Bratapfelkuchen- das Rezept
Ein Bratapfelkuchen vereint alles, was an Winter und Kindheitserinnerungen so besonders ist: Saftige Äpfel, feines Aroma von Zimt und Mandeln,[…]
Mehr dazuDieses Bratapfel Dessert im Glas bringt Winterstimmung ohne großen Aufwand. Das Dessert lässt sich gut vorbereiten, sieht schick aus und sorgt für Abwechslung auf dem Nachtischbuffet. Perfekt, wenn es schnell gehen muss oder wenn du Gästen etwas Besonderes servieren willst. Hier findest du alle Tricks, wie dein Bratapfel Dessert im Glas wirklich gelingt.
Für mich ist dieses Dessert die beste Art, Bratapfel-Geschmack zu genießen, ohne erst den Ofen anzuwerfen oder Äpfel zu füllen. Im Glas ist alles schneller gemacht, besser portionierbar und bleibt trotzdem aromatisch. Gerade für Feiern oder die Adventszeit ist das einfach praktisch. Ich habe viele Varianten probiert, aber dieses Dessert überzeugt immer, weil die Mischung aus Apfel, Zimt, Nuss und Creme richtig rund schmeckt und nicht zu süß wird.

Für das Bratapfel Dessert im Glas eignen sich säuerliche, feste Äpfel wie Boskoop, Elstar oder Braeburn. Sie behalten beim Erhitzen Struktur und bringen genug Aroma mit. Zu weiche Sorten werden schnell matschig, zu süße Äpfel machen das Dessert langweilig. Wer die Schale nicht mag, schält die Äpfel vorher, für mehr Biss kann sie dranbleiben.
Du kannst pflanzliche Alternativen wie Kokosjoghurt, Sojaquark oder Hafercreme nehmen. Auch vegane Schlagsahne funktioniert gut. Einfach nach Geschmack süßen und wie im Original schichten. Wer es leichter will, nimmt Quark oder Joghurt, für festliche Varianten geht auch eine Mischung mit Vanillepudding.
Ein Bratapfelkuchen vereint alles, was an Winter und Kindheitserinnerungen so besonders ist: Saftige Äpfel, feines Aroma von Zimt und Mandeln,[…]
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