Petits Fours
Petits Fours gehören zu den Klassikern der französischen Patisserie. Diese kleinen Törtchen bestehen aus feinem Biskuit oder Mürbeteig, gefüllt mit[…]
Mehr dazuEin gutes Lamingtons Rezept bringt Australien direkt auf den Kuchentisch. Die kleinen Würfel aus fluffigem Biskuit, die in Schokoladenglasur getaucht und anschließend in Kokosraspeln gewälzt werden, sind weltweit bekannt und beliebt. Ob zum Nachmittagskaffee, für Buffets oder als süße Überraschung zwischendurch – Lamingtons sind einfach gemacht, lassen sich gut vorbereiten und schmecken frisch wie am nächsten Tag.
Lamingtons verbinden lockeren Biskuit mit einer kräftigen Schokoladenglasur und einer Kokoskruste, die den Kuchen saftig hält. Sie sind praktisch, weil man sie in handliche Würfel schneidet und dadurch leicht servieren oder mitnehmen kann. Außerdem lassen sie sich vielseitig abwandeln – klassisch pur, mit Marmelade gefüllt oder in einer fruchtigen Himbeerversion.

Das klassische Lamingtons Rezept stammt aus Australien und wurde Ende des 19. Jahrhunderts in Queensland bekannt. Benannt sind die kleinen Würfel nach Lord Lamington, dem damaligen Gouverneur. Einer Legende nach entstanden sie zufällig, als ein Biskuit in Schokolade fiel und mit Kokos bestreut wurde. Heute gelten Lamingtons als Nationalgebäck Australiens – so sehr, dass es mit dem Lamington Day am 21. Juli sogar einen eigenen Feiertag gibt.
Neben der klassischen Version mit Schokolade und Kokos sind in Australien besonders „Pink Lamingtons“ beliebt. Statt in Schokolade werden die Biskuitwürfel in einen Himbeerguss getaucht und anschließend in Kokos gewälzt. Dadurch bekommen sie nicht nur eine auffällige rosa Farbe, sondern auch eine fruchtige Note. Darüber hinaus gibt es gefüllte Varianten mit Erdbeermarmelade oder Sahne sowie moderne Abwandlungen mit Schokolade in Weiß oder Vollmilch. Diese Vielfalt macht Lamingtons zu einem Gebäck, das sich immer wieder neu erfinden lässt.
Der Kokosmantel ist typisch für Lamingtons und hat gleich mehrere Vorteile: Er sorgt nicht nur für den unverwechselbaren Geschmack, sondern hält den Biskuit auch länger saftig. Klassisch werden die Würfel in Schokolade getaucht und in Kokosraspeln gewälzt. In Australien gibt es daneben viele Abwandlungen – etwa mit pinker Himbeerglasur, mit Schokolade statt Kakaopulver oder gefüllt mit Marmelade und Creme. So bleibt das Grundrezept gleich, doch die Vielfalt macht Lamingtons zu einem wandelbaren Klassiker.
Eine beliebte Variante ist das Füllen der Lamingtons mit Marmelade. Klassisch mit Himbeer oder Erdbeer. Dadurch wird der Biskuit innen fruchtig und saftig. Aber auch Buttercreme oder Schlagsahne sind gängige Füllungen, die die Würfel noch gehaltvoller machen. Gefüllte Lamingtons werden in Australien oft zu besonderen Anlässen serviert, während die ungefüllten Würfel eher als Alltagsgebäck beliebt sind.
Petits Fours gehören zu den Klassikern der französischen Patisserie. Diese kleinen Törtchen bestehen aus feinem Biskuit oder Mürbeteig, gefüllt mit[…]
Mehr dazu
Hat es Dir geschmeckt? Hast Du Verbesserungsvorschläge? Hast du etwas anders gemacht, eine kreative Zutat ausprobiert oder einfach eine Frage? Hinterlasse einen Kommentar und lass mich wissen, wie es dir ergangen ist. Dein Feedback inspiriert nicht nur mich, sondern auch andere HobbybäckerInnen!
Rezept bewerten