Apfelmuffins mit Öl
Saftige Muffins mit frischen Apfelstückchen sind ein Klassiker, den man immer wieder gerne backt. Besonders einfach gelingt die Zubereitung, wenn[…]
Mehr dazuVegane Apfelmuffins sind ein perfektes Rezept, wenn du Lust auf etwas Süßes hast, das unkompliziert gelingt und ohne tierische Produkte auskommt. Die Kombination aus fruchtigen Äpfeln, Zimt und einem saftigen Teig macht sie zum idealen Snack für Zwischendurch, zum Mitnehmen ins Büro oder als schnelles Dessert. Du wirst sie lieben, weil sie ohne Ersatzprodukte auskommen, natürlich süß sind und sich mit einfachen Zutaten aus deiner Küche zubereiten lassen. Außerdem sind sie wandelbar – egal, ob du sie klassisch mit Äpfeln backst oder mit Nüssen oder Rosinen verfeinerst.
Der Schlüssel zu saftigen Muffins liegt in den Äpfeln selbst. Am besten eignen sich Sorten wie Elstar, Boskop oder Jonagold, da sie beim Backen weich werden und eine angenehme Süße mitbringen. Zusätzlich sorgt etwas pflanzliche Milch (z. B. Hafer- oder Mandelmilch) für eine fluffige Konsistenz. Auch ein Schuss Apfelmus im Teig macht die Muffins nicht nur saftig, sondern ersetzt gleichzeitig das Ei. Wer möchte, kann etwas Öl durch Nussmus ersetzen. Das bringt zusätzlich Feuchtigkeit und Geschmack.

Statt raffiniertem Zucker kannst du Ahornsirup, Dattelsirup oder Kokosblütenzucker verwenden. Noch natürlicher wird es mit reifen Bananen oder zusätzlichem Apfelmus, die beide für Süße sorgen. Wer es besonders gesund mag, kann die Muffins auch komplett ohne zugesetzten Zucker backen und allein auf die natürliche Süße der Äpfel setzen. Dadurch werden sie nicht so süß wie klassische Muffins, sind aber perfekt für Kinder oder als leichter Snack.
Schneide die Apfelstücke klein und brate sie in einer Pfanne mit etwas Kokosöl und einem Teelöffel Ahornsirup oder braunem Zucker an. Ein Hauch Zimt dazu und schon entsteht ein intensiver, warmer Apfelgeschmack. Wenn du die karamellisierten Stückchen in den Teig einrührst, werden die Muffins nicht nur saftiger, sondern auch aromatischer.
Neben klassischem Weizenmehl kannst du auch auf Dinkelmehl zurückgreifen, das etwas nussiger schmeckt. Für eine glutenfreie Variante eignen sich Hafermehl, Buchweizenmehl oder eine Mischung aus Reismehl und Maisstärke. Wichtig ist, dass du die Flüssigkeitsmenge im Rezept etwas anpasst, da manche Mehlsorten mehr Flüssigkeit aufnehmen als andere. Besonders locker werden die Muffins, wenn du einen Teil des Mehls durch gemahlene Mandeln oder Haferflocken ersetzt.
Am frischesten schmecken die Muffins natürlich direkt nach dem Backen. Luftdicht verpackt halten sie sich jedoch zwei bis drei Tage bei Zimmertemperatur. Wer sie länger aufbewahren möchte, kann sie einfrieren: Einfach vollständig auskühlen lassen, in einen Gefrierbeutel legen und bei Bedarf im Ofen oder in der Mikrowelle wieder auftauen. Dadurch bleiben sie saftig und schmecken fast wie frisch gebacken.
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