Karotten Cupcakes
Saftige Karotten-Cupcakes mit Frischkäsefrosting – mein neuer Liebling unter den süßen Versuchungen! Diese kleinen Küchlein sind wunderbar fluffig, herrlich aromatisch[…]
Mehr dazuEin Rüblikuchen gehört für mich zu den Klassikern, die jedes Jahr wieder auf dem Tisch stehen. Vor allem rund um Ostern, aber ehrlich gesagt passt er das ganze Jahr. Er ist saftig, nicht zu schwer und hat durch die Karotten und Mandeln eine ganz eigene Konsistenz, die man bei anderen Kuchen so nicht bekommt.
Bei meinem Rüblikuchen Rezept original habe ich mich an der klassischen Variante orientiert, mit gemahlenen Mandeln im Teig. Oben drauf kommt ein einfacher Zuckerguss und Marzipanmöhren als Deko. Mehr braucht es nicht für einen Kuchen, der tagelang saftig bleibt und mit jedem Tag sogar noch besser schmeckt- sofern überhaupt etwas übrig bleibt.
Ein echter Rüblikuchen unterscheidet sich deutlich von einem normalen Rührkuchen. Der Teig ist feuchter, etwas kompakter und lebt von seiner Saftigkeit. Typisch für das Original sind auch ein paar Zutaten, die auf keinen Fall fehlen dürfen: geriebene Karotten, gemahlene Mandeln oder Nüsse und etwas Zimt. Dazu kommt, dass im Teig nur wenig bis kein Mehl zu finden ist. Der Fokus liegt hier auf den gemahlenen Nüssen, denn sie geben dem Kuchen Struktur und sorgen dafür, dass er nicht trocken wird. Ein Rüblikuchen soll nicht fluffig sein wie ein Biskuit, sondern eher weich und super saftig.

Ich mache meinen Rüblikuchen immer mit gemahlenen Mandeln und für mich gehört das auch genau so ins Original. Die Mandeln nehmen einen Teil der Feuchtigkeit aus den Karotten auf und sorgen dafür, dass der Kuchen eine stabile, aber saftige Konsistenz bekommt. Ohne sie wäre der Teig deutlich trockener oder würde eher auseinanderfallen.
Was ich außerdem mag: Der Geschmack wird dadurch etwas runder und leicht nussig. Das passt perfekt zu den Karotten und macht den Kuchen insgesamt aromatischer. Gerade am nächsten Tag merkt man das besonders. Der Kuchen ist immer noch saftig und kein bisschen trockener. Das ist für mich das wichtigste Kriterium bei einem guten Rüblikuchen.
Die kleinen Marzipanmöhren gehören für viele einfach dazu. Sie machen aus einem schlichten Kuchen direkt etwas, das nach Rüblikuchen aussieht. Ich finde, sie sind vor allem praktisch. Man braucht keine aufwendige Deko, keine extra Creme oder Toppings. Ein paar Möhren auf dem Zuckerguss reichen völlig aus.
Gerade zu Ostern ist das natürlich naheliegend, aber auch sonst gibt es dem Kuchen direkt diesen klassischen Look, den man erwartet. Je nach Aufwand kannst du sie aus gefärbtem Marzipan selbst formen oder auf die gekaufte Variante zurückgreifen.
Zusätzlich zu den Möhren sind Krokant oder gehackte Pistazien eine schöne und schlichte Deko für einen klassischen Rüblikuchen.
Viele Rezepte nutzen ein Frosting aus Frischkäse und Zitronensaft. Beim klassischen Rüblikuchen Rezept original ist es aber oft deutlich einfacher: ein Zuckerguss reicht völlig aus.
Ich mache ihn meist relativ schlicht aus Puderzucker und etwas Zitronensaft. Das passt gut zum Kuchen, weil es eine leichte Frische reinbringt und die Süße ausgleicht. Möchtest du den Geschmack etwas neutraler, die weiße Farbe aber etwas deutlicher haben, bietet sich außerdem Milch zum Anrühren an.
Der Vorteil am Zuckerguss: Der Kuchen ist einfach gemacht, lässt sich gut lagern und schmeckt nicht zu schwer. Gerade wenn man ihn für mehrere Tage backt oder transportieren möchte, ist Zuckerguss oft die bessere Wahl.
Rüblikuchen ist für mich ein typischer Frühlingskuchen. Gerade rund um Ostern gehört er für mich als Oster Kuchen fast schon automatisch dazu. Ich mache ihn aber auch gerne, wenn ich einen Kuchen brauche, der sich gut vorbereiten lässt. Er bleibt mehrere Tage saftig und wird oft sogar noch besser, wenn er etwas durchzieht.
Das ist auch der Grund, warum er sich gut für Gäste eignet. Man kann ihn entspannt am Vortag backen und muss sich am nächsten Tag um nichts mehr kümmern.
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