Bestes Butterplätzchen Rezept
Butterplätzchen gehören zu den Klassikern, die jedes Jahr auf den Plätzchenteller gehören. Sie sind einfach, vielseitig und lassen sich in[…]
Mehr dazuEin gutes Rezept für Ausstechplätzchen ist der Klassiker jeder Weihnachtsbäckerei. Der Teig soll sich sauber ausrollen lassen, die Formen dürfen beim Backen nicht verlaufen, und am Ende sollen die Plätzchen zart, buttrig und stabil genug für jede Art von Deko sein. Genau darum sind Ausstechplätzchen so beliebt: Sie sind unkompliziert, vielseitig und passen zu jeder Tradition. Mit diesem Rezept bekommst du einen Teig, der nicht klebt, sich wunderbar ausstechen lässt und herrlich schmeckt.
Das Geheimnis liegt im Verhältnis von Butter, Zucker und Mehl. Zu viel Butter macht den Teig weich und klebrig, zu wenig sorgt dafür, dass er bröselt. Entscheidend ist auch, dass die Butter weich, aber nicht warm ist. So verbindet sich alles gleichmäßig. Nach dem Kneten sollte der Teig mindestens 30 Minuten kühlen, damit sich die Struktur setzt und die Plätzchen ihre Form behalten, sobald sie ausgestochen werden.
Beim Rollen hilft etwas Mehl auf der Arbeitsfläche, aber sparsam verwenden: Zu viel davon trocknet den Teig aus. Ein gleichmäßiges Ausrollen sorgt dafür, dass die Plätzchen später einheitlich durchbacken und nicht an den Kanten verbrennen.

Die optimale Dicke liegt bei etwa 4 mm. Rollst du ihn dünner aus, werden die Plätzchen hart und brüchig. Sind sie dicker verlieren sie schnell ihre Form oder bleiben innen zu weich. Am einfachsten gelingt eine gleichmäßige Stärke mit Teigstäben oder einem Rollholz mit Abstandshaltern.
Ein weiterer Trick: Den Teig beim Ausrollen immer wieder leicht anheben und neu positionieren. Dadurch klebt er weniger und lässt sich sauber ausstechen. So behalten deine Plätzchen ihre scharfen Kanten und bekommen die typische, klare Kontur.
Ganz klassisch habe ich die Ausstechplätzchen mit Vanillezucker verfeinert. Auch Vanillepaste oder das Mark einer halben Vanilleschote kannst du nutzen. Wenn du es eher frisch magst, kannst du den Teig durch Zitronen- oder Orangenabrieb ergänzen. Auch etwas Zimt sorgt für weihnachtlichen Geschmack.
Ausstecher gibt es in allen möglichen Formen und Größen. Bei den Ausstechkeksen ist es ganz dir überlassen, welche du verwendest. Je filigraner sie sind, desto genauer musst du darauf achten, dass sie beim Ausstechen und Backen ihre Form behalten. Ein einfacher Trick: regelmäßig in Mehl tauchen, denn das verhindert, dass sie am Teig haften bleiben. Wichtig ist, den Ausstecher senkrecht zu setzen und ohne Drehen anzuheben. Drehen reißt die Teigkanten aus und führt zu unsauberen Formen.
Außerdem sollte der Teig nicht zu warm werden. Wenn du viele Plätzchen auf einmal machst, lohnt es sich, die zweite Hälfte des Teigs im Kühlschrank zu lassen. Warmes Fett macht den Teig weich, und die Plätzchen verlieren beim Backen ihre Kontur.
Das hängt vom gewünschten Look ab. Am besten eignet sich ein dicker Zuckerguss aus Puderzucker und Zitronensaft oder Milch. Wer es schokoladiger mag, kann jede Art von Schokolade geschmolzen auf die ausgekühlten Kekse streichen. Auf beiden haften Streusel, Nüsse & Co. perfekt.
Die Plätzchen sollten bei egal welcher Deko immer ganz ausgekühlt sein. Warme Plätzchen lassen die Dekorationen nämlich verlaufen.
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