Quarkwaffeln ohne Butter
Meine Quarkwaffeln ohne Butter sind super saftig und richtig schnell zubereitet. Denn du musst nur einen Teig anrühren, um sie[…]
Mehr dazuSchoko Waffeln gehen einfach immer. Egal ob Sonntag, spontaner Besuch oder einfach nur, weil man Lust auf was Süßes hat. Und ehrlich gesagt: Wenn ich die Wahl habe zwischen normalen Waffeln und Schoko Waffeln, dann weiß ich ziemlich genau, was ich nehme.
Ich mag dieses leicht herbe vom Kakao, das zusammen mit der Süße einfach richtig gut passt. Außen schön knusprig, innen weich- genau so müssen Waffeln für mich sein. Und das Beste: Der Teig ist genauso schnell gemacht wie der klassische, nur eben mit Schokolade.
Im Grunde ist es kein komplett anderes Rezept, aber das Ergebnis schmeckt schon deutlich anders. Der größte Unterschied ist natürlich der Kakao im Teig. Der bringt nicht nur die Farbe, sondern auch dieses leicht schokoladige, ein bisschen herbere Aroma.
Normale Waffeln sind oft eher mild und gehen in Richtung Vanille. Schoko Waffeln haben mehr Geschmack und sind einfach etwas „runder“, wenn du verstehst, was ich meine. Gerade wenn man keine Lust auf extrem süße Sachen hat, sind sie eine richtig gute Alternative.
Und sie passen auch besser zu bestimmten Toppings. Während klassische Waffeln oft sehr süß serviert werden, kannst du Schoko Waffeln auch super mit weniger süßen Sachen kombinieren.

Ich mache meine immer mit Kakao, und genau das macht für mich den Unterschied. Wichtig ist, dass du keinen gesüßten Kakaodrink nimmst, sondern richtiges Kakaopulver. Das gibt dir diesen intensiven Geschmack, ohne dass alles zu süß wird.
Wenn du merkst, dass der Schokogeschmack noch stärker sein darf, kannst du einfach ein bisschen mehr Kakao in den Teig geben. Ich taste mich da meistens ran, bis es für mich passt. Ein kleiner Schluck Milch mehr hilft dann, damit der Teig nicht zu fest wird.
Wenn du es noch intensiver willst, kannst du zusätzlich ein paar Schokostückchen in den Teig geben. Muss nicht, aber macht natürlich nochmal extra was aus.
Das ist genau der Punkt, an dem sich entscheidet, ob die Waffeln richtig gut werden oder einfach nur okay sind. Ich achte immer darauf, dass das Waffeleisen wirklich heiß ist, bevor der Teig reinkommt. Wenn es zu kalt ist, werden die Waffeln eher blass und weich statt knusprig.
Ein bisschen Fett im Teig hilft auch, damit sie außen schön bräunen. Und ganz wichtig: nicht zu früh öffnen. Wenn man zu ungeduldig ist, reißt man die Waffeln oft auseinander und sie werden nicht gleichmäßig gebacken.
Nach dem Backen lege ich sie nicht direkt übereinander, sondern lasse sie kurz auf einem Gitter liegen. So bleibt die Oberfläche knusprig und sie werden nicht weich durch den Dampf. Das macht echt einen Unterschied.
Hier kannst du dich wirklich austoben, aber ich halte es meistens eher simpel. Frische Erdbeeren oder andere Beeren passen richtig gut, weil sie etwas Frische reinbringen. Das gleicht den Kakao super aus.
Sahne geht natürlich auch immer, genauso wie eine Kugel Vanilleeis oder Schokosoße, wenn es ein bisschen mehr Dessert sein soll.
Und ganz ehrlich: Puderzucker reicht oft schon. Die Waffeln haben genug Geschmack, da brauchst du nicht zwingend zehn Extras oben drauf.
Ja, und das mache ich tatsächlich öfter. Wenn ich schon Waffeln mache, dann meistens gleich mehr.
Nach dem Backen lasse ich sie komplett abkühlen und friere sie dann ein. Wichtig ist, dass sie nicht mehr warm sind, sonst werden sie weich. Zum Aufwärmen kommen sie einfach in den Toaster oder kurz in den Ofen. Danach sind sie wieder schön knusprig.
Im Kühlschrank halten sie sich auch ein bis zwei Tage, aber frisch oder aufgebacken schmecken sie einfach am besten.
Meine Quarkwaffeln ohne Butter sind super saftig und richtig schnell zubereitet. Denn du musst nur einen Teig anrühren, um sie[…]
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