Zimtschneckenkuchen vom Blech
Ein Zimtschneckenkuchen vom Blech ist die perfekte Mischung aus saftigem Rührteig und herrlichem Zimt-Geschmack. Im Gegensatz zu den klassischen Schnecken[…]
Mehr dazuEs gibt Kuchen, die schmecken einfach immer und sind perfekt für die gemütliche Kaffeerunde am Nachmittag. Ein Nusskuchen gehört genau in diese Kategorie. Er ist unkompliziert, voller Aroma und bleibt tagelang frisch. Wenn dann noch eine süße Zimtglasur dazukommt, wird aus einem einfachen Kuchen ein kleines Highlight. Der würzige Duft, der beim Backen durch die Küche zieht, macht sofort Lust, ein Stück noch lauwarm zu probieren.
Dieser Nusskuchen mit Zimtglasur ist ein Kuchen, der immer passt. Ob zum gemütlichen Sonntagnachmittag, für die Kaffeetafel mit Freunden oder als süße Begleitung in der Adventszeit. Er ist unkompliziert in der Zubereitung, gelingt auch dann, wenn es schnell gehen muss, und überzeugt mit seinem intensiven Aroma. Die Nüsse machen den Teig wunderbar saftig und weich, während die Glasur aus Puderzucker und Zimt ihm eine feine Würze verleiht, die sofort nach Wärme und Geborgenheit schmeckt. Besonders praktisch ist, dass der Kuchen sich gut vorbereiten lässt und mehrere Tage frisch bleibt, sodass man auch noch am nächsten Tag ein Stück genießen kann, das genauso lecker ist wie frisch gebacken.

Die Klassiker sind Haselnüsse und Walnüsse. Haselnüsse geben dem Kuchen ein süß-nussiges Aroma, Walnüsse schmecken etwas herber und kräftiger. Wer es mild mag, nimmt Mandeln oder kombiniert verschiedene Nusssorten. Auch geröstete Nüsse sind eine tolle Option, denn sie bringen noch mehr Geschmack. Wichtig: immer frische Nüsse verwenden, denn alte Nüsse schmecken schnell bitter.
Nusskuchen haben den Vorteil, dass sie durch das nusseigene Öl von Natur aus saftig sind. Damit er aber nicht trocken wird, sollte er nicht zu lange im Ofen bleiben. Am besten schon fünf Minuten vor Ende der Backzeit mit einem Holzstäbchen prüfen. Kleine Tricks wie etwas Joghurt, Schmand oder Apfelmus im Teig machen ihn zusätzlich locker und saftig. Nach dem Backen den Kuchen auskühlen lassen und gut verpacken. So hält er mehrere Tage frisch.
Für eine perfekte Glasur solltest du zuerst den Puderzucker sieben. Dann nach und nach mit Milch oder Wasser verrühren, bis eine dickflüssige, aber noch gießbare Masse entsteht. Den Zimt am Ende einrühren, damit er sich gleichmäßig verteilt. Wer die Glasur besonders aromatisch mag, kann zusätzlich eine Prise Vanille oder etwas gemahlenen Kardamom unterrühren. Am besten wird die Glasur aufgetragen, solange der Kuchen noch leicht warm ist. So verbindet sie sich optimal mit der Oberfläche. Die Glasur passt übrigens auch wunderbar auf saftige Zimtbrötchen oder Zimtkuchen.
Das geht wunderbar und genau das macht ihn so praktisch. Der Kuchen schmeckt frisch gebacken richtig lecker, gewinnt aber sogar noch an Aroma, wenn er einen Tag durchzieht. In einer gut verschlossenen Kuchenbox hält er bei Zimmertemperatur drei bis vier Tage. Zum Einfrieren eignet er sich ebenfalls: dafür den Kuchen ohne Glasur in Scheiben schneiden, einfrieren und bei Bedarf auftauen. Die Zimtglasur kann dann frisch zubereitet und über den Kuchen gegeben werden. So schmeckt er wie am ersten Tag.
Ein Zimtschneckenkuchen vom Blech ist die perfekte Mischung aus saftigem Rührteig und herrlichem Zimt-Geschmack. Im Gegensatz zu den klassischen Schnecken[…]
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