Rezept für Schokoladenfondue
Ein Schokofondue ist das ideale Dessert, wenn es gemütlich werden soll. Geschmolzene Schokolade, frisches Obst, ein paar Knabbereien – mehr[…]
Mehr dazuVor allem an Weihnachten und Silvester machen wir sehr gerne Raclette. Dabei gibt es viele leckere Zutaten, die sich jeder in seinen Pfännchen zusammenstellen kann. Raclette funktioniert aber nicht nur herzhaft wunderbar, sondern ist auch in verschiedenen süßen Varianten der perfekte Abschluss eines geselligen Essens. Heute zeige ich dir meine sechs liebsten Rezepte für den süßen Genuss!
Ein herzhaftes Raclette mit Gemüse, Fleisch, Fisch, Käse & Co. kennt und liebt man. Ich würde allerdings behaupten, dass ein süßes Raclette auf jeden Fall etwas Besonderes ist und es deine Gäste sicherlich begeistern wird. Vor allem, wenn diese nicht damit rechnen, dass es nach dem herzhaften Genuss auch noch etwas Süßes gibt. Und auch hier gilt: die Zutaten werden einzeln serviert und es macht riesigen Spaß, sich sein eigenes Pfännchen zu gestalten! Außerdem könnt ihr beispielsweise den Pfannkuchen- oder Cookie-Teig wunderbar vorbereiten und habt beim Essen keinen Stress.

Welche süßen Leckereien kannst du also im Raclette-Grill brutzeln? Ich habe meine sechs Favoriten gefunden: Pfannkuchen, S’Mores, gebackene Banane, ein fruchtiger Crumble mit Beeren, Chocolate Chip Cookies und Zimtschnecken. Gerade bei den beiden letzten Varianten war ich wirklich begeistert, dass die nicht nur im Ofen, sondern auch im Raclette so wunderbar funktionieren.
Die Garzeit beim süßen Raclette hängt stark vom Teig und vom Gerät ab. In der Regel braucht ein Pfännchen zwischen fünf und zehn Minuten, bis es fertig ist. Dünner Pfannkuchenteig backt schnell und wird außen goldbraun, während dichter Brownie- oder Muffinteig etwas länger braucht, dafür aber besonders saftig bleibt. Ein gut vorgeheiztes Raclette sorgt dafür, dass der Teig gleichmäßig aufgeht und die Oberfläche leicht karamellisiert. Wer mehrere Pfännchen gleichzeitig nutzt, sollte die Positionen gelegentlich wechseln, damit alles gleichmäßig gart und keiner auf sein Dessert warten muss.
Eine gute Vorbereitung macht den Abend deutlich entspannter. Der Teig lässt sich problemlos einige Stunden vorher anrühren und im Kühlschrank aufbewahren. Obst, Schokolade, Nüsse und andere Toppings kannst du in kleine Schälchen füllen und kurz vor dem Essen auf den Tisch stellen. So hat jeder alles griffbereit und kann direkt loslegen. Achte nur darauf, empfindliche Zutaten wie Früchte oder Milchprodukte bis zum Servieren kühl zu halten. Wenn du alles strukturiert vorbereitest, bleibt mehr Zeit für das, worum es wirklich geht: gemeinsam essen, ausprobieren und genießen.
Im Rezept findet ihr alle Zutaten, die du für meine sechs Pfännchen-Ideen brauchst. Du kannst sie allerdings jederzeit ganz nach deinem Geschmack ergänzen und austauschen. So schmeckt der Crumble nicht nur mit Beeren, sondern auch mit Äpfeln. Den Pfannkuchen kannst du mit Schokotröpfchen, aber auch mit Blaubeeren ergänzen. Und etwas Vanilleeis zum Cookie oder der gebackenen Banane ist einfach unglaublich lecker. Sei kreativ und orientiere dich an deinem Geschmack und dem deiner Gäste. Denn dann wird das süße Raclette zum perfekten Abschluss eines gelungenen Raclette-Abends!
Ein Schokofondue ist das ideale Dessert, wenn es gemütlich werden soll. Geschmolzene Schokolade, frisches Obst, ein paar Knabbereien – mehr[…]
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