Saftige Kokosmakronen
Kokosmakronen gehören zu den beliebtesten Weihnachtsplätzchen und das aus gutem Grund. Sie sind schnell gemacht, herrlich aromatisch und lassen sich[…]
Mehr dazuSchneebälle Plätzchen sind kleine, runde Mürbeteigkugeln, die nach dem Backen in Puderzucker und Kokosraspel gewälzt werden. Sie sind außen zart und süß, innen weich und buttrig. Sie sehen auf jedem Plätzchenteller hübsch aus, erinnern an Schneekugeln und sind dabei erstaunlich unkompliziert. Dieses Rezept kommt mit wenigen Zutaten aus, gelingt sicher und schmeckt nach klassischer Weihnachtsbäckerei. Wer Plätzchen mag, die einfach, fein und leicht kokosnussig sind, wird diese Schneebälle lieben. Sie gehören zu den Rezepten, die man einmal ausprobiert und dann jedes Jahr wieder macht.
Der Teig für Schneebälle ist ein klassischer Mürbeteig mit viel Butter, etwas Zucker, Mehl und Kokosraspeln. Das macht sie so mürbe, dass sie fast auf der Zunge zergehen. Entscheidend ist, den Teig nicht zu lange zu kneten. Sobald sich alle Zutaten verbunden haben, reicht es. Ein weiterer Punkt ist den Teig ausreichend zu kühlen. Er sollte vor dem Formen mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen, besser noch länger. So lässt er sich leichter formen und behält beim Backen seine Form. Wenn du kleine, gleichmäßige Kugeln formst, backen sie gleichmäßig und reißen an der Oberfläche schön auf, das ist der typische „Schneeball-Look“.

Kokosraspel machen die Schneebälle einzigartig. Sie geben dem Teig eine feine Textur und ein leicht nussiges Aroma, das gut mit Butter und Vanille harmoniert. Wichtig ist, die Raspel nicht zu grob zu wählen, denn feine Kokosraspel lassen sich besser verarbeiten und verteilen sich gleichmäßig. Wer den Geschmack etwas intensiver möchte, kann die Raspel vorher kurz in einer Pfanne ohne Fett anrösten. Dadurch bekommen sie mehr Geschmack und duften leicht karamellig. Danach unbedingt abkühlen lassen, bevor du sie in den Teig gibst.
Du kannst zum Beispiel etwas Zitronenabrieb oder Vanilleextrakt hinzufügen, um die Frische zu betonen. Wer es süßer mag, mischt eine kleine Menge weiße Schokolade unter den Teig. Auch ein Teelöffel Rum oder Kokoslikör passt gut, wenn du das Aroma etwas runder gestalten willst.
Schneebälle sollen hell bleiben. Sie sind fertig, wenn sie an den Rändern leicht fest, aber noch blass sind. Direkt nach dem Backen wirken sie weich und das ist richtig so, denn beim Abkühlen härten sie nach. Der entscheidende Schritt kommt danach: das Wälzen im Puderzucker. Am besten machst du das zweimal. Zuerst, solange die Plätzchen noch lauwarm sind, und dann ein zweites Mal, wenn sie ausgekühlt sind. Dadurch bleibt der Zucker besser haften und sorgt für das gleichmäßige, schneebedeckte Aussehen.
Die Plätzchen sind erstaunlich haltbar, wenn man sie trocken lagert. In einer gut verschlossenen Blechdose halten sie locker drei Wochen, ohne auszutrocknen. Am besten bewahrst du sie kühl und dunkel auf, aber nicht im Kühlschrank, damit der Puderzucker nicht feucht wird.
Nach zwei Tagen Lagerzeit entfalten sie ihr volles Aroma, denn dann sind sie mürbe, aromatisch und leicht schmelzend. Wenn du magst, kannst du sie auch einfrieren. Nach dem Auftauen kurz mit Puderzucker nachbestäuben, dann sehen sie wieder wie frisch gebacken aus.
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