1 h, 15 Min. Kuchen 0.00 / 5,00

Rüblikuchen- Rezept für das Original

Ein Rüblikuchen gehört für mich zu den Klassikern, die jedes Jahr wieder auf dem Tisch stehen. Vor allem rund um Ostern, aber ehrlich gesagt passt er das ganze Jahr. Er ist saftig, nicht zu schwer und hat durch die Karotten und Mandeln eine ganz eigene Konsistenz, die man bei anderen Kuchen so nicht bekommt. Bei […]

Rüblikuchen mit Zuckerguss
Rüblikuchen Stück
Rüblikuchen von oben
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Ein Rüblikuchen gehört für mich zu den Klassikern, die jedes Jahr wieder auf dem Tisch stehen. Vor allem rund um Ostern, aber ehrlich gesagt passt er das ganze Jahr. Er ist saftig, nicht zu schwer und hat durch die Karotten und Mandeln eine ganz eigene Konsistenz, die man bei anderen Kuchen so nicht bekommt.

Bei meinem Rüblikuchen Rezept original habe ich mich an der klassischen Variante orientiert, mit gemahlenen Mandeln im Teig. Oben drauf kommt ein einfacher Zuckerguss und Marzipanmöhren als Deko. Mehr braucht es nicht für einen Kuchen, der tagelang saftig bleibt und mit jedem Tag sogar noch besser schmeckt- sofern überhaupt etwas übrig bleibt.

Was ein Rüblikuchen im Original ausmacht

Ein echter Rüblikuchen unterscheidet sich deutlich von einem normalen Rührkuchen. Der Teig ist feuchter, etwas kompakter und lebt von seiner Saftigkeit. Typisch für das Original sind auch ein paar Zutaten, die auf keinen Fall fehlen dürfen: geriebene Karotten, gemahlene Mandeln oder Nüsse und etwas Zimt. Dazu kommt, dass im Teig nur wenig bis kein Mehl zu finden ist. Der Fokus liegt hier auf den gemahlenen Nüssen, denn sie geben dem Kuchen Struktur und sorgen dafür, dass er nicht trocken wird. Ein Rüblikuchen soll nicht fluffig sein wie ein Biskuit, sondern eher weich und super saftig.

Rüblikuchen Stück

Warum Mandeln im Teig so wichtig sind

Ich mache meinen Rüblikuchen immer mit gemahlenen Mandeln und für mich gehört das auch genau so ins Original. Die Mandeln nehmen einen Teil der Feuchtigkeit aus den Karotten auf und sorgen dafür, dass der Kuchen eine stabile, aber saftige Konsistenz bekommt. Ohne sie wäre der Teig deutlich trockener oder würde eher auseinanderfallen.

Was ich außerdem mag: Der Geschmack wird dadurch etwas runder und leicht nussig. Das passt perfekt zu den Karotten und macht den Kuchen insgesamt aromatischer. Gerade am nächsten Tag merkt man das besonders. Der Kuchen ist immer noch saftig und kein bisschen trockener. Das ist für mich das wichtigste Kriterium bei einem guten Rüblikuchen.

Marzipanmöhren – einfache Deko, die sofort passt

Die kleinen Marzipanmöhren gehören für viele einfach dazu. Sie machen aus einem schlichten Kuchen direkt etwas, das nach Rüblikuchen aussieht. Ich finde, sie sind vor allem praktisch. Man braucht keine aufwendige Deko, keine extra Creme oder Toppings. Ein paar Möhren auf dem Zuckerguss reichen völlig aus.

Gerade zu Ostern ist das natürlich naheliegend, aber auch sonst gibt es dem Kuchen direkt diesen klassischen Look, den man erwartet. Je nach Aufwand kannst du sie aus gefärbtem Marzipan selbst formen oder auf die gekaufte Variante zurückgreifen.

Zusätzlich zu den Möhren sind Krokant oder gehackte Pistazien eine schöne und schlichte Deko für einen klassischen Rüblikuchen.

Zuckerguss statt Frosting – die klassische Variante

Viele Rezepte nutzen ein Frosting aus Frischkäse und Zitronensaft. Beim klassischen Rüblikuchen Rezept original ist es aber oft deutlich einfacher: ein Zuckerguss reicht völlig aus.

Ich mache ihn meist relativ schlicht aus Puderzucker und etwas Zitronensaft. Das passt gut zum Kuchen, weil es eine leichte Frische reinbringt und die Süße ausgleicht. Möchtest du den Geschmack etwas neutraler, die weiße Farbe aber etwas deutlicher haben, bietet sich außerdem Milch zum Anrühren an.

Der Vorteil am Zuckerguss: Der Kuchen ist einfach gemacht, lässt sich gut lagern und schmeckt nicht zu schwer. Gerade wenn man ihn für mehrere Tage backt oder transportieren möchte, ist Zuckerguss oft die bessere Wahl.

Wann ich Rüblikuchen am liebsten backe

Rüblikuchen ist für mich ein typischer Frühlingskuchen. Gerade rund um Ostern gehört er für mich als Oster Kuchen fast schon automatisch dazu. Ich mache ihn aber auch gerne, wenn ich einen Kuchen brauche, der sich gut vorbereiten lässt. Er bleibt mehrere Tage saftig und wird oft sogar noch besser, wenn er etwas durchzieht.

Das ist auch der Grund, warum er sich gut für Gäste eignet. Man kann ihn entspannt am Vortag backen und muss sich am nächsten Tag um nichts mehr kümmern.

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Rüblikuchen von oben

Rüblikuchen – Rezept für das Original

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Klassischer Rüblikuchen mit gemahlenen Mandeln, saftigem Teig und einfachem Zuckerguss. Mit Marzipanmöhren dekoriert und perfekt für Ostern oder als frischer Kuchen für Gäste.

Vorbereitung 30 minutes
Zubereitung 45 minutes
Gesamt 1 hour 15 minutes
Rüblikuchen mit Marzipanmöhren
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Du benötigst Equipment

12 Stücke

Zutaten Zutaten

Für den Kuchen
  • 300 g Karotten fein geraspelt
  • 200 g gemahlene Mandeln
  • 4 Eier
  • 150 g Zucker
  • 1 Pck Vanillezucker
  • 80 g Weizenmehl Typ 405
  • 1 TL Backpulver
  • 1 TL Zimt
  • 1 Prise Salz
  • 100 ml Öl
Für den Zuckerguss
  • 150 g Puderzucker
  • 2-3 EL Zitronensaft oder MIlch

Zubereitung Zubereitung

  • Die Karotten fein raspeln. Eier, Öl, Zucker, Vanillezucker und Salz 5 Minuten aufschlagen. Mehl, Mandeln, Zimt und Backpulver mischen. Kurz unterrühren, dann Karotten unterheben. In einer gefetteten Form verteilen und bei 180 Grad Ober-/Unterhitze 45 Minuten backen. Auskühlen lassen.
  • Zuckerguss anrühren und auf dem Kuchen verteilen. Nach Belieben dekorieren. 
Nährwertangaben: Rüblikuchen – Rezept für das Original
Angaben pro Portion
Kalorien
317
% Tagesbedarf*
Fett
 
18
g
28
%
Gesättigte Fettsäuren
 
2
g
13
%
Transfettsäuren
 
0.04
g
Mehrfach ungesättigte Fette
 
3
g
Einfach ungesättigte Fette
 
6
g
Cholesterin
 
55
mg
18
%
Natrium
 
80
mg
3
%
Kalium
 
108
mg
3
%
Kohlenhydrate
 
36
g
12
%
Zucker
 
27
g
30
%
Eiweiß
 
6
g
12
%
* Die prozentualen Tageswerte basieren auf einer 2000-Kalorien-Ernährung
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2 Kommentare anderer User

Original wird ohne Butter und oder Öl gebacken!
Grüße Gabriel

Ich habe es für den Geschmack hier noch hinzugefügt! Ich mag das sehr gerne so. 🙂

Liebe Grüße
Simone

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