Zwetschgenkuchen mit Rührteig und Streusel
Zwetschgenkuchen mit Rührteig und Streusel gehört für mich zu den absoluten Klassikern! Deswegen muss ich mein liebstes Rezept zu diesem[…]
Mehr dazuZwetschgenkuchen geht nicht nur mit Hefeteig. Auch ein Quark-Öl-Teig eignet sich perfekt! Er ist schnell gemacht, unkompliziert und funktioniert ganz ohne Gehzeit. Für viele ist das der Rettungsanker, wenn es schnell gehen muss oder Hefe nicht vertragen wird. Im Folgenden findest du Antworten auf typische Fragen rund um den Zwetschgenkuchen mit Quark-Öl-Teig. Dazu gibt es einen einfachen Praxistipp für noch besseren Kuchen und natürlich das passende Rezept dazu.
Viele kennen das Problem: Der Quark-Öl-Teig reißt beim Ausrollen oder bröselt auseinander. Meist liegt das am Verhältnis von Mehl zu Quark. Zu viel Mehl macht den Teig trocken und brüchig. Am besten das Mehl nach und nach dazugeben und nur so viel nehmen, bis der Teig weich und geschmeidig ist. Hilft das nicht, kann etwas mehr Quark oder ein Schuss Milch nachhelfen. Am besten lässt du den Teig nach dem Kneten ein paar Minuten ruhen. So entspannt sich das Gluten, und der Teig wird elastischer.

Quark-Öl-Teig speichert Feuchtigkeit anders als Hefeteig. Damit der Kuchen saftig bleibt, aber nicht durchweicht, solltest du die Zwetschgen vor dem Belegen gut abtropfen lassen. Auch hilft es, den Teig zuerst mit etwas Grieß oder gemahlenen Nüssen zu bestreuen. Beim richtigen Verhältnis von Boden zu Zwetschgen wird der Boden durch den Saft der Zwetschgen angenehm aromatisch und weich, aber nicht matschig.
Verknete beim Quark-Öl-Teig einen Teelöffel Zitronenschale und etwas Vanille mit in den Teig. Das gibt dem Boden mehr Aroma , macht den Geschmack frischer und passt perfekt zu Zwetschgen.
Quark-Öl-Teig lässt sich auch vegan zubereiten. Statt Quark nimmst du Sojaquark oder eine andere pflanzliche Alternative. Die Milch kann problemlos durch Hafer-, Mandel- oder Sojadrink ersetzt werden. Für das Ei gibt es ebenfalls Ersatz: Entweder einen Esslöffel Apfelmus oder einen veganen Ei-Ersatz aus dem Supermarkt. Das Ergebnis ist ähnlich locker und saftig wie beim Original. Viele merken geschmacklich keinen Unterschied.
Kuchen mit Quark-Öl-Teig trocknet oft schneller aus als Zwetschgenkuchen aus Hefeteig. Am besten bewahrst du ihn luftdicht in einer Kuchenbox auf und stellst ihn, wenn es sehr warm ist, in den Kühlschrank. Vor dem Servieren kurz bei Zimmertemperatur stehen lassen, dann schmeckt er wieder wie frisch. Wer mag, kann ein Stück Apfel oder ein kleines Schälchen Wasser in die Dose legen, damit der Kuchen nicht austrocknet. Aufgeschnittene Stücke lassen sich auch gut einfrieren und schmecken nach dem Auftauen fast wie neu gebacken.
Zwetschgenkuchen mit Rührteig und Streusel gehört für mich zu den absoluten Klassikern! Deswegen muss ich mein liebstes Rezept zu diesem[…]
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