Beste Schoko Plätzchen
Meine besten Schoko Plätzchen landen bei uns wirklich jedes Jahr an Weihnachten wieder auf dem Plätzchenteller. Durch Kakaopulver im Teig,[…]
Mehr dazuWenn sich die Küche langsam mit dem Duft nach gerösteten Nüssen und Schokolade füllt, beginnt für mich die schönste Zeit des Jahres. Diese Nuss Nougat Plätzchen gehören inzwischen zu meinen absoluten Weihnachtsklassikern. Sie sind zart, aromatisch und haben in der Mitte eine cremige Füllung, die einfach auf der Zunge zergeht. Ich backe sie jedes Jahr in doppelter Menge, weil sie schneller verschwinden, als ich sie verpacken kann.
Ich liebe dieses Rezept, weil es all das vereint, was gute Weihnachtsplätzchen ausmacht: feiner Nussgeschmack, eine buttrige Textur und dieser Hauch von Schokolade, der einfach glücklich macht. Die Kombination aus Haselnüssen, Nougat und einem zarten Mürbeteig erinnert mich an Omas Plätzchen. Sie sind weich, leicht nussig und schmelzen förmlich im Mund. Einmal gebacken, sind sie der Star auf jedem Plätzchenteller.

Für den perfekten Schmelz ist kalte Butter entscheidend. Ich verarbeite sie nur kurz mit den anderen Zutaten, damit der Teig nicht zu warm wird. So bleibt er mürbe und bekommt diese feine, bröselige Struktur. Nach dem Formen lasse ich den Teig mindestens eine halbe Stunde im Kühlschrank ruhen. Dadurch behalten sie beim Backen ihre Form und laufen nicht auseinander.
Am aromatischsten schmeckt zartschmelzendes Haselnussnougat. Ich verwende gerne schnittfestes Nougat, das sich nach dem Erhitzen leicht verstreichen lässt. Wenn du es cremiger magst, kannst du etwas Sahne oder Kokosöl einrühren, bis die Konsistenz perfekt ist. Weiße Nougat-Varianten oder Nuss-Nougat-Cremes aus dem Glas funktionieren ebenfalls, ergeben aber einen etwas süßeren Geschmack. Wichtig ist, das Nougat vollständig abkühlen zu lassen, bevor du die Plätzchen zusammensetzt.
Für die glutenfreie Variante ersetze ich Weizenmehl durch eine Mischung aus gemahlenen Mandeln und glutenfreiem Mehl. Wenn du sie vegan backen möchtest, kannst du die Butter durch pflanzliche Margarine ersetzen und auf pflanzliches Nougat zurückgreifen. Der Geschmack bleibt unverändert köstlich. Ich habe beide Versionen ausprobiert, und sie sind kaum vom Original zu unterscheiden.
Am besten lagert man die Plätzchen in einer Blechdose, getrennt durch Lagen aus Backpapier. So bleiben sie zart und behalten ihre feine Textur. Ich lasse sie nach dem Füllen ein bis zwei Tage durchziehen. Dann verbinden sich Teig und Füllung perfekt. Bei kühler Lagerung halten sie sich gut drei Wochen, wobei sie mit jedem Tag noch aromatischer werden. Wenn du sie verschenken möchtest, sind sie ideal, weil sie stabil bleiben und sich gut verpacken lassen.
Meine besten Schoko Plätzchen landen bei uns wirklich jedes Jahr an Weihnachten wieder auf dem Plätzchenteller. Durch Kakaopulver im Teig,[…]
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