Schnelles Windbeutel-Dessert im Glas
Dieses Windbeutel-Dessert im Glas ist der perfekte schnelle Nachtisch zum Genießen! Die Kombination aus den süßen Mini-Windbeuteln, einer Mascarpone-Quark-Creme und[…]
Mehr dazuWindbeutel selber zu machen klingt komplizierter, als es ist. Mit einem klassischen Brandteig und ein paar einfachen Handgriffen entstehen die luftig-leichten Gebäckstücke, die mit süßer oder herzhafter Füllung gefüllt werden können. Ob mit Sahne und Beeren, Puddingcreme oder herzhaftem Frischkäse – selbstgemachte Windbeutel sind vielseitig, beeindrucken optisch und schmecken frisch aus dem Ofen am besten.
Selbstgemacht schmecken sie nicht nur frischer als gekaufte, man kann auch die Füllung nach eigenem Geschmack variieren. Der Brandteig ist die Basis – er wird durch das Abbrennen von Mehl in Wasser und Butter besonders elastisch, wodurch die Hohlräume entstehen, die man später befüllen kann. So entsteht ein Gebäck, das luftig, leicht und trotzdem stabil genug für cremige Füllungen ist.

Sie lassen sich auch ohne Spritzbeutel backen. Stattdessen kann man den Teig einfach mit zwei Esslöffeln portionsweise auf das Backblech setzen. Die Form wird dadurch etwas rustikaler, aber der Geschmack bleibt gleich. Wer regelmäßig Brandteig backt, profitiert allerdings von einem Spritzbeutel, da er gleichmäßige, runde Windbeutel ermöglicht.
Wenn Windbeutel nach dem Backen zusammenfallen, liegt das meist daran, dass sie nicht lange genug im Ofen waren oder die Ofentür während des Backens geöffnet wurde. Damit sie stabil bleiben, müssen sie komplett durchgebacken sein. Ein goldbrauner Farbton und eine knusprige Oberfläche sind das beste Zeichen, dass die Windbeutel fertig sind.
Ungefüllte Windbeutel lassen sich sehr gut einfrieren. Nach dem Abkühlen werden sie am besten in einem Gefrierbeutel oder luftdicht verschlossenen Behälter aufbewahrt. So bleiben sie bis zu drei Monate haltbar. Zum Genießen einfach bei Raumtemperatur auftauen lassen und kurz im Backofen aufbacken – dadurch werden sie wieder knusprig. Wichtig ist, sie erst nach dem Auftauen zu füllen, da Sahne oder Cremes beim Einfrieren ihre Konsistenz verlieren.
Klassisch werden sie mit geschlagener Sahne gefüllt und mit frischen Beeren oder Puderzucker serviert. Sehr beliebt sind auch Vanille- oder Schokocremes, die das Gebäck noch gehaltvoller machen. Wer es herzhaft mag, kann Windbeutel mit Frischkäse, Kräutern oder Lachscreme füllen – perfekt als Fingerfood oder Vorspeise. Die Hohlräume im Brandteig bieten viel Platz für kreative Füllungen
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