Donauwellen Gugelhupf
Dieser Donauwellen Gugelhupf ist ein echtes Highlight auf der Kaffeetafel! Er ist nämlich eine unglaublich leckere Kombination aus saftigem Marmorkuchen,[…]
Mehr dazuEin Quark Gugelhupf ist genau so ein Kuchen, den man gern backt, wenn es einfach sein soll, aber trotzdem saftig. Denn der einfache Rührkuchen wird durch den Quark super saftig und bekommt eine einmalige Konsistenz, die perfekt zu jedem Kaffee oder Tee am Nachmittag passt. In einer Gugelhupfform gebacken sieht er schön aus und hält sich mehrere Tage lang frisch. Wie du ihn besonders saftig backen kannst, verrate ich dir im Rezept!
Für einen klassischen Quarkgugelhupf eignet sich am besten Quark mit 20 % Fett. Diese Fettstufe ist ein guter Mittelweg: Der Quark ist cremig genug, um den Kuchen saftig zu machen, ohne ihn schwer oder speckig wirken zu lassen.
Magerquark funktioniert grundsätzlich auch, braucht aber meist einen Ausgleich durch etwas mehr Fett in Form von Butter oder Öl. Sahnequark dagegen kann den Kuchen sehr weich machen, fast zu weich, und die Struktur leidet. Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, ist 20 %-Quark die beste Wahl.

Quark bringt Feuchtigkeit in den Teig, die beim Backen nicht so schnell verdampft wie Flüssigkeit aus Milch oder Joghurt. Dadurch bleibt der Kuchen länger frisch und trocknet weniger aus.
Gleichzeitig sorgt die leichte Säure des Quarks dafür, dass der Kuchen geschmacklich ausgewogen bleibt. Er schmeckt nicht nur süß, sondern etwas frischer. Genau das unterscheidet einen Quark Gugelhupf von klassischen Rührkuchen wie Sandkuchen oder Marmorkuchen.
Ein gut gemachter Quark Gugelhupf liegt irgendwo dazwischen. Er ist nicht so luftig wie ein Biskuit, aber auch nicht fest wie ein schwerer Marmorkuchen.
Die Struktur ist feinporig und weich, mit genug Stabilität, damit der Kuchen sich gut schneiden lässt. Entscheidend dafür ist, den Teig nicht zu lange zu rühren und die richtige Menge Quark zu verwenden. Zu viel Quark macht ihn klitschig, zu wenig lässt ihn trocken werden.
Eine gut vorbereitete Form ist beim Quarkgugelhupf besonders wichtig, da der Kuchen sehr saftig ist und sonst leicht kleben bleibt. Die Form sollte gründlich gefettet werden, am besten mit weicher Butter, auch in allen Rillen.
Danach wird die Form mit Mehl, Semmelbröseln oder gemahlenen Nüssen ausgestreut. Überschüssiges Material wird ausgeklopft. Diese Schicht sorgt dafür, dass sich der Kuchen nach dem Backen sauber aus der Form löst.
Nach dem Backen sollte der Quark Gugelhupf etwa zehn bis fünfzehn Minuten in der Form ruhen. In dieser Zeit setzt sich die Struktur, ohne dass der Kuchen festklebt.
Wird er zu früh gestürzt, kann er brechen. Wartet man zu lange, kann er sich festsaugen. Ein kurzer Moment Geduld sorgt hier für das beste Ergebnis.
Dieser Donauwellen Gugelhupf ist ein echtes Highlight auf der Kaffeetafel! Er ist nämlich eine unglaublich leckere Kombination aus saftigem Marmorkuchen,[…]
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