Basbousa- das Rezept für den arabischen Grießkuchen!
Basbousa ist ein arabischer Grießkuchen, der durch seine saftige Konsistenz und den süßen Guss aus Zuckersirup überzeugt. Mit seinem feinen[…]
Mehr dazuRevani, auch bekannt als türkischer Grießkuchen, ist so ein Kuchen, den man einmal probiert und dann nicht mehr vergisst. Dieses saftige, leicht zitronige Aroma in Kombination mit dem süßen Sirup hat einfach etwas ganz Eigenes.
Ich muss ehrlich sagen: Am Anfang war ich skeptisch, weil „Sirupkuchen“ schnell sehr süß klingen kann. Aber genau das ist hier nicht das Problem. Revani ist weich, saftig und gleichzeitig überraschend leicht. Und genau deshalb passt er perfekt, wenn man mal Lust auf etwas anderes hat als die klassischen Rührkuchen.
Revani ist ein klassischer türkischer Grießkuchen, der nach dem Backen mit einem Zuckersirup getränkt wird. Genau das macht ihn so besonders. Während viele Kuchen eher trocken oder locker sind, ist Revani bewusst saftig und fast schon ein bisschen „sirupartig“, aber auf eine angenehme Art.
In der türkischen Küche gehört er zu den typischen Desserts, die oft nach dem Essen serviert werden. Er ist unkompliziert, lässt sich gut vorbereiten und kommt bei allen gut an. Genau deshalb sieht man ihn auch so oft bei Feiern oder Familienessen.
Was ihn zusätzlich spannend macht: Trotz des Sirups wirkt er nicht schwer, sondern eher frisch, vor allem wenn Zitrone im Spiel ist.

Der Sirup ist das Herzstück von Revani. Ohne ihn wäre es einfach nur ein Grießkuchen und mit ihm wird es ein ganz anderes Dessert.
Nach dem Backen wird der noch warme Kuchen mit einem meist kalten Sirup übergossen. Dadurch zieht die Flüssigkeit langsam ein und macht den Kuchen gleichmäßig saftig. Wichtig ist dabei die Balance: Der Sirup soll den Kuchen durchziehen, aber nicht darin „schwimmen“ lassen.
Geschmacklich sorgt er für Süße und eine leichte Frische, vor allem wenn wie in diesem Rezept Zitronensaft oder Zitronenschale enthalten ist. Genau diese Kombination macht Revani so typisch und hebt ihn von klassischen Kuchen ab.
Auch wenn der Sirup später viel ausgleicht, kommt es trotzdem auf den Teig an. Ein guter Revani ist weich und feinporig, nicht kompakt oder schwer.
Der Grieß sorgt für die besondere Struktur, aber die richtige Mischung mit Eiern, Joghurt oder Öl entscheidet darüber, wie locker der Kuchen wird. Wichtig ist, den Teig nicht zu lange stehen zu lassen, damit er nicht zu fest wird.
Ein weiterer Punkt ist das Zusammenspiel von Temperatur: Oft wird heißer Kuchen mit kaltem Sirup kombiniert oder umgekehrt. Dadurch zieht der Sirup optimal ein und verteilt sich gleichmäßig, ohne dass der Kuchen auseinanderfällt.
Revani wird je nach Region und Geschmack immer ein bisschen anders gemacht. Genau das macht ihn so vielseitig. Typische Varianten sind:
Revani ist wie gemacht fürs Vorbereiten. Eigentlich schmeckt er sogar besser, wenn er ein paar Stunden durchziehen konnte, weil sich der Sirup dann vollständig im Kuchen verteilt hat.
Du kannst ihn problemlos am Vortag zubereiten und im Kühlschrank lagern. Wichtig ist, ihn gut abzudecken, damit er nicht austrocknet. Durch den Sirup bleibt er aber generell länger saftig als viele andere Kuchen.
Im Kühlschrank hält er sich locker zwei bis drei Tage. Vor dem Servieren kannst du ihn einfach kurz auf Zimmertemperatur bringen, dann kommt der Geschmack nochmal besser raus.
Basbousa ist ein arabischer Grießkuchen, der durch seine saftige Konsistenz und den süßen Guss aus Zuckersirup überzeugt. Mit seinem feinen[…]
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