Hühnersuppe ist für mich ein Muss im Herbst und Winter. Gerade, wenn die kalte Jahreszeit beginnt, liebe ich es, Suppen und Eintöpfe zu kochen. Da der Hühnersuppe zusätzlich eine heilende Wirkung bei Schnupfennasen zugesagt wird, ist sie nicht nur richtig lecker, sondern auch ein gesundes Essen, das der ganzen Familie schmeckt. Hühnersuppe aus Oma’s Rezeptesammlung […]
Hühnersuppe ist für mich ein Muss im Herbst und Winter. Gerade, wenn die kalte Jahreszeit beginnt, liebe ich es, Suppen und Eintöpfe zu kochen. Da der Hühnersuppe zusätzlich eine heilende Wirkung bei Schnupfennasen zugesagt wird, ist sie nicht nur richtig lecker, sondern auch ein gesundes Essen, das der ganzen Familie schmeckt.
Hühnersuppe aus Oma’s Rezeptesammlung
Habt ihr auch spezielle Gerichte, die ihr sofort mit eurer Kindheit verbindet? Für mich gibt es da einige! Zum Beispiel eine herzhafte Kartoffelsuppe, deftiges Rindergulasch oder süßer Zwetschgendatschi. Allen voran, erinnere ich mich allerdings an diese leckere Hühnersuppe, die es immer im Herbst und Winter gab.
Und warum gab es sie genau zur kalten Jahreszeit? Zum einen natürlich, weil Suppen und Eintöpfe dann am besten schmecken. Sie wärmen und machen schön satt. Zum anderen wird der Hühnersuppe allerdings auch eine heilende Wirkung nachgesagt, die sich vor allem bei Erkältungen zeigt.
Bewiesen ist das Ganze zwar nicht, es wird aber eine entzündungshemmende Wirkung angenommen. Und das schon seit Jahrtausenden. Wenn das nicht Grund genug ist, es einfach mal auszuprobieren. In jedem Fall ist sie lecker und das perfekte warme Gericht bei kaltem Wetter.
Für meine Hühnersuppe habe ich Hühnerschenkel mit Gemüse und Gewürzen gekocht- und das sehr lange! Denn damit die Suppe so richtig geschmackvoll wird, vergehen auch mal zwei bis drei Stunden. Das Fleisch dient anschließend zusammen mit dem Gemüse als Suppeneinlage, die um Nudeln oder Reis ergänzt werden kann.
Die leckere Suppe könnt ihr in größeren Mengen zubereiten und ganz einfach für die nächsten Tage aufbewahren. Ihr könnt sie aufwärmen, ohne dass sie an Qualität und Geschmack verliert.
Hühnersuppe nach Omas Rezept
Keine Bewertung
Diese Hühnersuppe nach Omas Rezept ist ein zeitloser Klassiker der deutschen Hausmannskost. In Ruhe gekocht, mit zartem Huhn, Gemüse und klarer Brühe, steht sie für Wärme, Geborgenheit und echte Küchentradition. Ideal als stärkende Suppe bei Erkältungen oder als liebevoll zubereitetes Familiengericht
Verhindert das automatische Abschalten deines Displays
Vorbereitung 30 minutesmin
Zubereitung 2 hourshrs30 minutesmin
Gesamt 3 hourshrs
Du benötigst
6Portionen
Zutaten
1,5kgHühnerschnenkelmit Haut und Knochen oder ein ganzes Suppenhuhn
250gKarotten
150gSellerie
100gLauch
1großeZwiebel
4Nelken
2Lorbeerblätter
1,5lWasser
2ELSalz
Pfefferzum Abschmecken
Zubereitung
Legt das Huhn in einen Topf und übergießt es mit 1,5l kaltem Wasser. Kocht alles zusammen langsam auf
Schneidet die Karotten und den Sellerie in kleine Würfel und den Lauch in feine Ringe. Schält und halbiert die Zwiebel und spickt sie mit den Nelken. Gebt die Gemüsewürfel zusammen mit der Zwiebel und zwei Lorbeerblättern zur aufgekochten Flüssigkeit. Fügt das Salz hinzu, regelt die Temperatur herunter, sodass die Suppe nur leicht köchelt. Lasst sie so mindestens 2,5 Stunden auf dem Herd stehen
Fischt die Zwiebel und die Lorbeerblätter aus der Suppe. Nehmt das Huhn heraus, zieht die Haut ab und löst das Fleisch vom Knochen. Schneidet es klein und gebt es zurück in die Suppe. Nebenbei könnt ihr separat Suppennudeln, Reis oder Kartoffeln kochen und ebenfalls als Einlage nutzen
Nährwertangaben: Hühnersuppe nach Omas Rezept
Angaben pro Portion
Kalorien
343
% Tagesbedarf*
Fett
23
g
35
%
Gesättigte Fettsäuren
6
g
38
%
Transfettsäuren
0.1
g
Mehrfach ungesättigte Fette
5
g
Einfach ungesättigte Fette
9
g
Cholesterin
133
mg
44
%
Natrium
319
mg
14
%
Kalium
529
mg
15
%
Kohlenhydrate
9
g
3
%
Zucker
3
g
3
%
Eiweiß
24
g
48
%
* Die prozentualen Tageswerte basieren auf einer 2000-Kalorien-Ernährung
Guten Appetit
Hat es Dir geschmeckt? Hast Du Verbesserungsvorschläge? Hast du etwas anders gemacht, eine kreative Zutat ausprobiert oder einfach eine Frage? Hinterlasse einen Kommentar und lass mich wissen, wie es dir ergangen ist. Dein Feedback inspiriert nicht nur mich, sondern auch andere HobbybäckerInnen!