Marzipankissen: Leckerbissen für die Weihnachtszeit!
Marzipankissen: einfache Plätzchen für großen Genuss! Artikel enthält Werbung– Die Weihnachtszeit ist meine liebste Zeit, um viel zu backen und[…]
Mehr dazuArtikel enthält Werbung/ Baumkuchen gehört zu den traditionsreichsten Festtagskuchen überhaupt. Wer ihn kennt, liebt die feinen Schichten, die beim Backen entstehen und den Kuchen so besonders machen. Eine handliche Variante sind Baumkuchenspitzen: kleine Ecken aus Baumkuchen mit knackigem Überzug aus Schokolade. Für mich sind sie die perfekte Mischung aus elegantem Gebäck und unkompliziertem Genuss und ideal zum Kaffee, als kleines Geschenk oder einfach für zwischendurch. Ich zeige euch hier im Rezept, was den Teig so geschmeidig macht und wie ihr die Form perfekt backen könnt.
Baumkuchenspitzen sind kleine Stücke aus dem klassischen Baumkuchen, die man meist würfelförmig oder dreieckig schneidet und anschließend mit Schokolade überzieht. Sie sind eine handliche Variante des traditionellen Baumkuchens und verbinden den typischen Schichtaufbau mit einer praktischen Portionsgröße. Dadurch eignen sie sich perfekt als kleines Gebäck zum Kaffee oder als edles Mitbringsel in der Weihnachtszeit.

Das Besondere am Baumkuchen ist die Herstellung in vielen dünnen Schichten. Jede Schicht musst du einzeln unter dem Grill oder Oberhitze goldbraun backen, bevor du die nächste aufträgst. So entsteht das typische Muster, das an Baumringe erinnert und dem Kuchen seinen Namen gibt. Bei Baumkuchenspitzen bleibt dieser Schichtaufbau erhalten, auch wenn du sie in kleine Stücke schneidest. Genau das macht sie so unverwechselbar.
Der Name leitet sich vom Baumkuchen ab, dessen Schichten an die Jahresringe eines Baumes erinnern. Schneidet man den Kuchen in kleinere Stücke, entstehen Ecken und Kanten, also „Spitzen“. Durch die handliche Form und den Schokoladenüberzug wurden sie schnell zu einer eigenständigen Spezialität, die besonders in der Adventszeit beliebt ist.
Butaris Butterschmalz ist reines Butterfett, das durch das Entfernen von Wasser und Milcheiweiß gewonnen wird. Dadurch ist es hoch erhitzbar und ideal zum Braten und Backen. Im Gegensatz zu herkömmlicher Butter spritzt es weniger und verbrennt nicht so schnell. Beim Backen feiner Gebäcke wie Baumkuchenspitzen sorgt Butaris für eine gleichmäßige Bräunung, eine stabile Teigstruktur und den typischen feinen Buttergeschmack. Da es zudem laktosefrei und lange haltbar ist, eignet es sich besonders gut für die Vorratshaltung und den vielseitigen Einsatz in der Küche.
Für Baumkuchenspitzen wird traditionell Zartbitterschokolade verwendet, da sie mit ihrer herben Note einen perfekten Kontrast zum süßen Teig bildet. Wer es milder mag, greift zu Vollmilchschokolade, die den Spitzen eine gewisse Süße verleiht. Für eine edle Variante eignet sich auch weiße Schokolade, denn sie setzt optisch schöne Akzente und passt besonders gut, wenn die Spitzen als Geschenk gedacht sind. Wichtig ist, die Schokolade vor dem Überziehen zu temperieren, damit sie glänzt und beim Anbeißen knackig bricht.
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