Grillgemüse-Pasta: die leckerste Nudelsoße!
Grillgemüse-Pasta: eine schnelle und leckere Soße für die ganze Familie! Nudeln isst bei uns die ganze Familie gerne. Dabei ist[…]
Mehr dazuDiese Tomatensoße aus frischen Tomaten ist genau das Rezept, das ich mache, wenn Tomaten richtig schön süß schmecken und ich keine Lust auf Dosentomaten habe. Besonders mit Kirschtomaten wird die Soße wunderbar fruchtig, weil sie von Natur aus etwas süßer sind und schon nach kurzer Zeit im Topf richtig viel Geschmack abgeben. Die Soße ist einfach, schnell gekocht und wird am Ende mit Frischkäse und Basilikum püriert. Dadurch wird sie cremig und vollmundig im Geschmack. Zusammen mit etwas Nudelwasser verbindet sie sich perfekt mit Pasta. Kein langes Einkochen, keine komplizierten Schritte, einfach eine richtig gute Tomatensoße für den Alltag.

Für diese Tomatensoße sind Kirschtomaten eine sehr gute Wahl. Sie sind meistens süßer und aromatischer als große Tomaten aus dem Supermarkt und brauchen nur wenige Minuten im Topf, bis sie weich werden. Wenn du große Tomaten verwendest, sollten sie wirklich reif sein. Wässrige, harte Tomaten bringen wenig Geschmack in die Soße. Dann musst du mehr mit Tomatenmark, Salz und Kräutern nachhelfen. Sehr gut funktionieren auch Roma-Tomaten oder San-Marzano-Tomaten, wenn du sie bekommst. Sie haben weniger Wasser und mehr Fruchtfleisch. Für eine schnelle Pasta-Soße im Alltag bleiben Kirschtomaten aber die einfachste und zuverlässigste Variante.
Nein, für diese Tomatensoße musst du die Tomaten nicht schälen. Da die Soße am Ende fein püriert wird, stört die Schale bei Kirschtomaten kaum. Das spart Zeit und macht das Rezept deutlich unkomplizierter. Wenn du sehr große Tomaten mit fester Schale verwendest, kannst du sie vorher häuten. Für den Alltag würde ich mir diesen Schritt aber sparen. Gerade bei Kirschtomaten lohnt sich der Aufwand nicht wirklich.
Wichtig ist eher, dass du die Tomaten halbierst. So geben sie schneller Saft ab und die Soße ist in kurzer Zeit fertig.
Zuerst hackst du Zwiebel und Knoblauch fein. Die Zwiebel darf im Olivenöl ein paar Minuten andünsten, bis sie weich wird. Danach kommt der Knoblauch dazu, aber nur kurz, damit er nicht zu dunkel wird. Dann rührst du das Tomatenmark ein und lässt es kurz mit anschwitzen. Genau dieser kleine Schritt macht die Soße aromatischer. Anschließend kommen die halbierten Kirschtomaten in den Topf. Nach ein paar Minuten fallen sie zusammen und geben ihren Saft ab. Jetzt würzt du mit Salz, Pfeffer und italienischen Kräutern. Wenn die Tomaten weich sind, gibst du Frischkäse, Basilikum und etwas Nudelwasser dazu und pürierst alles fein. So entsteht eine cremige Tomatensoße, die sich direkt mit Pasta mischen lässt.
Nudelwasser ist bei dieser Soße nicht nur zum Verdünnen da. Durch die Stärke aus den Nudeln verbindet es die Soße besser mit der Pasta. Die Soße wirkt dadurch nicht getrennt oder zu dick, sondern legt sich schön um die Nudeln. Gib das Nudelwasser aber nicht alles auf einmal dazu. Starte mit einer kleinen Menge, püriere die Soße und entscheide dann, ob sie noch etwas mehr Flüssigkeit braucht. Mein Tipp: Die Nudeln nach dem Abgießen direkt mit der Soße mischen. So saugen sie noch etwas davon auf und schmecken nicht wie Nudeln mit Soße obendrauf, sondern wie ein richtig fertiges Pastagericht.
Die Tomatensoße ist das perfekte Familienrezept und lässt sich wunderbar vorbereiten und aufbewahren. Im Kühlschrank hält sie sich gut verschlossen etwa 2 bis 3 Tage. Lass sie vorher vollständig abkühlen und fülle sie dann in ein sauberes Glas oder eine Frischhaltedose. Zum Aufwärmen gibst du sie einfach in einen kleinen Topf und rührst bei Bedarf noch einen Schluck Wasser oder Nudelwasser unter. Einfrieren klappt ebenfalls sehr gut. Dafür die abgekühlte Soße portionsweise in geeignete Behälter füllen und einfrieren. So hast du immer eine schnelle Tomatensoße für Pasta auf Vorrat. Zum Auftauen stellst du sie am besten über Nacht in den Kühlschrank oder erwärmst sie direkt langsam im Topf. Vor dem Servieren noch einmal abschmecken, manchmal braucht sie nach dem Einfrieren noch eine kleine Prise Salz oder etwas frischen Basilikum.
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2 Kommentare anderer User
Beate
8. Juli. 2026, 16:51 UhrSehr schön zusammengefasste Tipps genau zu meinen Fragen, damit kann man echt gut arbeiten 🙂 Vielen Dank und weiter so
Simone Schäfer
9. Juli. 2026, 06:55 UhrVielen lieben Dank für das Feedback! Es freut mich wirklich sehr zu hören! 🙂
Liebe Grüße
Simone