Kaiserschmarrn in der Heißluftfritteuse
Kaiserschmarrn in der Heißluftfritteuse– geht das überhaupt? Das habe ich mich gefragt und es direkt ausprobiert. Denn es gibt verschiedene[…]
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Backen in der Heißluftfritteuse liegt im Trend. Sie braucht weniger Energie als ein normaler Ofen und ist schneller vorgeheizt. Viele nutzen sie nicht nur für Pommes oder Gemüse, sondern auch für Kuchen, Muffins oder Aufläufe. Die häufige Frage lautet: Welche Backformen darf man eigentlich in die Heißluftfritteuse stellen? Grundsätzlich gilt: Alles, was ofenfest ist und […]
Backen in der Heißluftfritteuse liegt im Trend. Sie braucht weniger Energie als ein normaler Ofen und ist schneller vorgeheizt. Viele nutzen sie nicht nur für Pommes oder Gemüse, sondern auch für Kuchen, Muffins oder Aufläufe. Die häufige Frage lautet: Welche Backformen darf man eigentlich in die Heißluftfritteuse stellen? Grundsätzlich gilt: Alles, was ofenfest ist und in den Korb passt, kann verwendet werden. Trotzdem gibt es Unterschiede bei den Materialien, die man kennen sollte.
Silikonformen sind bei vielen die erste Wahl. Sie sind leicht, hitzebeständig und kleben nicht. Besonders praktisch sind Muffinförmchen oder kleine Silikonbackformen, weil sie sich flexibel an den Korb anpassen. Durch die Antihaft-Eigenschaften brauchst du kaum Fett, was den Teig lockerer macht und das Reinigen erleichtert. Wichtig ist aber, dass die Form stabil steht. Dünne Silikonformen können weich werden, wenn sie mit flüssigem Teig gefüllt sind. Am besten stellst du sie auf ein kleines Gitter oder nutzt feste Silikonformen mit verstärktem Rand.
Überfülle die Backform nicht. In der Heißluftfritteuse geht Teig oft schneller und ungleichmäßiger auf als im Backofen. Fülle die Form nur zu zwei Dritteln, sonst läuft der Teig über oder bleibt in der Mitte roh.
Backformen aus Metall oder Aluminium eignen sich genauso gut. Kleine Springformen, Mini-Kastenformen oder Muffinbleche passen oft perfekt in die Heißluftfritteuse. Sie leiten die Hitze besonders gleichmäßig weiter, was für eine schöne Kruste sorgt. Achte aber darauf, dass die Form nicht den ganzen Korb ausfüllt. Die Heißluft braucht Platz, um zu zirkulieren, sonst wird der Kuchen in der Mitte nicht gar. Beschichtete Formen solltest du schonend behandeln und nicht mit spitzen Gegenständen bearbeiten, sonst geht die Antihaft-Beschichtung schnell kaputt. Aluminium-Einwegformen sind ebenfalls möglich – praktisch für unterwegs oder wenn du keine Lust auf Abwasch hast.
Ofenfestes Glas und Keramik kannst du ebenfalls in der Heißluftfritteuse verwenden. Sie sind robust, kratzfest und speichern Wärme länger als Metall oder Silikon. Dadurch bleiben Aufläufe, Gratins oder Puddingkuchen nach dem Backen länger warm. Der Nachteil: Glas und Keramik brauchen mehr Zeit zum Aufheizen, weshalb der Backvorgang länger dauern kann. Außerdem sind die Formen schwerer, und nicht jedes Modell passt von der Größe her in den Korb. Achte darauf, dass die Form nicht zu hoch ist, da die Heißluft sonst nicht gleichmäßig an alle Stellen kommt.
Kaiserschmarrn in der Heißluftfritteuse– geht das überhaupt? Das habe ich mich gefragt und es direkt ausprobiert. Denn es gibt verschiedene[…]
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