Erdbeereis aus der Ninja Creami
Mein Erdbeereis aus der Ninja Creami ist einfach unschlagbar: herrlich fruchtig, super cremig und in wenigen Minuten fertig. Perfekt, wenn[…]
Mehr dazuZitroneneis selbst machen ist für mich jedes Jahr ein Muss, sobald es draußen warm wird. Dieses Frische, dieses leicht Säuerliche, genau das will man dann einfach haben. Genau dieses Rezept hat mir schon mehrfach das Feedback gebracht, dass es besser schmeckt als in der Eisdiele. Und das will wirklich was heißen.
Was ich daran liebe: Du kannst den Geschmack genau so einstellen, wie du ihn magst. Schön zitronig, richtig erfrischend und dabei trotzdem cremig. Und mit der Ninja Creami wird das Ganze auch noch super unkompliziert.
Der Geschmack steht und fällt hier ganz klar mit der Zitrone. Ich nehme immer frischen Zitronensaft und zusätzlich etwas Zitronenabrieb. Gerade im Abrieb steckt so viel Aroma, das macht am Ende den Unterschied.
Mir ist wichtig, dass das Eis schön frisch schmeckt, aber nicht unangenehm sauer wird. Deshalb kommt immer eine gute Balance aus Süße dazu. Genau dieses Zusammenspiel sorgt dafür, dass man direkt Lust auf den nächsten Löffel hat.
Und genau da kam auch schon öfter die Rückmeldung: Es schmeckt einfach intensiver und frischer als das, was man oft in der Eisdiele bekommt. Nicht künstlich, sondern richtig nach Zitrone.

Hier kommt für mich der entscheidende Trick: gesüßte Kondensmilch. Ich nutze sie total gerne für Zitroneneis, weil sie gleich zwei Dinge auf einmal löst. Sie bringt Süße mit und sorgt gleichzeitig dafür, dass das Eis richtig schön cremig wird.
Der große Vorteil ist, dass das Eis auch nach dem Einfrieren nicht steinhart wird. Du kannst es direkt aus dem Gefrierfach löffeln, ohne ewig zu warten.
Alternativ kannst du auch Joghurt verwenden, wenn du es etwas frischer und leichter magst. Die Konsistenz wird dann aber anders, eher etwas fester und nicht ganz so cremig wie mit Kondensmilch. Geschmacklich super, aber eben nicht ganz so richtig cremig.
Mit der Ninja Creami wird das Ganze richtig unkompliziert. Du rührst deine Zitronenbasis zusammen und lässt sie dann komplett durchfrieren, am besten über Nacht. Das ist wichtig, damit die Maschine später sauber arbeiten kann.
Wenn die Masse gefroren ist, kommt sie direkt in die Creami. Nach dem ersten Durchgang sieht das Eis oft noch etwas krümelig aus, das ist völlig normal. Ich gehe dann fast immer noch einmal auf „Re-Spin“. Danach wird die Konsistenz richtig schön glatt und cremig.
Gerade mit der Kondensmilch funktioniert das richtig gut, weil die Basis schon von sich aus eine tolle Struktur mitbringt.
Zitroneneis hat von sich aus schon so viel Geschmack, dass es gar nicht viel braucht. Ich mag es am liebsten mit frischen Beeren, weil die eine leichte Süße reinbringen und super zur Zitrone passen.
Auch Minze passt richtig gut, wenn du es noch frischer haben willst. Für etwas mehr Cremigkeit kannst du einen Klecks Joghurt oder Sahne dazugeben.
Oft esse ich es aber einfach pur, weil genau dieser klare Zitronengeschmack das ist, worauf ich Lust habe.
Im Gefrierfach hält sich das Eis problemlos ein paar Tage. Durch die gesüßte Kondensmilch bleibt es dabei deutlich weicher als viele andere selbstgemachte Eissorten.
Das ist wirklich praktisch, weil du es nicht erst lange antauen musst. Einfach rausnehmen und direkt genießen. Wenn du es noch cremiger haben willst, kannst du es kurz durchrühren oder nochmal in die Ninja Creami geben.
Wichtig ist nur, es gut zu verschließen, damit es frisch bleibt und keine anderen Gerüche annimmt. Ich lasse es dafür einfach im Becher der Ninja Creami.
Mein Erdbeereis aus der Ninja Creami ist einfach unschlagbar: herrlich fruchtig, super cremig und in wenigen Minuten fertig. Perfekt, wenn[…]
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