Oreo Torte Rezept
Eine Oreo Torte ist der Traum für alle Keks- und Schokoladenliebhaber. Mit ihrem fluffigen Biskuitboden, der cremigen Füllung und den[…]
Mehr dazuOreo Kekse selber zu backen klingt erstmal nach einem Projekt, ist aber viel einfacher, als man denkt. Und das Beste daran: Wenn man es richtig macht, schmecken sie wirklich wie das Original. Genau das war mir bei diesem Rezept wichtig. Die typischen Oreo-Kekse leben ja von zwei Dingen: dem sehr dunklen, leicht herben Keks und der süßen Vanillecreme in der Mitte. Mit schwarzem Kakaopulver bekommt man diesen charakteristischen Geschmack und die fast schwarze Farbe hin. Und die Creme aus Butter, Puderzucker und Vanille ist genau so, wie man sie erwartet.
Viele selbstgemachte Oreo-Rezepte schmecken am Ende einfach wie Schokokekse mit Creme. Lecker, aber nicht wie Oreo. Der Unterschied liegt vor allem im Keks, denn Oreos sind nicht schokoladig-süß, sondern eher dunkel, leicht bitter und sehr knusprig. Genau diese Mischung macht den typischen Geschmack aus. Wenn der Keks zu weich oder zu süß ist, wirkt das Ergebnis sofort falsch. Für mich war deshalb klar: Der Keks muss kräftig nach Kakao schmecken, fast ein bisschen herb und erst dann passt die süße Creme richtig dazu.

Wenn du möchtest, dass die Oreo Kekse wirklich wie gekauft schmecken, brauchst du schwarzes Kakaopulver. Normales Backkakao funktioniert zwar, aber das Aroma ist anders und die Farbe bleibt eher schokobraun statt richtig dunkel. Schwarzer Kakao bringt genau diese typische Oreo-Note, denn sie werden intensiver, dunkler und weniger schokoladig. Das ist für mich der Hauptgrund, warum dieses Rezept so nah ans Original kommt. Ein Tipp aus meiner Erfahrung: Schwarzer Kakao kann den Teig etwas trockener wirken lassen. Das ist normal, denn der Teig soll eher fest sein und nicht wie ein klassischer weicher Plätzchenteig.
Die Oreo-Creme ist süß, vanillig und hat diese typische glatte“ Konsistenz. Wenn man sie falsch macht, schmeckt sie schnell wie schwere Buttercreme und das will man bei Oreo eigentlich nicht.
Ich achte deshalb darauf, die Butter wirklich weich zu verwenden und die Creme lange genug aufzuschlagen. Puderzucker sorgt für die richtige Süße und die typische Textur, Vanille bringt den Geschmack. Mehr braucht es im Grunde nicht.
Beim Füllen entscheidet sich, ob die Oreo Kekse am Ende wirklich wie gekauft aussehen. Ich nehme dafür am liebsten einen Spritzbeutel (notfalls geht auch ein Gefrierbeutel mit abgeschnittener Ecke), weil man damit viel gleichmäßiger arbeitet. Ich setze die Creme als Klecks in die Mitte einer Kekshälfte und lasse dabei am Rand etwas Platz. Dann kommt die zweite Hälfte oben drauf und ich drücke sie nur ganz leicht an. Die Creme verteilt sich dadurch schön gleichmäßig bis zum Rand, ohne dass sie seitlich herausquillt. Wenn du es besonders ordentlich möchtest, kannst du die Kekse nach dem Zusammensetzen noch einmal kurz gerade drehen. Das macht optisch wirklich einen Unterschied.
Fertig gefüllte Oreo Kekse halten sich in einer gut schließenden Dose mehrere Tage problemlos. Ich lagere sie im Kühlschrank, damit sie möglichst frisch bleiben. Das schadet der knusprigen Konsistenz nicht. Ich finde besonders praktisch, dass man sie gut vorbereiten kann. Nach ein paar Stunden ziehen sie leicht durch und schmecken dann besonders authentisch.
Wenn du sie länger lagern willst, kannst du die Kekse und die Creme auch getrennt aufbewahren und erst kurz vor dem Servieren füllen. So bleiben die Kekse maximal knusprig.
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