Nutella Brownies Rezept
Nutella Brownies gehen einfach immer. Ob spontan zum Kaffee, für Gäste oder einfach, weil man Lust auf etwas Schokoladiges hat.[…]
Mehr dazuOreo Brownies backe ich immer dann, wenn es richtig schokoladig und ganz besonders sein darf. Sie sind saftig, ziemlich mächtig und genau das Richtige, wenn man etwas sucht, das sofort Eindruck die Lust auf etwas Süßes erfüllt. Für Buffets, Geburtstage oder einfach als Mitbringsel funktionieren sie immer gut. An Oreo Brownies mag ich besonders die Kombination aus weichem, schokoladigem Brownieteig und den knusprigen Oreo-Stückchen. Dadurch sind sie beim Essen nicht nur süß, sondern abwechslungsreich.
Brownies leben von einer weichen, fast cremigen Konsistenz. Oreos bringen das komplette Gegenteil mit: Knusper, Kakaoaroma und eine leichte herbe Note durch die dunklen Kekse. Genau dieser Kontrast macht Oreo Brownies so spannend.
Die Kekse bleiben beim Backen nicht komplett knusprig, sondern saugen sich leicht mit Teig voll. Dadurch entstehen im Brownie kleine Texturwechsel, mal weich, mal knackig. Ich mische einen Teil der Oreos unter den Teig und lege den Rest oben drauf. So hat man beides: Struktur innen und Optik oben. Wichtig ist, die Kekse nicht zu fein zu zerbrechen. Grobe Stücke funktionieren hier deutlich besser als Brösel.

Bei Oreo Brownies lohnt es sich, bei der Schokolade nicht zu sparen. Ich verwende am liebsten dunkle Schokolade mit etwa 70 % Kakaoanteil. Die sorgt dafür, dass die Brownies nicht zu süß werden, obwohl Oreo und Zucker schon ordentlich mitbringen.
Milchschokolade allein wäre mir zu süß. Wer mag, kann aber einen kleinen Teil durch Milchschokolade ersetzen, um die Brownies etwas milder zu machen. Kakaopulver verwende ich zusätzlich, aber sparsam. Es verstärkt den Schokoladengeschmack ohne den Blechkuchen noch süßer zu machen.
Für mich müssen Oreo Brownies eher fudgy als kuchenartig sein. Das erreicht man am besten durch die Anpassung der Backzeit.
Ich backe Brownies grundsätzlich lieber etwas zu kurz als zu lang. Sie ziehen nach dem Backen noch nach und werden beim Abkühlen fester. Ein leicht feuchtes Inneres ist hier kein Fehler, sondern genau richtig.
Ich backe Oreo Brownies am liebsten in einer eckigen Auflaufform oder auf einem kleinen Blech. So lassen sie sich später gut in gleichmäßige Stücke schneiden, was bei Brownies sowieso sinnvoll ist, weil sie recht sättigend sind. Daher wähle ich immer relativ kleine Stücke, was absolut ausreichend ist. Hat man doch noch Lust auf mehr, kann man sich einfach nochmal nehmen.
Eine eher flache Schicht funktioniert übrigens besser als eine sehr hohe. Die Brownies garen gleichmäßiger durch und bleiben innen saftig, ohne außen zu trocken zu werden. Nach dem Backen lasse ich sie immer komplett auskühlen. Erst dann lassen sie sich sauber schneiden, ohne zu zerbrechen oder zu schmieren.
Oreo Brownies lassen sich sehr gut vorbereiten. Ich backe sie oft am Vortag, weil sie durchgezogen sogar noch besser schmecken. Gut abgedeckt halten sie sich bei Zimmertemperatur zwei bis drei Tage saftig. Im Kühlschrank werden sie fester, was Geschmackssache ist. Wer sie wieder weicher mag, lässt sie einfach kurz bei Raumtemperatur stehen.
Einfrieren funktioniert ebenfalls problemlos. Am besten schneidet man die Brownies vorher in Stücke und taut sie portionsweise auf. Die Oreo-Stückchen behalten dabei ihre Struktur überraschend gut.
Nutella Brownies gehen einfach immer. Ob spontan zum Kaffee, für Gäste oder einfach, weil man Lust auf etwas Schokoladiges hat.[…]
Mehr dazu

Hat es Dir geschmeckt? Hast Du Verbesserungsvorschläge? Hast du etwas anders gemacht, eine kreative Zutat ausprobiert oder einfach eine Frage? Hinterlasse einen Kommentar und lass mich wissen, wie es dir ergangen ist. Dein Feedback inspiriert nicht nur mich, sondern auch andere HobbybäckerInnen!
Rezept bewerten