[Artikel enthält Werbung] Kochen und Backen zu vereinen mag ich persönlich sehr gerne. Die Zubereitung macht total Spaß, da die Schritte vielfältig sind und von allem etwas dabei ist. Meine Rezepte zu selbstgemachten Pide und zum herzhaften Zwiebelkuchen sind beste Beispiele dafür. Heute gesellt sich noch ein herzhafter Leckerbissen zur Rezeptesammlung dazu: eine Spinat-Feta-Quiche!
Die Quiche ist ursprünglich ein französisches Gebäck, das man am besten als herzhaften Kuchen beschreiben kann. Sie besteht meist aus einem ungesüßten Mürbeteig und einer herzhaften Füllung, die um einen Guss aus Eiern und Sahne oder Milch ergänzt wird.
Die Quiche Lorraine ist sicherlich den meisten ein Begriff. Die Füllung ist dabei eher deftig und besteht aus Zwiebeln und Speck. Allerdings sind eurer Fantasie beim Füllen einer Quiche keine Grenzen gesetzt. Alles was euch schmeckt könnt ihr als Belag für den herzhaften Kuchen nutzen.
Für jede gute Quiche braucht ihr neben einer leckeren Füllung einen ungesüßten Mürbeteig. Dieser bildet die Grundlage des ganzen Gerichts und ist somit total wichtig für das Rezept. Viele kennen Mürbeteig wahrscheinlich klassisch in Plätzchenform oder als Boden für Käse- oder Apfelkuchen. Allerdings muss er nicht immer nur süß sein! Auch herzhaft schmeckt er richtig lecker. Deswegen gehört er zu jeder Quiche dazu!
Meinen Mürbeteig habe ich aus Mehl, Ei, Salz, kaltem Wasser und Butaris Butterschmalz hergestellt. Das Butterschmalz macht den Teig nicht nur total zart und gut zu verarbeiten, sondern gibt ihm zusätzlich einen buttrigen Geschmack. Dadurch hat er einen leckeren Eigengeschmack, der die Füllung gut ergänzt ohne zu sehr in den Vordergrund zu rücken.
Auch bei meinen herzhaften Empanadas habe ich bereits auf Butterschmalz im Teig gesetzt! Die geschmeidige Konsistenz hat für wahren Genuss gesorgt und daher war es ganz klar, dass ich auch beim herzhaften Mürbeteig wieder auf Butterschmalz statt Butter zurückgreifen werde.
Das Butterschmalz sollte für den Teig am besten weich sein, damit es sich gut mit den restlichen Zutaten Mehl, Ei, Salz und Wasser verkneten lässt. Damit ihr den Teig dann auch noch gut ausrollen und in die Form legen könnt, solltet ihr ihn nochmal für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank legen. Das Butterschmalz wird dadurch wieder fest und der Teig klebt bei der weiteren Verarbeitung nicht.
Als Backform habe ich hier eine 28er Tarteform genutzt. Die ist auch perfekte für jede herzhafte Quiche geeignet! Den Teig habe ich nach der Kühlzeit auf etwas Mehl dünn ausgerollt und die Form damit ausgelegt. Damit der Mürbeteig durch die Füllung am Ende nicht zu sehr aufweicht, solltet ihr ihn bestenfalls ca. 10 Minuten vorbacken. Wie das funktioniert könnt ihr unten im Rezept genau nachlesen!
Damit kommen wir nun auch zur Füllung der Quiche! Gemüse in sämtlichen Varianten esse ich total gerne als Belag. Mein Favorit Nummer 1 unter den Gemüsesorten ist dabei Spinat. Der intensive Geschmack der grünen Blätter und die weiche Konsistenz nach dem Kochen eignen sich perfekt als herzhafte Füllung.
Den Spinat habe ich zunächst mit Zwiebeln und Knoblauch in etwas Butaris Butterschmalz angedünstet. Denn Butterschmalz eignet sich nicht nur zum Backen, sondern auch zum Kochen, Braten und Frittieren wunderbar. Für mehr Tipps zur Verwendung von Butterschmalz in den verschiedensten Bereichen und für weitere leckere Rezepte schaut gerne auch auf der Homepage von Butaris vorbei!
Den gedünstetem Spinat habe ich anschließend auf dem vorgebackenen Mürbeteig verteilt. Dazu kommt ein Guss aus Sahne, Schmand, Eiern, Reibekäse und Gewürzen. Darüber verteilt ihr danach den zerbröckelten Feta und Pinienkerne. Die Spinat-Feta-Quiche muss für ca. 35 Minuten im Ofen brutzeln.
Danach ist sie endlich fertig zum Servieren! Dazu schmeckt ein frischer Salat. Auch kalt könnt ihr sie genießen. Wenn ihr nicht alles auf einmal esst, könnt ihr sie außerdem in Stücke schneiden und einfrieren. Da Spinat dabei ist, solltet ihr sie rasch abkühlen und einfrieren.