffer. Es darf ruhig kräftig schmecken, denn die Nudeln nehmen später viel Aroma auf.
Dann mischst du Nudeln, Gemüse und Schinken mit dem Dressing. Danach sollte der Nudelsalat mit Curry mindestens etwas ziehen. Vor dem Servieren rührst du ihn noch einmal durch und schmeckst ihn final ab. Meist braucht er dann noch einen Spritzer Zitrone, etwas Salz oder eine kleine Prise Curry.
Fusilli sind für diesen Nudelsalat eine richtig gute Wahl. Durch ihre Form nehmen sie das Joghurt-Curry-Dressing gut auf und bleiben auch nach dem Ziehen angenehm im Biss. Auch Farfalle, Penne oder kleine Hörnchennudeln funktionieren gut. Wichtig ist, dass die Nudeln nicht zu glatt und nicht zu groß sind. Spaghetti oder Bandnudeln würde ich für diesen Salat nicht nehmen. Die lassen sich schlechter mischen und sind auf dem Buffet weniger praktisch.
Curry-Nudelsalat lässt sich richtig gut abwandeln. Wenn du ihn fruchtiger magst, passen Ananas oder Mandarinen sehr gut. Gerade Ananas ist ein Klassiker zu Curry und Schinken. Wichtig ist nur, die Früchte gut abtropfen zu lassen, damit das Dressing nicht wässrig wird. Auch Frühlingszwiebeln, Gurke, Möhren, Radieschen oder Apfelwürfel passen gut. Gurke macht den Salat frischer, Apfel bringt Süße und etwas Biss. Wenn du mehr Würze möchtest, kannst du etwas Chili oder Paprikapulver ergänzen.
Für eine vegetarische Variante lässt du den Schinken weg. Dann passen Käsewürfel, Kichererbsen oder geröstete Cashews richtig gut. Cashews finde ich besonders spannend, weil sie zum Curry-Geschmack passen und Crunch in den Salat bringen.
Nudelsalat mit Curry ist ein typischer Mitbring-Salat. Er passt zum Grillen, auf Geburtstagsbuffets, zu Picknicks, Vereinsfeiern oder als schneller Partysalat. Genau dafür liebe ich ihn: Er lässt sich vorbereiten, macht satt und kommt bei allen gut an. Zu Grillfleisch, Würstchen oder Hähnchen schmeckt er besonders gut. Auch zu vegetarischen Grillspießen oder Halloumi passt er, weil das Curry-Dressing genug Würze mitbringt. Ich mache ihn auch gerne als Meal Prep. Eine Portion im Kühlschrank ist praktisch für den nächsten Tag, besonders wenn mittags etwas Leckeres bereitstehen soll.
Sogar sehr gut! Er schmeckt nach etwas Ziehzeit oft besser, weil die Nudeln das Dressing aufnehmen und sich die Aromen verbinden. Ich würde ihn ein paar Stunden vorher zubereiten und im Kühlschrank lagern. Vor dem Servieren solltest du ihn aber noch einmal abschmecken. Nudeln nehmen viel Flüssigkeit auf, deshalb ist der Salat später manchmal etwas weniger cremig. Dann einfach etwas Joghurt, Zitronensaft oder einen kleinen Schluck Wasser unterrühren. Danach schmeckt er wieder frischer und lockerer. Kräuter oder empfindliche Zutaten wie Mandarinen kannst du bei Bedarf erst kurz vor dem Servieren unterheben.
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