Couscous Salat: erfrischend lecker!
Couscous Salat: mit vielen frischen Zutaten! Salate in den verschiedensten Variationen sind die perfekten Begleiter im Sommer! Ich denke dabei[…]
Mehr dazuDieser Quinoa Salat mit Feta ist genau mein Ding, wenn ich etwas Frisches essen möchte, das richtig satt macht. Quinoa, knackige Gurke, süße Kirschtomaten, cremiger Feta und Kichererbsen passen einfach super zusammen. Dazu kommt ein schnelles Zitronen-Honig-Dressing, das alles schön frisch und leicht würzig verbindet. Ich mache diesen Quinoa Salat besonders gerne zum Mittagessen, als Beilage zum Grillen oder als Meal Prep für den nächsten Tag. Er schmeckt direkt nach dem Mischen schon richtig gut, wird aber nach kurzer Zeit im Kühlschrank sogar noch aromatischer.

Den Quinoa kochst du nach Packungsangabe. Wichtig ist, ihn vorher gründlich in einem feinen Sieb abzuspülen. Ich mache das wirklich jedes Mal, weil Quinoa sonst manchmal leicht bitter schmecken kann. Nach dem Kochen lässt du ihn etwas ausdampfen und abkühlen.
Während der Quinoa abkühlt, bereitest du das Gemüse vor. Die Kirschtomaten halbierst du, die Gurke schneidest du in kleine Würfel und die Lauchzwiebeln in feine Ringe. Die Kichererbsen spülst du gründlich ab und lässt sie gut abtropfen. Den Feta kannst du zerbröseln oder in kleine Würfel schneiden.
Für das Dressing verrührst du Olivenöl, Zitronensaft, Honig, Salz und Pfeffer. Ich schmecke es gerne etwas kräftiger ab, weil der Quinoa viel Geschmack aufnehmen kann. Wenn das Dressing solo schon gut schmeckt, passt es später auch im Salat.
Dann gibst du Quinoa, Tomaten, Gurke, Kichererbsen und Lauchzwiebeln in eine große Schüssel und mischst alles mit dem Dressing. Den Feta hebe ich am liebsten zum Schluss unter, damit er nicht komplett zerbröselt. Danach darf der Salat gerne kurz ziehen. So verbindet sich das Dressing besser mit dem Quinoa und der Salat schmeckt noch runder.
Das ist für mich einer der größten Pluspunkte bei Quinoa Salat mit Feta. Er schmeckt frisch wie ein Salat, ist aber deutlich sättigender als ein klassischer Gurken-Tomaten-Salat. Quinoa und Kichererbsen bringen Substanz mit, Feta sorgt für Würze.
Gerade mittags finde ich das ideal. Man hat etwas Frisches auf dem Teller, fällt danach aber nicht direkt wieder in den Snack-Modus. Ich esse den Salat gerne pur, aber er passt auch super zu gegrilltem Gemüse, Hähnchen, Lachs oder Falafel. Wenn du den Salat noch gehaltvoller machen möchtest, kannst du Avocado, geröstete Nüsse oder ein paar Oliven ergänzen. Dann wird er noch etwas mediterraner.
Dieser frische Salat eignet sich sehr gut zum Vorbereiten. Ich finde sogar, dass er nach etwas Ziehzeit noch besser schmeckt. Der Quinoa nimmt das Dressing auf, die Tomaten geben etwas Saft ab und alles wird schön aromatisch.
Für Meal Prep würde ich den Salat luftdicht verschlossen im Kühlschrank aufbewahren. Wenn du ihn besonders frisch halten möchtest, kannst du den Feta und etwas Dressing erst kurz vor dem Essen dazugeben. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn du den Salat über zwei Tage essen möchtest.
Mein Tipp: Vor dem Servieren noch einmal abschmecken. Quinoa schluckt gerne etwas Würze. Ein kleiner Spritzer Zitronensaft und etwas Pfeffer machen den Salat oft wieder richtig lebendig.
Der Salat ist solo schon eine richtig gute Mahlzeit. Als Beilage passt er aber genauso gut zu allem, was mediterran oder frisch schmeckt. Ich serviere ihn gerne zu Grillgemüse, Hähnchenspießen, Lachs, Falafel oder Halloumi.
Auch auf einem Buffet macht er sich gut, weil er nicht so schnell zusammenfällt wie Blattsalat. Genau deshalb mag ich ihn für Sommerabende oder Grillrunden besonders gerne. Er bleibt frisch, sieht bunt aus und bringt mal etwas anderes auf den Tisch als Nudelsalat oder Kartoffelsalat. Wenn du es noch frischer möchtest, passen Kräuter wie Petersilie, Minze oder Basilikum richtig gut dazu. Besonders Minze mit Feta und Zitrone finde ich großartig.
Du kannst den Quinoa Salat mit Feta sehr leicht anpassen. Für mehr Frische passen Paprika, Radieschen oder frische Kräuter. Für mehr Würze kannst du Oliven, getrocknete Tomaten oder etwas Chili dazugeben. Wenn du ihn vegan machen möchtest, lässt du den Feta weg oder ersetzt ihn durch veganen Feta. Den Honig im Dressing kannst du dann durch Ahornsirup oder Agavendicksaft austauschen. Für eine herbstlichere Variante schmecken geröstete Süßkartoffeln oder Kürbis richtig gut dazu. Dann wird der Salat etwas wärmer und herzhafter, bleibt aber durch das Zitronendressing schön frisch.
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